<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359</id><updated>2011-04-22T11:08:14.939+07:00</updated><category term='kenh ga'/><category term='poi pet'/><category term='nanning'/><category term='lao cai'/><category term='sapa'/><category term='hong kong'/><category term='dong ha'/><category term='bokor'/><category term='ho-chi-minh-stadt'/><category term='singapur'/><category term='lopburi'/><category term='hoi an'/><category term='takeo'/><category term='kino'/><category term='mae sai'/><category term='ha long'/><category term='sukhothai'/><category term='vorbereitung'/><category term='akha'/><category term='eisenbahn'/><category term='kampot'/><category term='my lai'/><category term='tam coc'/><category term='songkhran'/><category term='krieg'/><category term='dubai'/><category term='ayutthaya'/><category term='angkor'/><category term='kanchanaburi'/><category term='danang'/><category term='trekking'/><category term='cu chi'/><category term='april april'/><category term='kuala lumpur'/><category term='quang ngai'/><category term='friseur'/><category term='can tho'/><category term='mekong'/><category term='vietnam'/><category term='guangzhou'/><category term='sangkhlaburi'/><category term='thailand'/><category term='sihanoukville'/><category term='unwetter'/><category term='bettler'/><category term='chau doc'/><category term='quiz'/><category term='hue'/><category term='siem reap'/><category term='nha trang'/><category term='phnom penh'/><category term='visum'/><category term='cat ba'/><category term='selbstportrait'/><category term='hanoi'/><category term='begegnungen'/><category term='macau'/><category term='dmz'/><category term='koenig'/><category term='hoa lu'/><category term='ninh binh'/><category term='chiang mai'/><category term='mae klong'/><category term='kambodscha'/><category term='kunming'/><category term='bangkok'/><title type='text'>lebenstraum '07</title><subtitle type='html'>Siehe auch mein dazugehoeriger &lt;a href="http://flickr.com/photos/kgr_muc"&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;nbsp;Flickr-Fotostream&lt;/a&gt;</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>40</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-6733669435599655579</id><published>2007-06-26T12:37:00.000+07:00</published><updated>2007-06-26T14:00:55.506+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hong kong'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='macau'/><title type='text'>Kakao in Macau?</title><content type='html'>Bei Nacht in Macau anzukommen ist schonmal die halbe Miete. Als Tourismus-Destination hat sich die Sonderverwaltungszone durch die Ansiedelung zahlreicher Casinos etabliert, und die geizen natuerlich nicht mit optischen Reizen in Form von Leuchtreklamen und Neonfassaden. Las Vegas laesst gruessen - kein Witz! In Macau hat's sogar ein &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sands_Macao"&gt;Sands&lt;/a&gt;, ganz wie in Nevada.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas problematisch war es allerdings, vom Flughafen in die Stadt reinzukommen, weil ich fuer den Bus das passende Kleingeld gebraucht haette (ATMs geben einem aber eben nunmal nur grosse Scheine...), und die Taxifahrer (Taxi in die Stadt kostet etwa 4 Euro) weder Englisch sprechen, noch mit der Adresse was anfangen konnten, die ich ihnen auf einem Zettel gegeben hatte. Die verstehen doch echt nur Chinesisch! Ich haette also die chinesischen Strassennamen in chinesischen Schriftzeichen gebraucht, um da hin zu kommen, wo ich hin wollte. Zuefaelligerweise kamen da grad drei Koreaner des Weges, die auch auf der Suche nach einem Taxi in die Stadt waren. Verrueckte Voegel: In der Wartezeit bis zu ihrem Anschlussflug heim nach Korea wollten sie zum Abendessen nach Macau rein... Na, mir sollte es recht sein - so haben wir uns letztenendes zum Lisboa Casino bringen lassen - das kannte der Taxler dann zum Glueck doch - und uns das Taxi geteilt. So kam ich fuer einen Bruchteil der Kohle bis fast zu meinem Hotel. Da Macau recht klein ist, konnte ich den Rest des Weges problemlos laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Einchecken bin ich erstmal mit meiner Kamera losgezogen, und hab das Ambiente aufgesogen und genossen. Ist schon was anderes, als die Zweit- und Drittweltstaaten, in denen ich die letzten Monate verbracht habe! Natuerlich bin ich auch in eines der Casinos reingegangen (ins "Star World Casino"), und ich hab mich auch mit dem Gedanken gespielt, da meine Urlaubskasse ein wenig aufzubessern. Als ich allerdings die Tischlimits und Mindesteinsaetze gesehen hab, bin ich ganz schnell wieder von dieser Idee abgekommen. Ich hab mich stattdessen lieber auf's Zuschauen und Amuesieren verlegt. An einem der Roulettetische hat einer der Spieler alleine in der Zeit, die ich da rum stand und zugeschaut hab, ueber 500.000 Patacas, das sind etwa 50.000 Euro verloren! Eieiei, das gibt Aerger zuhause! (Die Waehrung in Macau, die Pataca, wird uebrigens auch MOP$ abgekuerzt, was ich persoenlich irgendwie ganz witzig finde.) Irgendwie ist so ein Casino-Besuch schon was Lustiges. Allerdings hat mir in Macau ein wenig dieses Glamouroese gefehlt, das einem die ganzen Spielfilme in Bezug auf die amerikanischen Casinos in Las Vegas vorgaukeln. Ich weiss natuerlich nicht, ob das der Realitaet entspricht was einem da gezeigt wird, aber in Macau sitzen ueberwiegend fluchende und rauchende Chinesen rum und verzocken ihr Geld... Glamour-Faktor? Fehlanzeige. Noch nichtmal die Ladies haben sich rausgeputzt in schonen Kleidern oder so... Hier geht's wirklich eher um den schnoeden Mammon als um's Vergnuegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser Erkenntnis ging's aber ab ins Bett - war schliesslich wieder ein langer Tag. Obwohl er genau genommen sogar kuerzer war, als all die Tage zuvor, weil ich bei der Einreise nach Macau eine Stunde verloren habe: Macau ist (wie uebrigens auch Hong Kong) acht Stunden vor der UTC, also der deutschen Sommerzeit sechs Stunden voraus. Am naechsten Morgen galt es dann, ein schoenes Plaetzchen zum Fruehstuecken zu suchen, und da bin ich wiedermal einer Empfehlung des Lonely Planet gefolgt, und hab mich fuer das &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chocolate Cafe&lt;/span&gt; entschieden. Und da hab ich dann tatsaechlich ueberlegt, ob ich um des Kalauers Willen statt meinem allmorgendlichen Pflicht-Kaffee mal eine heisse Schokolade, also einen Kakao, trinken sollte. Hab mich dann aber doch dagegen entschieden und die Menge an Schokolade stattdessen lieber in Form des schokoladigsten Schokocroissants zu mir genommen, das ich je gesehen hab. Es gibt ja solche, die innen mit Schokolade gefuellt sind, und diejenigen, die aussen teilweise eine Schoko-Glasur haben. Dieses hatte &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;beides&lt;/span&gt;, wobei die Glasur eher einem zentimeter-dicken Kokon aehnelte. Na mir soll's recht sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Tag hab ich dann mit Sightseeing in Macau verbracht. Dort gibt's vor allem eine recht eigenartige Mischung aus portugiesischem Kolonialstil und zeitgenoessischer chinesischer Zweckarchitektur zu sehen. Das dann noch erganezt durch moderne Buerobauten auf kuenstlich gewonnenem Land und die zuvor bereits erwaehnten Casinos und Hotels ergibt ein ziemlich  interessantes Gesamtbild. Nicht zu vergessen natuerlich der 338 Meter hohe Macau-Tower, immerhin &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/World%27s_tallest_structures#Currently-standing_tallest_skyscrapers_listed_by_height_to_the_architectural_top"&gt;eines der hoechsten Gebaeude der Welt&lt;/a&gt;. Ausser dem Geniessen der Aussicht kann man da uebrigens auch den hoechsten (oder tiefsten?) &lt;a href="http://ajhackett.com/macau/bungy-jump.htm"&gt;Bungee-Sprung&lt;/a&gt; der Welt wagen: 233 Meter freier Fall sind anerkannter Guiness-Weltrekord! Und das auch noch zum Spottpreis von 888 MOP$, also etwa 88 Euro. Lust bekommen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab mich stattdessen lieber in die oeffentliche Bibliothek gesetzt - da kann man naemlich kostenlos im Internet surfen - und ein paar Daten fuer die bevorstehende Zimmersuche in Hong Kong gesammelt. Das hatte ich naemlich irgendwie im Vorfeld total verpennt! Naja, ich hatte dann die Daten (Adresse, Gebaeude, Stockwerk, Appartement-Nummer) fuer drei "Guesthouses" beieinander, aber dazu mehr an anderer Stelle. Nach erfolgreicher Recherche ging es zurueck zum Guesthouse, und dann mit gesatteltem Gepaeck zum Faehrterminal nach Hong Kong - mal wieder per oertlichem Bus, was wiederum erstaunlich wenig abenteuerlich und stattdessen erfreulich problemlos war. Am Terminal angekommen noch schnell ein Ticket fuer die naechste Faehre nach Kowloon gekauft, ab zum "Gate" - das ist wirklich wie ein Flughafen organisiert dort! - und ab an Bord. Die knapp einstuendige Ueberfahrt war dank des Express-Katamarans mit Komfort-Polsterbestuhlung auch sehr bequem und der Seegang ertraeglich. Ich hatte versucht, meine Ueberfahrt so zu timen, dass ich in Hong Kong ankommen, wenn es schon dunkel ist. Denn &lt;span style="font-style: italic;"&gt;wenn&lt;/span&gt; ich schon so legendaer auf dem Wasser ankomme, dann will ich doch gleich das volle Programm mit beleuchteter Skyline im Victoria Harbour haben! Hat auch fast geklappt. Ich hatte bei meiner Planung vergessen, dass ich mich jetzt ganz am westlichen Rand der neuen Zeitzone befinde, und dass es folglich spaeter dunkel wird, als am oestlichen Rand der Zeitzone, in der ich mich zuvor befunden hate. Egal, so hab ich den Sonnenuntergang im Hafen miterlebt - war auch absolut sehenswert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann hiess es aber, ein Zimmer zu finden. Moeglicherweise wird dem einen oder anderen der Name "Chungking Mansions" ein Begriff sein. Alle anderen seien auf &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chungking_Mansion"&gt;diesen Wikipedia-Artikel&lt;/a&gt;, den darin erwaehnten &lt;a href="http://www.time.com/time/specials/2007/best_of_asia/article/0,28804,1614524_1614473_1614447,00.html"&gt;Artikel im TIME-Magazine&lt;/a&gt; oder den Film &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0109424/"&gt;Chungking Express&lt;/a&gt; von Wong Kar Wai verwiesen. Auf jeden Fall sind die Chungking Mansions eine Legende, und ich hatte laengere Zeit hin und her ueberlegt, ob ich mir das wirklich geben sollte, oder doch lieber eine "richtige" Unterkunft suche. Nix da - das passt wunderbar ins Gesamtbild meiner Reise, und so hab ich mir tatsaechlich ein Zimmer hier genommen. Ohne Fenster, dafuer mit nagelneuer Klimanalage (deren Herr ich bin, soll heissen ich kann die Temperatur auf einen vernuenftigen und nicht gesundheitsschaedlichen Wert einstellen!) und fuer nur 100 HK$ (etwa 10 Euro) pro Nacht. Heute, nach drei Naechten in meiner "Zelle", hab ich mal angefragt, ob denn da nicht ein weiterere Rabatt drin sei (normalerweise verlangt er wohl 120 HK$), wenn ich noch ein paar Naechte bleibe. Erst hat er sich gewunden, und gemeint dass ich ja eh schon billiger da wohne, als es sonst ueblich sei. Letztlich hat er sich dann aber doch breitschlagen lassen, und mir jetzt ein anderes Zimmer zum gleichen Preis gegeben. Etwas groesser und mit Fenster! Die naechste Nacht wird zeigen, ob das ein guter Tausch war...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist zu Hong Kong zu sagen? Eigentlich nur eins: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wahnsinn&lt;/span&gt;! Ich bin wirklich absolut hin und weg von dieser krassen Stadt! Natuerlich bin ich gleich am ersten Abend, nach erfolgreicher Zimmersuche, zum Hafen, und hab mir von der Suedspitze Kowloons aus den Blick ueber den Victoria Harbour nach Hong Kong Island angeschaut. Und das war einer dieser ganz einzigartigen Momente - auf meiner Reise bisher eigentlich nur vergleichbar mit dem Moment, in dem ich Angkor Wat zum ersten Mal komplett vor mir hatte. Und ich muss zugeben, dass mich Hong Kong in diesem Zusammenhang fast noch ein bisschen mehr umgehauen hat. Einmalig! Beeindruckend! Geradezu erschlagend schoen! Definitiv etwas, das jeder Mensch einmal im Leben gesehen haben sollte. Kitschig, ja, aber eben auch absolut einmalig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch abgesehen davon finde ich Hong Kong wirklich genial. Diese unterschiedlichen Welten, je nachdem wo man sich gerade befindet! Westliche Weltstadt im Norden von Hong Kong Island, mit Buerohochhaeusern und Skywalks, asiatische Metropole mit kleinen Laeden und Strassenhaendlern in Kowloon und Yau Ma Tei - hier heisst es nicht "East meets West" sondern "East greets West - East eats West"! Uebrigens ein netter Zungenbrecher, der mir gestern beim Bummeln durch die Strassen und Gassen Yau Ma Teis eingefallen ist...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-6733669435599655579?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/6733669435599655579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=6733669435599655579' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/6733669435599655579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/6733669435599655579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/kakao-in-macau.html' title='Kakao in Macau?'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-3045383038456509971</id><published>2007-06-24T18:10:00.000+07:00</published><updated>2007-06-26T14:06:01.598+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='sapa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='lao cai'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bangkok'/><title type='text'>One Night In Bangkok</title><content type='html'>Die Rueckfahrt von Sapa nach Hanoi bedeutete ja gleichzeitig auch den Anfang vom Ende, naemlich dem nahenden Ende meiner Reise. Aber dieser Anfang war gleich mal ein sehr angenehmer. OK, die einstuendige, serpentinenreiche Busfahrt von Sapa runter nach Lao Cai brauche ich nicht taeglich, dafuer war der Nachtzug dann umso komfortabler. Ich hatte durch Zufall ein Bett in einem nagelneuen Wagen bekommen. Der hat noch so richtig nach "Neu" gerochen, die Matratzen waren noch nicht so durchgelegen, und das Klo war nicht nur extrem sauber, sondern auch noch mit echten weissen Fliesen gefliest. Deluxe! Nur leider hatte der Wagen auch eine ganz neue Klimaanlage, und damit das auch ja jeder mitbekommt, lief die (wiedermal) auf Vollgas. Und so hab ich mir prompt eine kleine Erkaeltung eingefangen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angekommen in Hanoi bin ich zu einer recht unchristlichen Zeit - aber das stoert in einem buddhistisch-taoistisch-konfuzianistischen Land vermutlich niemanden - naemlich um kurz nach fuenf. Mein Flieger nach Bangkok sollte um 14.20 Uhr gehen. Ich hatte mir vorher schon ueberlegt, dass ich wohl am sinnvollsten ein ausgedehntes Fruehstueck im Old Quarter einnehmen wuerde, um dann in aller Ruhe und ohne Hetze zum Flughafen rauszufahren. Allerdings hat in Hanoi natuerlich um 5 Uhr morgens noch nix auf - die ganzen Cafes oeffnen erst um 6 Uhr. Also hatte ich eine Stunde totzuschlagen. Die Idee einer Fotostrecke "Good Morning Hanoi - eine Stadt erwacht" musste ich leider teilweise aufgeben, weil meine Kamera und die Objektive dank des spontanen Klimawandels beim Verlassen des Tiefkuehl-Wagens inklusive Temperaturdifferenz von etwa 20 Grad stundenlang beschlagen und damit unbenutzbar war. Bin dann zu Fuss in einem ausgedehnten Morgenspaziergang vom Bahnhof zum Hoan Kiem-See gelaufen und hab dort den Hanoiten beim morgendlichen Tai Chi zugeschaut. Irgendwann war's dann sechs und ich konnte endlich mein erstes Fruehstueck einnehmen. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Erstes&lt;/span&gt; Fruehstueck deswegen, weil ich anschliessend noch in ein anderes Cafe gewandert bin, um dort mein zweites Fruehstueck einzunehmen. Man goennt sich ja sonst nix! Danach bin ich dann zum Buero von Vietnam Airlines gewandert, von wo ein Minibus-Service jedermann (nicht nur Passagiere von Vietnam Airlines!) zum Kampfpreis von 2 US-Dollar non-stop zum Flughafen faehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flughafen Hanois ist eher unspektakulaer bis provinziell. So war es auch keine besondere Herausforderung, den AirAisa-Schalter zu finden, einzuchecken und den Weg in die Kabine der 737 zu finden, die mich nach Bangkok bringen sollte. Und auch gebracht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bangkok war wiedermal sehr entgegenkommend. Raus aus dem Flieger, Gepaeck abgeholt, rein in den Express-Bus und ab in die Stadt. Gleiches Spiel wie vor gut drei Monaten. Das Hostel, in dem ich diesmal fuer eine Nacht unterkommen sollte, war auch schnell gefunden. Uebrigens gar nicht mal so schlecht, und damit durchaus eine Empfehlung fuer zukuenftige Bangkok-Reisende: Das &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Soi 1 Guesthouse&lt;/span&gt;. Den Abend hab ich dann mit Rumschlendern, einem Besuch auf dem Nachtmarkt und einem leckeren thailaendischen Abendessen rumgebracht. Da der Tag frueh begonnen hatte, war ich auch nicht mehr bereit fuer allzuviel Halli-Galli... Am naechsten Tag dann so lange Ausschlafen, wie die Checkout-Zeit hergibt und nach langer Zeit mal wieder zu einem Fruehstueck bei Starbucks. Auch was Gutes. Dann stand noch die Entscheidung an, wie ich zurueck zum Flughafen kommen wuerde. Da ich ausgeschlafen und guter Dinge war, und sehr viel Zeit hatte, wurde beschlossen, dass das Motto des Tages lauten wuerde: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Do like the locals do&lt;/span&gt;: Wir fahren mit dem Stadtbus. Und das war wesentlich unproblematischer und weniger abenteuerlich, als ich gedacht haette. Naja, auch gut. Vorteil gegenueber dem Flughafen-Expressbus war, dass ich durch die "Siedlung" Suvarnabhumi gekommen bin, das ist sowas wie das thailaendische Hallbergmoos. Soll heissen: Ein kleines Kaff, dass jetzt von der unmittelbaren Naehe des Flughafens profitiert und neben zahllosen Speditionen und Transport- und Logistikunternehmen Dutzende neuer (Tagungs-)Hotels fuer Business-Reisende und Airline-Crews bereithaelt. Jobmotor Flughafen - wie aus dem Lehrbuch. Wobei dieser Ausdruck uebrigens meiner Meinung nach Bloedsinn ist - schliesslich sieht nicht die Realitaet aus wie irgendwas, was in Buechern steht, sondern die Buecher geben wider, was real ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, am Flughafen angekommen war das einzig Negative eigentlich, dass beide Aussichtsplattformen geschlossen waren. Somit musste ich meiner Wartezeit mit nochmal thailaendisch Essen und Passagieren zuschauen ueberbruecken. Dann wieder einchecken, Sicherheitskontrolle passieren, Gate suchen und nach einiger Wartezeit endlich einsteigen. Der Flug nach Macau war dann wiederum recht unspektakulaer - klar, den Grossteil der Strecke kannte ich ja schon vom Vortag...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-3045383038456509971?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/3045383038456509971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=3045383038456509971' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/3045383038456509971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/3045383038456509971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/one-night-in-bangkok.html' title='One Night In Bangkok'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-6776348431552660554</id><published>2007-06-18T11:35:00.000+07:00</published><updated>2007-06-20T15:52:12.276+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='guangzhou'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kuala lumpur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='singapur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='sapa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='nanning'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kunming'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hong kong'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hanoi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bangkok'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='macau'/><title type='text'>Time to say ... hello!</title><content type='html'>Ja, ganz recht, bald ist es tatsaechlich an der Zeit "Hallo" zu sagen - ich werde naemlich demnaechst zurueckkommen. Nun wird der oder die eine oder andere sich verwundert die Augen reiben und fragen: "Nanu, er ist doch noch in Vietnam, wollte er denn nicht auch noch nach Laos, Myanmar und China?" Doch, wollte er. Aber das ist lange her, naemlich heute auf den Tag genau drei Monate, und seitdem hat sich einiges getan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem ich mich nicht mehr wirklich fuer aufnahmefaehig halte. Will sagen: Ich hab schon so viel gesehen und erlebt in diesem vergangenen dreiviertel Jahr, das ich nun schon unterwegs bin, dass ich glaube, Laos, Myanmar und China, und all dem was es dort zu entdecken gibt, nicht wirklich gerecht werden zu koennen. Mein Hirn ist einfach randvoll mit Eindruecken - da geht nix mehr rein. Und ich finde das waere schade, wenn ich nur rumreise, ohne das Gesehene entsprechend wuerdigen zu koennen. Und so habe ich beschlossen, Laos und Myanman auf (m)einen naechsten Suedostasien-Trip zu verschieben, und China sogar einmal eine eigene Reise zu widmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem merke ich auch langsam, dass der Plan, ganz Festland-Suedostasien in einer Tour zu erkunden, wohl doch ein wenig ehrgeizig war. Waehrend mein Hirn zunehmend voller wird, werden meine Akkus naemlich gleichzeitig immer leerer. Dieses Problem habe ich speziell seit meiner Zeit in Kambodscha. Was ich dort erlebt habe, hat mich deutlich mehr Energie gekostet, als ich jemals fuer moeglich gehalten haette. Dennoch bereue ich den Besuch natuerlich kein bisschen - ganz im Gegenteil! Irgendwie ist es ja auch spannend (und vielleicht auch einer der Hintergruende fuer ein solches Unternehmen), seine eigenen Grenzen aufgezeigt zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, bereitet euch schonmal drauf vor, dass ich ab Anfang Juli wieder in Deutschland sein werde. Hier meine Flugverbindung, die ich inzwischen fest gebucht habe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;030707    0035    HKG    EK0381    DXB    0435    030707&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;030707    0835    DXB    EK0049    MUC    1300    030707&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Momentan sitze ich ja in Sapa, ganz im Norden Vietnams und nur wenige Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt. Als ich angefangen hatte, diese vorgezogene Rueckkehr zu planen, hatte ich mir das schoen so ausgedacht, dass das hier mein letztes Highlight in Vietnam sein sollte, und ich von hier mit dem Zug durch China nach Hong Kong fahre - dass mein Rueckflug von dort gehen wuerde stand ja von vornherein fest, nur wann konnte ich frei entscheiden. Prinzipiell waere das wohl auch eine ganz gute Idee gewesen, haette es da nicht vor einigen Jahren diesen Erdrutsch auf der Strecke Hekou (Grenzort auf chinesischer Seite) und Kunming gegeben, der nie repariert wurde. Mit anderen Worten: Die Verbindung existiert nur noch als Busverbindung. Und auf 11 Stunden Busfahren habe ich keine rechte Lust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also Plan B: Wenn ich von Sapa zurueck nach Hanoi fahre, dann kann ich von dort einen Zug nehmen, der mich ueber Nacht direkt ueber die Grenze in Lang Son nach Nanning in China bringt. Das waere auch kein solcher Umweg, wie die Strecke ueber Kunming. Von dort haette ich naemlich auch nach Nanning gemusst, was nochmal 10 Stunden gedauert haette. (Wer sich das mal auf einer Karte ansieht, erkennt den Riesen-Umweg!) Von Nanning wiederum gibt es eine Zugverbindung nach Guangzhou/Kanton, die ebenfalls etwa 10 Stunden dauert. Und von dort letztlich faehrt ein dritter Zug in eindreiviertel Stunden bis direkt nach Hong Kong rein. Klingt umstaendlich, ist es vermutlich auch. Aber irgendwie klingt es auch sehr abenteuerlich und damit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;sehr&lt;/span&gt; interessant und genau nach meinem Geschmack!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aaaber... ja, es gibt leider ein Aber. Ich hab keine Ahnung, inwieweit das in den deutschen Medien verbreitet wurde - auf sueddeutsche.de hab ich jedenfalls nix darueber gelesen -, aber in den letzten Wochen wurde der Suedosten Chinas von schweren Unwettern heimgesucht, die mehrere Todesopfer gefordert haben, und weite Landstriche samt dortiger Infrastruktur verwuestet haben. Und das ist unguenstigerweise genau die Gegend, die ich auf dem oben skizzierten Weg passieren muesste . Am 12. Juni hab ich in einem &lt;a href="http://www.cctv.com/english/20070615/106086.shtml"&gt;Bericht von CCTV&lt;/a&gt; gelesen, dass einige Zugstrecken nach Guangzhou ausser Betrieb sind, weil die Gleise unterspuelt worden waren (weitere Artikel finden sich beispielsweise &lt;a href="http://www.cctv.com/english/20070611/103193.shtml"&gt;hier&lt;/a&gt; vom 11., oder &lt;a href="http://www.cctv.com/english/20070615/106086.shtml"&gt;hier&lt;/a&gt; vom 15. Juni). Da war fuer mich dann endgueltig klar, dass mir das zu riskant ist, durch China zu fahren. Nicht so sehr weil ich Sorgen hatte, dass es gefaehrlich sein koennte, sonder eher aufgrund der Unvorhersehbarkeit dessen, was mich da erwarten wuerde. Und ich hab keine Lust, am 3. Juli immernoch irgendwo in China festzusitzen, und meinen Flug ein weiteres Mal umbuchen zu muessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also hab ich beschlossen, doch zu fliegen, obwohl ich damit von meinem urspruenglichen Vorhaben, soweit irgend moeglich nur auf dem Landweg zu reisen, leider Abschied nehmen musste. Dummerweise hatte ich mein Visum fuer China schon bei meiner Ankunft in Hanoi in Auftrag gegeben (und bezahlt!), weil das fuenf Werktage dauert. Das werde ich jetzt vermutlich gar nicht brauchen. Es gibt im Prinzip zwei Moeglichkeiten: Einen Direktflug von Vietnam Airlines von Hanoi nach Hong Kong, der mich 300 Dollar kosten wuerde, oder den Gebrauch von Billig-Airlines. Nach intensiven Internet-Recherchen hab ich rausgefunden, dass es im Wesentlichen drei Verbindungen gibt, die fuer mich in Frage kaemen: Mit &lt;a href="http://www.tigerairways.com/"&gt;Tiger Airways&lt;/a&gt; ueber Singapur nach Hong Kong, oder mit &lt;a href="http://www.airasia.com/"&gt;AirAsia&lt;/a&gt; ueber Bangkok oder Kuala Lumpur nach Macau, von wo ich mit einer &lt;a href="http://www.macau-airport.com/en/v01/06_ferry.php"&gt;Faehre&lt;/a&gt; ratz-fatz in Hong Kong bin. Praktisch ist, dass ich fuer keine der genannten Stationen (SIN, BKK, KUL, MFM) ein Visum braeuchte. Preislich liegen die Alternativen zwischen 130 und 180 EUR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich jetzt letzten Endes fuer die Variante ueber Bangkok entschieden, weil dort die Abflug- und Ankunftszeiten am angenehmsten sind, und ich so noch einen "One-Night-Stand" in Bangkok unterbringen kann. Da kenn' ich mich wenigstens aus, und kann realistisch einschaetzen, wie weit es vom Flughafen in die Stadt und zurueck ist. Singapur waere interessant gewesen, wenn ich im Flughafen haette uebernachten koennen, aber die Billigflieger werden leider in einem separaten Terminal abgefertigt, so dass ich nicht in das &lt;a href="http://www.sleepinginairports.net/asia/singapore.htm"&gt;geniale neue Terminal mit all den Annehmlichkeiten&lt;/a&gt; haette gehen koennen. Hier die Flugdaten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;210607 1420 HAN FD3703 BKK 1600 210607&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;220607 1720 BKK FD3606 MFM 2105    220607&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Macau ist es allerdings schon eine Stunde spaeter, der Flug dauert also nicht wirklich so lange. Bin mal gespannt, was AirAsia so zu bieten hat, viel erwarte ich nicht. Ist uebrigens die erste "no frills" Billig-Airline Asiens. Ob ich von Macau gleich weiter nach Hong Kong fahre, oder eine Nacht dort bleibe, und erst am naechsten Tag uebersetze, werde ich vermutlich nach Tagesform entscheiden. Ich freu' mich auf jeden Fall schon, auf dem "Seeweg" in Hong Kong anzukommen, was mit Sicherheit ein Leckerbissen wird. Sollte ich direkt vom Flugzeug weiterfahren, wuerde ich sogar im Dunklen einlaufen, was optisch bestimmt nochmal eins draufsetzt. Dafuer wuerde ich dann wohl keinen Einreisestempel fuer Macau bekommen, weil es dort die Moeglichkeit einer Express-Abfertigung (&lt;a href="http://www.macau-airport.com/en/v01/01_express.php"&gt;"Express Link"&lt;/a&gt;) gibt, mittels derer man direkt vom Flughafen per Bus an den Faehrhafen kommen kann, ohne an der Immigration anstehen zu muessen... Macau hat seine Rolle als Transitflughafen und Alternativ-Einreisepunkt nach Hong Kong offenbar klaglos akzeptiert!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-6776348431552660554?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/6776348431552660554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=6776348431552660554' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/6776348431552660554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/6776348431552660554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/time-to-say-hello.html' title='Time to say ... hello!'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-6227585732154106213</id><published>2007-06-18T08:41:00.000+07:00</published><updated>2007-06-18T13:55:05.828+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='sapa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hanoi'/><title type='text'>Von der Insel in die Berge - 2. Etappe</title><content type='html'>Wahrlich, es ist vollbracht! Der 24-Stunden-Trip war zwar letztenendes ein 24,5-Stunden-Trip, aber angesichts der zurueckgelegten Distanz geht das meiner Meinung nach in Ordnung. Im Prinzip war die zweite und letzte Etappe ein echtes Kinderspiel: Nach dem Kino und einem anschliessenden gesunden und naehrstoffreichen Abendessen bei &lt;a href="http://www.kfcvietnam.com/"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ga Ran Kentucky&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; bin ich zurueck zu meinem Gepaeck, beziehungsweise praezise gesagt zu einem Internetcafe gleich nebenan, und hab dort die Zeit bis um 21 Uhr totgeschlagen. Dann eine kurze Motorradtaxi-Fahrt zum richtigen Bahnhof (Hanoi hat vier! Der richtige fuer die Zuege nach Lao Cai/Sapa ist Station B, hinter dem eigentlichen Hauptbahnhof), den richtigen Wagen gesucht und ab ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle vielleicht ein kleiner Tipp fuer alle Vietnam-Nachtzug-Reisenden: Auf dem Ticket ist immer die Nummer des Wagens, die Nummer der Kabine, das Level des Bettes (unten, mitte, oben) und die Nummer des Bettes vermerkt. Bei mir hat allerdings bisher kein einziges Mal (vier Versuche!) die Nummer der Kabine mit der Kabine uebereingestimmt, in der sich das angegebene Bett tatsaechlich befindet. Daher mein Tipp: Die (an sich redundante, da die Betten pro Wagen fortlaufend nummeriert sind) Kabinennummer hoeflichst ignorieren, und nur nach Wagennummer und Bett richten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurueck zur Gegenwart: Am Bahnof in Lao Cai warten bei Ankunft des Zuges geschaetzte 100 Minibusse auf Passagiere nach Sapa. Zunaechst wird das Herdenvieh (Tour-Teilnehmer) auf die Autos verteilt, die dann mit Individualisten wie mir aufgefuellt werden. "Voll" sind die Autos, das sollte in diesem Zusammenhang vielleicht kurz erwaehnt werden, wenn alle Sitzplaetze besetzt sind - und zwar mit nur einer Person! Ungewoehnlich, aber sehr komfortabel. So geht es dann eine knappe Stunde eine Serpentinen-reiche Strasse die Berge hoch, 33 Kilometer bis Sapa. Wie lange die Fahrt im Endeffekt tatsaechlich dauert, haengt vor allem vom Fahrstil des Fahrers ab - unserer war eher von der gemuetlichen Sorte. Soll heissen: Ueberwiegend sind wir im Schritttempo im oberen Drehzahlbereich des zweiten Ganges die Strasse hochgezuckelt. Dabei wurden wir natuerlich von diversen anderen Bussen ueberholt, und zwar auf bekannt halsbrecherisch-vietnamesische Weise. Gegenverkehr? Wird schon bremsen, der faehrt schliesslich bergab! Kurve? Egal, wird schon keiner kommen - ausserdem hup' ich ja! Nun ja, zart Besaitete richten ihre Aufmerksamkeit vom Verkehrsgeschehen lieber auf die wirklich atemberaubende Landschaft draussen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sofern man dort was sieht: Momentan haengen wir mitten in den Wolken (oder die Wolken in uns), und man sieht nicht wirklich viel... Das passiert hier wohl oefters, was man so liest und hoert. Hat aber durchaus seinen Reiz! Ich hoffe trotzdem, in den naechsten drei Tagen, die ich hier verbringen werde, mal den ein oder anderen Blick auf die Landschaft spendiert zu bekommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-6227585732154106213?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/6227585732154106213/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=6227585732154106213' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/6227585732154106213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/6227585732154106213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/von-der-insel-in-die-berge-2-etappe.html' title='Von der Insel in die Berge - 2. Etappe'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-1638200584508725689</id><published>2007-06-17T19:26:00.000+07:00</published><updated>2007-06-18T14:02:00.127+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='sapa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='cat ba'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hanoi'/><title type='text'>Von der Insel in die Berge - 1. Etappe</title><content type='html'>Plan B hat tatsaechlich funktioniert: Um halb sechs aufgestanden, um sieben an Bord der lokalen Shuttle-Nussschale (s.u.) gegangen, drei Stunden Ueberfahrt hinter mich gebracht (trotz teils heftigem Seegang ueberraschenderweise sogar ohne seekrank zu werden!), Motoradtaxi gefunden und auf realistischen Preis runtergehandelt, Pass im Hotel abgeholt, kurzen Freudentanz vollfuehrt, Taxler ein weiteres Mal in Anspruch genommen um zur Bushaltestelle zu kommen, unterwegs dorthin stattdessen einen Bus auf dem Highway rangewunken, gemeinsam mit etwa dreissig anderen Fahrgaesten in einem Minibus (ich als einzige Langnase) in gut dreieinhalb Stunden halsbrecherischer Fahrt nach Hanoi gekommen (es hat wieder keine/r gekotzt!), Rucksack in meinem alten Hotel deponiert und erstmal zum Entspannen auf einen Kaffee und ins Kino gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RnYtmJTdaHI/AAAAAAAAAHI/ITXiTawEuTM/s1600-h/IMG_0198.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RnYtmJTdaHI/AAAAAAAAAHI/ITXiTawEuTM/s400/IMG_0198.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077295763262630002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So weit die erste Etappe meines 24-Stunden-Trips von Cat Ba (der Insel) nach Sapa (in den Bergen). Mein Nachtzug geht in zweieinhalb Stunden. Fortsetzung folgt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-1638200584508725689?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/1638200584508725689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=1638200584508725689' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/1638200584508725689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/1638200584508725689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/von-der-insel-in-die-berge-1-etappe.html' title='Von der Insel in die Berge - 1. Etappe'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RnYtmJTdaHI/AAAAAAAAAHI/ITXiTawEuTM/s72-c/IMG_0198.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-8662682836734249053</id><published>2007-06-16T17:30:00.000+07:00</published><updated>2007-06-16T19:02:21.166+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ha long'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='cat ba'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hanoi'/><title type='text'>Einmal Halong-Bucht - und zurueck...</title><content type='html'>Die Halong-Bucht ist ja eine der Sehenswuerdigkeiten in Vietnam, von der so ziemlich jede/r schonmal gehoert oder ein Bild gesehen hat. Da muss ich natuerlich auch hin, klar! Eigentlich liegt die Bucht auch recht nahe an Hanoi, trotzdem ist es halbwegs kompliziert, da hin zu kommen. Ausser natuerlich man schliesst sich einer Tourgruppe an, aber auf Tour(i)gruppen hab ich irgendwie keine Lust. Also hab ich mich im Lonely Planet, der in dieser Hinsicht eher versagt hat, und im Internet kundig gemacht, wie man das als Individualreisender wohl am Kluegsten anstellt, und wo die Stolperfallen lauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also hab ich mich gestern Mittag in Hanoi ans Gia Lam-Busterminal bringen lassen, von wo die Ueberlandbusse in Richtung Osten starten, also auch die nach Halong. Statt der angekuendigten dreieinhalb Stunden hat die Fahrt dann doch gute viereinhalb gedauert. An sich nicht weiter wild, ich hatte ausreichend Platz weil kaum was los war, in unserem Bus hat niemand gekotzt, und die Musik war auch halbwegs OK. Das einzig Laestige waren die "lustigen" Busbegleiter (analog zum Flugbegleiter?), die mich in einer Tour genervt haben - der eine hat dann irgendwann angefangen, an mir rumzufingern. Da bin ich mal kurz ein bisschen sauer geworden, dann war Ruhe im Karton. Nachdem ich vorher schon beobachtet hatte, wie er einem mitfahrenden Maedel vor dem Aussteigen eine Tuete geklaut hat, war ich danach allerdings ein wenig in Sorge, ob ich denn nun jemals an der Bushaltestelle in Halong-Stadt (Bai Chay) rausgelassen wuerde, oder ob die "aus Versehen" ueberfahren wird... Hat aber zum Glueck ganz gut geklappt, auch wenn sie mich irgendwo in der Pampa rausgelassen haben. Zum Glueck (wohl eher kein Zufall) standen da aber ein paar Motoradtaxler rum, und sauer wie ich war, hab ich den einen gleich mal hoeflichst um ueber die Haelfte seines vorgeschlagenen Preises runtergehandelt: 20.000 Dong statt 50.000. Geht doch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging's zum Hotel, wo mich mein Verhandlungsgeschick ein weiteres Mal nicht im Stich liess: Statt der vorgeschlagenen 15 Dollar hab ich letztenendes nur 8 Dollar fuer ein wirklich gutes, grosses und sauberes Zimmer bezahlt. Mit Warmwasser, Sat-TV (allerdings nur ein nicht-vietnamesischer Kanal) und Balkon mit Blick ueber die Halong-Bucht. Ausgezeichnet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abendessen hab ich mich dann fuer ein Etablissement mit dem bedeutungsschwangeren Namen "Asia Restaurant" entschieden - eine Empfehlung aus dem Lonely Planet. Dort hiess es, der Besitzer habe laengere Zeit ein Restaurant in (Ost-)Berlin gefuehrt, und spreche ausgezeichnetes Deutsch, das Essen sei auch OK. Letzteres kann ich bestaetigen, auch wenn ich zunaechst was anderes bekommen hatte als bestellt, ersteres dagegen weniger. Bis auf ein paar Brocken war da nicht viel an Deutsch rauszuhoeren... Trotzdem hab ich mich am naechsten Morgen entschieden, dort auch zu fruehstuecken, weil man in meinem Hotel leider nicht wusste, was "jam" ist, und ich irgendwie keine Lust auf trockenes Baguette zum Fruehstueck hatte - und auf &lt;span style="font-style: italic;"&gt;pho&lt;/span&gt; hatte ich heute auch keinen Appetit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging's per Abholdienst zum Touristendock, wo die ganzen Boote warten, die Leute wie mich durch die Bucht schippern. Das Ticket dafuer hatte ich tags zuvor von einem Typ gekauft, der ploetzlich in der Hotellobby beim Einchecken neben mir stand und mich fragte, ob ich denn nicht fuer morgen ein Ticket brauche? Brauche ich! Und der Preis schien mir auch OK zu sein - immerhin korrespondierte er mit dem mir aus dem Internet bekannten offiziellen Ticketpreis. Und der Transport zum Dock sollte in den 100.000 Dong auch schon inkludiert sein, drum schien mir das ein ganz guter Deal zu sein. War es auch, jedenfalls habe ich keinerlei Probleme oder Belaestigungen zu verzeichnen. Allerdings musste ich am Dock noch fuer 30.000 Dong das Ticket kaufen, das mir den Eintritt in eine der Hoehlen in der Bucht gestattet - aber das wusste ich vorher, war also auch OK.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Boot waren dann erstmal nur zwei Englaender und ich. Und dann haben wir gewartet. Und gewartet. Nachdem wir noch ein bisschen mehr gewartet hatten, kam eine Gruppe, die wohl gerade per Bus aus Hanoi angekommen war. Bis die sich dann auf den Stuehlen platziert hatten, war noch eine weitere Gruppe angekommen. Die mir versprochene Anzahl von "maximal 20 Personen an Bord" war zwar schon mit Ankunft der ersten Gruppe weit ueberschritten, aber da trotzdem genug Platz war, hat mich das nicht weiter gestoert. Zumal ich damit gerechnet hatte, dass das Boot voller werden wuerde, weil ich in besagten Internetberichten darueber verschiedenste Horrorstories ueber total ueberfuellte Boote und dergleichen gelesen hatte. Bei uns war aber noch alles im Lot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu den ganzen Tour-isten hab ich natuerlich kein Essen an Bord bekommen, was ich aber nicht weiter wild fand, als ich es gesehen hab. Da ich auch das schon vorher wusste, hatte ich mich an Land noch mit Wasser, Baguette und Keksen versorgt, hab mir dann an Bord eine ziemlich ueberteuerte Cola fuer 10.000 Dong gekauft, und mich auf's Sonnendeck verkruemelt, das ich so wenigstens erstmal fuer mich ganz alleine hatte. Nach ihrem Lunch kamen dann so langsam auch die anderen Mitfahrer nach oben, und wir hatten eine ganz nette Bootspartie. Hab mich unter anderem laenger mit einem Paerchen aus Holland, einem Brasilianer und drei Koreanern unterhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterwegs haben wir auch Halt an einer recht beeindruckenden Hoehle gemacht: Hang Thien Cung. Welche Hoehle man im Verlauf einer Halong-Tour besucht, kann man sich uebrigens nicht aussuchen, es kommt immer drauf an, wie viele Boote gerade an der einen oder anderen sind - es duerfen naemlich immer nur eine bestimmte Anzahl von Booten in einer bestimmten Region der Bucht sein. Wie gesagt, die Hoehle war sehr beeindruckend, einfach durch ihre schiere Groesse und Gestalt. Was allerdings ein bisschen nervig war, war die bunte Beleuchtung, die die Vietnamesen da installiert haben, die das Ganze mehr ein bisschen wie Disneyland rueberkommen laesst. Wir haben spaeter auf dem Boot gemutmasst, wann denn wohl der erste Karaoke-Schuppen in der Hoehle aufmacht - wundern wuerde es mich nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, jetzt inzwischen sitze ich hier auf Cat Ba Island. Der Plan sieht vor, dass ich morgen mit dem Schnellboot nach Haiphong fahren werde, um von dort per Zug nach Hanoi zurueckzukommen. Dort wartet dann um 21.55 Uhr mein Nachtzug auf mich, der mich hoffentlich nach Sapa bringen wird. Beziehungsweise praezise bringt er mich nur bis Lao Cai, von dort geht's per Minibus hoch nach Sapa. So weit der Plan. Den hab ich mir aber selber verbaut, als ich heute frueh beim Auschecken in Halong-Stadt vergessen hab, mir meinen Ausweis zurueckgeben zu lassen! Den muss man in Vietnam naemlich immer beim Einchecken an der Rezeption abgeben, damit die einen bei der oertlichen Polizeistation melden koennen. Bisher war das fuer mich bei der Abreise immer eine Einheit: Zimmer bezahlen, Ausweis bekommen. Nur heut frueh hat das irgendwie nicht hingehauen. Ist mir aber leider erst vorhin beim Einchecken hier auf Cat Ba-Island aufgefallen. Naja, immerhin hab ich ihn nicht verloren, sondern bin mir ziemlich sicher, dass er dort im Hotel liegt. Dumm nur, dass das meinen Plan komplett auf den Kopf stellt, weil ich jetzt morgen per Boot zurueck nach Halong-Stadt muss. Und von dort gibt es leider auch keine Zugverbindung nach Hanoi, so dass ich wieder Bus fahren muss, was ich ja nicht so besonders mag - jedenfalls nicht, wenn ich stattdessen Zug fahren kann. Egal, Hauptsache ich bin bis abends wieder in Hanoi, mein Zugticket hab ich naemlich schon gekauft, bevor ich aus Hanoi abgehauen bin. Aber das sollte machbar sein. Dumm nur dass ich dadurch morgen extrem frueh raus muss: Das Boot faehrt schon um 7.00 Uhr... Aber Strafe muss sein!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-8662682836734249053?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/8662682836734249053/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=8662682836734249053' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/8662682836734249053'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/8662682836734249053'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/einmal-halong-bucht-und-zurueck.html' title='Einmal Halong-Bucht - und zurueck...'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-3320702603061353143</id><published>2007-06-14T21:18:00.001+07:00</published><updated>2007-06-16T17:28:54.641+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hanoi'/><title type='text'>Stadt in einer Flussbiegung</title><content type='html'>Seit mittlerweile vier Tagen bin ich nun in der wohl schwaebischsten aller asiatischen Hauptstaedte: Hanoi. Und dieser Name bedeutet tatsaechlich nichts anderes als "Stadt in einer Flussbiegung"! Besonders kreativ waren die Vietnamesen (und ihre Vorgaenger) noch nie, als sie sich Namen fuer diese Stadt ausgesucht haben: Wie waere es mit Dong Kinh - "Oestliche Hauptstadt" (OK, so heisst Tokio bis heute...) oder Thang Long - "Stadt des sich erhebenden Drachens"... Man mutmasst uebrigens, dass aus "Dong Kinh" irgendwann durch diverse Lautverschiebungen und die uebliche Buschstabenschacherei infolge mangelnder verbindlicher Transkriptionsregeln "Tonkin" wurde, ein Begriff, der bis heute weiterlebt, beispielsweise im Golf von Tonkin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich ja von Ho-Chi-Minh-Stadt nur bedingt begeistert war, hatte ich recht hohe Erwartungen in die Hauptstadt gesteckt. Und, was soll ich sagen, sie wurden weder erfuellt noch enttaeuscht - die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Hanoi ist schon eine coole Stadt, vor allem das quirlige Old Quarter gefaellt mir richtig gut, aber so 100%-ig verliebt bin ich nicht. Schoen ist auf jeden Fall, dass Hanoi meines Erachtens fusslaeufig ganz gut zu erschliessen ist, jedenfalls was die touristisch relevanten Teile angeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, was hab ich bisher gesehen? Viele, viele Strassen und Gassen im Old Quarter, mit all den interessanten Geschaeften und Handwerksbetrieben, natuerlich den Hoan Kiem-See mit Ngo Soc-Tempel und der bekannten roten Bruecke, den einbalsamierten Ho-Chi-Minh in seinem Mausoleum, sein ehemaliges Zuhause, das Ho-Chi-Minh-Museum, den wirklich schoenen Van Mieu-"Tempel der Literatur" (quasi die erste vietnamesische Uni, gegruendet 1070 AD), die Hanoi-Towers, ein recht modernes Shopping-Center und viel lebhaftes Treiben der Hanoiten zwischendrin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute abend hab ich mal die Puppen tanzen lassen - und zwar im Wasser! Nein, keine versaute Pool-Party, sondern vietnamesisches Wasserpuppen-Theater. Eine sehr eigenwillige Kunstform, die mir persoenlich aber richtig gut gefallen hat - und dem Rest des Publikums auch, wenn ich die frenetischen Reaktionen nicht fehlinterpretiere. Kann ich auf jeden Fall absolut empfehlen: Wer auch immer einen Tag beziehungsweise einen Abend in Hanoi verbringt, sollte diese 40.000 Dong investieren, es lohnt sich! Ansonsten besteht mein Kulturprogramm hier ueberwiegend aus dem Fernseher, den ich bis gestern in meinem Hotelzimmer hatte (bin heute umgezogen), und der mir beim Einschlafen geholfen hat, und aus einem Kino-Besuch, der nach gut sechs Wochen Leinwand-Entzug einfach sein musste. Wenn Esskultur auch gilt, bin ich aber ganz gut unterwegs. Wie bisher ueblich habe ich auch hier in Hanoi versucht, die jeweils lokalen Spezialitaeten auf den Teller zu bekommen: Speziell waeren da &lt;span style="font-style: italic;"&gt;nem ran&lt;/span&gt; (vietnamesische Fluehlingsloellchen) und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;cha ca&lt;/span&gt; (Fisch, der am Tisch mit viel Gemuese in einer leckeren Sosse gebraten/gekocht wird) zu nennen. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pho&lt;/span&gt; (vietnamesische Nudelsuppe) stand zwar seit meiner Ankunft in der Sozialistischen Republik schon oefters auf dem Speiseplan, allerdings gibt es wohl in Hanoi eine besondere Variante, die ich mir morgen goennen werde. Und dann waere da noch die Frage, ob ich mich an &lt;span style="font-style: italic;"&gt;thit cho&lt;/span&gt; wage, oder nicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, morgen! Morgen geht es raus aus Hanoi, Richtung Osten ans Meer: Halong-Bucht, ich komme!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-3320702603061353143?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/3320702603061353143/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=3320702603061353143' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/3320702603061353143'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/3320702603061353143'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/stadt-in-einer-flussbiegung.html' title='Stadt in einer Flussbiegung'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-2784065894403696520</id><published>2007-06-14T10:42:00.000+07:00</published><updated>2007-06-14T21:46:12.120+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hoa lu'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ninh binh'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kenh ga'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='tam coc'/><title type='text'>Ninh Binh</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;/div&gt;Tja, was soll ich sagen, in meinem unaufhaltsamen Drang nach Norden ging's von Dong Ha weiter nach Ninh Binh. Das ist ein kleiner Ort, etwa 90 Kilometer suedlich der Hauptstadt, in dem es, wie schon in Dong Ha, eigentlich nichts zu sehen gibt. Aber genau wie Dong Ha kann Ninh Binh als Basis fuer einige sehr schoene Tagesausfluege herhalten - und genau die hab ich auch gemacht. Nach meiner Ankunft im Nachtzug hab ich mir erstmal wieder einen Tag Pause gegoennt, dann waren eine Tagestour nach Tam Coc, Hoa Lu und Kenh Ga und eine Tagestour in den Cuc Phuong Nationalpark angesagt. Danach sollte es eigentlich weiter Richtung Norden gehen. Sollte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tam Coc wird auch "Die trockene Halong-Bucht" genannt, und das nicht ohne Grund: Da sieht's tatsaechlich aus, wie in der Halong-Bucht, jedenfalls soweit ich das nach Fotos beurteilen kann - die echte Bucht hab ich ja noch nicht gesehen. Einziger Unterschied ist, dass die Kalksteinfelsen hier nicht im Meer stehen, sondern inmitten von Reisfeldern. Die Touristen (also auch ich), werden mit Booten den Fluss Ngo Dong entlang gerudert, witzigerweise rudern die ... naja, Ruderer teilweise mit den Fuessen statt mit den Haenden - sieht sehr interessant und irgendwie auch sehr entspannt aus! Nach knapp zwei Stunden in doch recht touristisiertem Umfeld hat mich mein Fahrer auf eine kleine Tour durch's Hinterland genommen, was absolut sehenswert war! Wenn auch aufgrund der "Strassen"-Verhaeltnisse nicht gerade angenehm fuer Ross und Reiter. Aber das Beste: Keine Busladungen!! Sehr gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoa Lu war vor sehr sehr langer Zeit (968-980 AD) mal Hauptstadt Vietnams, heute sind ort noch zwei Tempel (nett aber unspektakulaer) und eine Grabstaette zu sehen. Letztere ist an sich auch eher unspektakulaer, belohnt den fleissigen Individualtouristen (das Busladungs-Herdenvieh musste sich mit den Tempeln im Erdgeschoss begnuegen) aber nach einem mittel-anstrengenden Aufstieg mit einer bombastischen Aussicht ueber die beeindruckende Landschaft. Sehr gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kenh Ga schliesslich (erreicht auch wieder ueber Schleichwege durch's vietnamesische Hinterland) wird unter dem Namen "Floating Village" gehandelt. Von einem schwimmenden Dorf hab ich dort allerdings nicht allzuviel gesehen. Die meisten Leute, denen wir auf unserer knapp zweistuendigen Bootsfahrt begegnet sind, leben in normalen Haeusern am Ufer und arbeiten mehr oder weniger nur auf dem Wasser. Und zwar entweder als Fischer, oder als Fischzuechter - solche schwimmenden Fischfarmen hatte ich ja im Mekong-Delta schonmal gesehen - oder einfach nur so als Bootsfuehrer, die ueberwiegend Steine von A nach B schippern. Obwohl ich mir das also komplett anders vorgestellt hatte, war ich absolyt begeistert von der Szenerie rundum. Bevor's losging musste ich allerdings erstmal eine halbe Stunde warten, weil ich der einzige war, der gerade eine Bootstour machen wollte. Und dafuer wollte der Ticket-Heine statt der normalen 40.000 Dong gleich mal das Doppelte: 80.000! Noe, hab ich ihm gesagt, da warten wir mal ab... Im Endeffekt waren wir zu zweit, und nachdem der Kapitaen aus seinem Nachmittags-Nickerchen geweckt und telefonisch herbeigerufen ward, ging's auch schon los. Witzigerweise war mein Mitfahrer auch ein kleiner Hobby-Fotograf, so dass sich die weniger interessanten Passagen der Fahrt mit ein wenig Fachsimpelei gut ueberbruecken liessen. Nette Beobachtung am Rande: Mindestens zwei Motive sind ihm entgangen, weil er da gerade Film wechseln musste... Ja, analoge und digitale Fotografie haben beide ihre Vor- und Nachteile...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt ging's am naechsten Tag dann in den Cuc Phuong Nationalpark - 1963 bei seiner Gruendung Vietnams erster. Im Nationalpark gibt es neben richtig schoener und naturbelassener Natur auch eine Rettungsstation fuer bedrohte (vom Menschen und vom Aussterben) Primaten: Das &lt;a href="http://www.primatecenter.org/"&gt;Endangered Primate Rescue Center&lt;/a&gt;. Und wer hat's erfunden? Nicht die Schweizer, sondern diesmal die Deutschen. Das Zentrum ist ein Projekt der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, das 1995 ins Leben gerufen wurde und seither stetig waechst. Danach (und nach einem abenteuerlichen Mittagessen) hab ich mich auf eine kleine Dschungeltour begeben: gut 7km und eineinhalb Stunden (statt der avisierten zwei) spaeter war ich ziemlich im Arsch und ziemlich sauer. Und zwar auf die Vietnamesen, die sich auf der Strecke tummeln. Die haben sich aufgefuehrt wie eine fuenfte Klasse beim Wandertag. Laut schreiend und sich unterhaltend laufen sie durch den Urwald, teilweise begleitet vom Vietpop-Gedudel aus ihrem Handy. Wahrscheinlich wollen sie gar keine Tiere sehen - das war allerdings eines der "Features" dieser Wanderung, auf die ich mich ganz speziell gefreut hatte. Ich weiss nicht, ob sie sich dessen nicht bewusst waren, dass sie mit dem Laerm saemtliche Tiere verscheuchen (und andere Leute nerven), oder ob es ihnen einfach egal war? Naja, ich hab versucht, mich halbwegs von ihnen fernzuhalten, und hab auch prompt die eine oder andere Begegnung zu verbuchen. Einmal hab ich sogar ein paar Affen durch die Aeste fliegen sehen - aber das war einige Stockwerke ueber mir und dauerte auch nur ein paar Sekundenbruchteile. Immerhin!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dicke Ende des Tages kam aber noch: Ich hatte schon beim Einchecken und Planen der Touren den Typen im Hotel informiert, dass ich am Abend nach der zweiten Tour mit dem Zug weiter in die Hauptstadt fahren will. "Jaja, kein Problem. Da brauchst du kein Ticket vorher zu kaufen - du gehst einfach eine halbe Stunde vor Abfahrt zum Bahnhof und holst dir ein Ticket!" Klang prinzipiell nicht schlecht, und auf ein besonders gutes Ticket (weicher Sitz!) kam es mir bei der Strecke und einer Fahrtzeit von gut zweieinhalb Stunden auch nicht an. Aber was steht in jedem Traveller-Handbuch: Traue nie einem vietnamesischen Hotelbesitzer, wenn er dir eine Zug-Auskunft gibt! Haette ich mal lesen und befolgen sollen. Eigentlich war es klar, dass es kein Ticket mehr gab, als ich am Spaetnachmittag nach unserer Rueckkehr und eineinhalb Stunden vor Abfahrt des Zuges zum Bahnhof geeiert bin. Zu Glueck war der gleich nebenan von meinem Hotel. Nachdem ich mich ein bisschen daneben benommen hab ("Staenkere nie in Asien in der Oeffentlichkeit rum - sowohl du als auch der Angestaenkerte werden ihr Gesicht verlieren, und das ist nicht gut!" - Das steht tatsaechlich in jedem Reisefuehrer!), blieb mir nichts anderes uebrig, als noch eine weitere Nacht in besagtem Hotel zu bleiben und am naechsten Morgen den ersten Zug zu nehmen. Der fuhr bloederweise um 5.42h, was eine recht kurze Nacht bedeutete. Altenativ haette ich auch den um 0.59h nehmen koennen, dann waere ich allerdings mitten in der Nacht angekommen und das waere nur wirklich sehr unpraktisch. So hingegen bin ich puenktlich zur Fruehstueckszeit eingetrudelt. Mit Luong (dem Hotel-Heini) hab ich mich uebrigens wieder vetragen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-2784065894403696520?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/2784065894403696520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=2784065894403696520' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/2784065894403696520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/2784065894403696520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/ninh-binh.html' title='Ninh Binh'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-4288618776903216170</id><published>2007-06-13T17:40:00.000+07:00</published><updated>2007-06-13T19:43:29.906+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hue'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='dong ha'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='dmz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hoi an'/><title type='text'>Von Schneidern, Koenigsgrabern und Minenfeldern</title><content type='html'>Ich hatte ja im letzten Artikel versprochen, diesmal was ueber Hoi An zu erzaehlen. Nur irgendwie gibt es ueber Hoi An im Prinzip nicht allzuviel zu erzaehlen. Denn echte Sehenswuerdigkeiten gibt es dort nicht, dafuer ist die Stadt (eher das Staedtchen) an sich definitiv sehenswert. Wem es gelingt, die tausenden und aber-tausenden Klamottenlaeden auszublenden, die durch endloses Rufen und Werben auf sich aufmerksam machen, der findet in Hoi An einen liebreizenden, kleinen Ort mit vielen alten, kleinen Haeusern, die die etwas weniger liebreizenden (weil wie in Vietnam ueblich zumeist ohne Trottoir), dafuer umso kleineren Straesschen saeumen. Nett zum rumschlendern, noch netter zum fotografieren, und sofern Bedarf besteht am allernettesten um sich Klamotten nach Mass und aus selbst ausgewaehlten Stoffen schneidern zu lassen. Nur eben nicht viel, wovon man danach erzaehlen kann...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin auch nur eine Nacht dort geblieben, am naechsten Tag mit dem oertlichen Bus zurueck nach Danang gefahren, um dort einen Zug nach Hue zu nehmen. Hue hat im Gegensatz zu Hoi An einiges an Sehenswertem zu bieten, dieser Vorteil geht dafuer mit einem erheblichen Mangel an Flair einher - man kann nicht alles haben... Trotzdem bin ich insgesamt zweieinhalb Tage dort geblieben, woebi ich nach meiner Ankunft eigentlich nicht mehr viel gemacht hab, ausser mich im Internet mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Am naechsten Tag war dann die Zitadelle Hues dran, ein zu seiner Zeit Ende des 17. Jahrhunderts bestimmt sehr maechtiges Bauwerk, von dem heute dank der erbitterten Kaempfe um die Stadt waehrend des Vietnamkriegs nicht mehr viel uebrig ist - was noch steht ist aber dafuer seit 1993 UNESCO Weltkulturerbe. Und das zu Recht! Am zweiten Tag hab ich mir dann mal wieder ein Radl gemietet, und bin ins Umland von Hue gefahren, wo sich die Graeber, besser gesagt Grabanlagen, der Koenige der Nguyen-Dynastie befinden, die in Hue von 1802-1945 herrschten. Schoene Tour, vertretbare Strecke mit vereinzelten, kleineren Anstiegen, und definitiv den Ausflug wert. Auch wenn die erste Grabstaette, zu der ich gefahren bin, "sehr gut" besucht war, was mir persoenlich die Zeit dort ein wenig vergaellt hat. Busladungen voller Touristen, diesmal keine Koreaner, sondern Vietnamesen. Hinsichtlich der produzierten Lautstaerke nimmt sich das aber nix. Naja, die Gruft von Tu Duc ist trotz alledem definitiv sehenswert. Interessant fand ich, dass der Koenig und seine Frauen dort auch zu Lebzeiten oefter mal zu Gast waren, auf der Suche nach Ruhe und Erholung. So gibt es dort einen kleinen See, auf dem der Koenig Boot fahren konnte, eine noch kleinere Insel, auf der er Tiere jagen konnte (die dort extra zu diesem Zweck ausgesetzt worden waren), einen kleinen Pavillion am Seeufer, auf dem er mit seinen Frauen und Konkubinen Gedichte rezitieren konnte, ein kleines Theater und und und... Die eigentlichen Graeber (dort sind auch seine letzte Frau und ein adoptierter Sohn bestattet) sind dafuer recht klein und unscheinbar am Rand des Gelaendes angesiedelt. Und das Beste: Tu Duc selbst ist dort gar nicht begraben! Sein Grab ist leer, weil er sich dort aus Angst vor Grabraeubern und -schaendern nicht hat begraben lassen wollen. Wo sein Leichnam stattdessen bestattet wurde, ist bis heute unklar, weil alle Personen, die an seiner Beerdigung teilgenommen hatten, unmittelbar danach sicherheitshalber umgebracht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zur Grabstaette Tu Ducs war dann an der Gruft von Dong Khanh erheblich weniger los - naemlich gar nix: Geschlossen... Na super! Die dritte, die ich mir anschauen wollte, hab ich dann leider nicht gefunden (gepriesen seien an dieser Stelle wiedermal die Lonely-Planet-"Karten"!), dafuer bin ich so ein bisschen durch die wirklich nette Landschaft geradelt, hab zahlreiche Reisfelder und kleine Doerfer passiert, bis ich schliesslich (mehr oder weniger zufaellig) wieder auf der Strasse gelandet bin, die zurueck nach Hue fuehrte. Ja, man koennte sagen, ich hatte mich verfahren. Aber zum Glueck war ich rechtzeitig wieder zurueck, um meinen Zug nach Dong Ha zu erwischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dong Ha ist ein kleiner Ort nahe der beruehmten DMZ (demilitarized zone, entmilitarisierte Zone) entlang des 17. Breitengrades, die von 1954 bis 1975 Nord- und Suedvietnam voneinander trennte. Und die DMZ war auch der Grund warum ich dort hingefahren bin. Es gibt auch die Moeglichkeit, Tagestouren von Hue aus zu machen, aber irgendwie gefiel mir der Gedanke nicht, einen Grossteil dieser Tour im Bus von Hue nach Dong Ha und zurueck zu verbringen, zumal die Rueckfahrt auch insofern etwas hirnrissig waere, da ich ohnehin weiter in Richtung Norden reisen wollte. Nicht zuletzt aufgrund eines Tipps im Lonely Planet, dass es in Dong Ha ein paar suedvietnamesische Veteranen gibt, die Touren in die DMZ anbieten, und auch ein kleines Guesthouse (das "DMZ-Cafe") fuehren, hab ich mich fuer diese Variante entschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war der einzige Gast, was mir schon am Abend meiner Ankunft, also dem Vorabend der Tour, eine sehr persoenliche Betreuung hat zukommen lassen. War aber sehr nett, vor allem weil ich so schon meinen Guide fuer den naechsten Tag kennenlernen konnte. Die Tour war dann auch wirklich ein Highlight, das ich nur weiterempfehlen kann. Generell ist ein Tourguide unabdingbar, weil viele der "Sehenswuerdigkeiten" so ohne weiteres gar nicht als solche erkennbar sind - meist nur Wiesen oder Lichtungen, vereinzelt mal eine Bunkeranlage, ein paar Bombenkrater oder aenhliches. Umso interessanter war es dann natuerlich, auch die Geschichten zu den Orten zu hoeren, und zwar aus dem Mund von jemandem, der dabei war. Mein Guide war als Uebersetzer fuer die Amerikaner taetig, und sowohl auf der Con Thien Firebase als auch auf der Doc Mieu Base stationiert, die wir beide besucht haben. Ausserdem waren wir noch auf einem Friedhof fuer nordvietnamesische Soldaten (Truong Son), und an der Stelle, an der frueher mal eine Bruecke stand, die eine Zubringerstrasse zum Ho-Chi-Minh-Trail ueber den Fluss Ben Hai gefuehrt hat, und von den Amerikanern zerstoert wurde. Da der Fluss damals wohl recht dicht bewachsen war, und nicht 100%-ig klar war, wo genau die Bruecke war, haben die Amerikaner kurzerhand den gesamten Flusslauf bombardiert, mit dem Ergebnis, dass das Flussbett jetzt mehr oder weniger aus Bombenkratern besteht und dreimal so breit ist, wie urspruenglich. So richtig wohl gefuelt hab ich mich speziell auf dem Gebiet der beiden ehemaligen amerikanisch-suedvietnamesischen Militaerbasen nicht, da diese nach Uebernahme durch die nordvietnamesischen Armee stark vermint worden waren. Trotz intensiver Anstrengungen kann bis heute niemand garantieren, dass die beiden Areale minenfrei sind. Problematisch ist dies vor allem, weil sich dort heute erstens Gummibaum-Plantagen befinden, und zweitens viele Vietnamesen sich durch den Verkauf von Metallschrott ein kleines Zubrot verdienen - Metall aus den dort zahlreich rumliegenden Bomben und Granaten. So kommt es immer wieder zu toedlichen Unfaellen. An einer Stelle steckten ein paar Raeucherstaebchen in der Erde - dort war erst vor wenigen Wochen ein Plantagenarbeiter von einer Mine getoetet worden. Kein gutes Gefuehl, dort rumzulaufen...!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-4288618776903216170?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/4288618776903216170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=4288618776903216170' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/4288618776903216170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/4288618776903216170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/von-schneidern-koenigsgrabern-und.html' title='Von Schneidern, Koenigsgrabern und Minenfeldern'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-5248768168888493569</id><published>2007-06-07T17:18:00.000+07:00</published><updated>2007-06-07T18:21:16.205+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='my lai'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='danang'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='nha trang'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='quang ngai'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hoi an'/><title type='text'>Satz mit "x"</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nach meinem Einstieg in die Thematik "Vietnam-/American War" hatte ich einen Besuch an einem weiteren weltberuehmten Schauplatz geplant: Dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/My_Lai"&gt;Massaker von My Lai&lt;/a&gt;. Das liegt nahe der Stadt Quang Ngai, die wiederum ein Halt des &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Reunification Express&lt;/span&gt; ist, des Zuges von Ho-Chi-Minh-Stadt nach Hanoi, mit dem ich die knapp 1.700 Kilometer zwischen diesen beiden Staedten zurueckzulegen gedenke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hab ich mir das auch alles ganz schoen zurecht geplant, Schlafwagen-Ticket (&lt;span style="font-style: italic;"&gt;soft-sleeper&lt;/span&gt;) von Nha Trang (s.u.) gekauft und so weiter. Nur leider ist das mit den vietnamesischen Fahrplaenen so eine Sache - es fahren naemlich nicht immer alle Zuege, die da drin stehen. Und so gab es just den Zug nicht, mit dem ich am Nachmittag von Quang Ngai weiter nach Danang fahren wollte. Der einzige, der an diesem Tag noch fuhr, waere schon in knapp zwei Stunden gekommen - definitiv zu kurz, um mir ein xe om (Motorrad-Taxi) zu suchen, der mich da raus faehrt, zweimal die Fahrtzeit und noch ein bisschen Zeit vor Ort. Zumal in Quang Ngai "english not spoken" ist, wie ich schon beim Versuch feststellen musste, mir eine Fruehstuecks-Cola zu kaufen. Also hab ich ein bisschen hin und her ueberlegt: Die zwei Alternative waren My Lai ausfallen zu lassen und gleich (mit besagtem Zug) weiterzufahren, oder ueber Nacht in Quang Ngai zu bleiben und am naechsten Morgen weiterzufahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Optionen haben mir nicht wirklich zugesagt, aber ich hab mich dann letztenendes gegen My Lai entschieden, weil es dort erstens vermutlich sowieso nicht viel zu sehen gaebe (ausser einer Wiese und einem Memorial), mir zweitens Quang Ngai irgendwie nicht gefallen hat, und ich drittens keine Ahnung hatte, wie ich den restlichen Tag haette totschlagen sollen - da gibt's ja nix!?!? Also neues Ticket gekauft, Zug nach Danang genommen und von dort per Motorrad nach Hoi An bringen lassen. Aber davon mehr beim naechsten Mal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz kurz noch ein paar Worte zu Nha Trang: Fuer Liebhaber von Stadtstraenden definitiv eine Reise wert! Fuer mich eher interessant wegen lecker Seafood, super Motiven zum Fotografieren und einer schoenen Radltour entlang der Kueste des Suedchinesischen Meers. Und mein Hotel dort hatte kostenlosen Internetzugang, was endlich meinen &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc/"&gt;Flickr-Fotostream&lt;/a&gt; wieder in die Naehe von "up-to-date" gebracht hat...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-5248768168888493569?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/5248768168888493569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=5248768168888493569' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/5248768168888493569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/5248768168888493569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/satz-mit-x.html' title='Satz mit &quot;x&quot;'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-8189729719448814863</id><published>2007-06-04T21:49:00.000+07:00</published><updated>2007-06-09T18:18:47.044+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='unwetter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='krieg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ho-chi-minh-stadt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='cu chi'/><title type='text'>So viel Wasser...</title><content type='html'>Ja, Wasser hat in meiner ersten Woche in Vietnam eine grosse Rolle gespielt. Wasser von unten im Mekong-Delta, Wasser von oben - wie schon bekannt - dank Regenzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mekong-Delta ist wirklich eine einmalige Landschaft! Hier dreht sich alles um's Wasser. Gewohnt wird entweder direkt am Wasser, oder sogar auf dem Wasser, sei es in Hausbooten oder einfach ganz normalen Booten. Eine Sonderform stellen wohl die schwimmenden Fischfarmen dar, die im Prinzip aussehen, wie Haeuser, die auf dem Fluss schwimmen, nur dass unterhalb des "Hauses" grosse Metall-Kaefige angebracht sind, in denen die Fische gezuechtet und gehalten werden. So laesst sich das alles ganz praktisch "von zuhause aus" durch Aussparungen im Boden managen - genial! Des Weiteren sind natuerlich auch schwimmende Maerkte eine Besonderheit des Mekong-Deltas. Ich hatte ja in Thailand schon mal einen besucht, der aber sehr auf Touristen zugeschnitten war. Ganz anders die Maerkte in Cai Rang und Phong Dien, suedlich von Can Tho. Hier werden wirklich nur selbst angebaute Lebensmittel aus der unmittelbaren Region angeboten. Und gekauft. Ich habe mir den Luxus einer kleinen Privat-Tour gegoennt, das heisst ich hatte ein kleines Boot fuer mich. Alternativ haette ich mich auch mit 15-20 anderen Touris auf ein Boot quetschen koennen, aber die 5 Dollar, die mich das Ganze so extra gekostet hat, waren glaub' ich ganz gut investiert. So sind wir dann nicht nur richtig durch die besagten schwimmenden Maerkten gerudert (nicht wie die grossen Touri-Boote nur ausserum), sondern sind auch in das unuebersichtliche Netzwerk der kleinen Seitenarme und Kanaele eingetaucht. Dafuer mussten wir allerdings erst mal eine Weile abwarten, bis die Flut genug Wasser gebracht hatte. Trotz Wartens sind wir des Oefteren auf Grund gelaufen beziehungsweise stecken geblieben. Macht aber nix, so hatte ich wenigstens genug Zeit, mir die Umgebung anzuschauen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag nach der Bootstour ging's dann mit dem Bus nach Ho-Chi-Minh-Stadt, oftmals auch noch unter dem Namen Saigon bekannt, der heute aber nur noch Namensgeber eines Stadtteils HCMCs ist, des zentralen und fuer Touristen mit am interessantesten "1st District", "1er Quartier" (frz.) oder "1 quon" (vietn.). Da hab ich mich dann auch nierdergelassen, nicht ohne vorher noch eine lustige Diskussion zu fuehren, weil mich die Deppen an der Busstation nicht wie beim Ticketkauf besprochen (und bezahlt!) in besagtes Viertel fahren wollten. Zum Glueck hat sich irgendwann eine der geschaetzt vier Personen HCMCs eingeschaltet, die Englisch sprechen koennen, und dann zwischen mir und dem Taxler (angestellt beim Busunternehmen) gedolmetscht. Ergebnis war, dass ich zwar ins Viertel gefahren wurde, nicht aber dorthin, wo ich eigentlich hin wollte. Was mich natuerlich "ein wenig" genervt hat. Vor allem, weil ich nicht so 100%-ig einen Plan hatte, wo ich grad war, ausserdem jetzt noch ein Motorrad-Taxi zum Hotel meiner Wahl bezahlen durfte und es zu allem Ueberfluss auch noch anfing zu regnen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Regen war dann auch in den folgenden Tagen, an denen ich auf eigene Faust die Stadt Ho Chi Minhs erkundet habe, ein staendiger und absolut verlaesslicher Begleiter. Trotzdem hab ich glaub' ich so ziemlich alles gesehen, was die Stadt an Sehenswuerdigkeiten zu bieten hat. Beeindruckt hat mich der Reunification Palace, Schauplatz einiger der bedeutsamsten Ereignisse der neueren vietnamesischen Geschichte. Zuletzt am 30. April 1975, als Panzer der nordvietnamesischen "Befreiungsarmee" durch das Tor brachen, was die Aufgabe Suedvietnams und damit das Ende des Buergerkriegs ("Vietnamkrieg") bedeutete, und im November des selben Jahres, als hier die Wiedervereinigung Nord- und Suedvietnams beschlossen wurde - daher auch der Name des Gebaeudes, der im Laufe seiner Geschichte mehrfach geaendert worden war. Beeindruckend, wenn auch auf andere Art und Weise ist auch das "War Remnants Museum", das frueher den Namen "Museum of Chinese and American War Crimes" trug, dann aber aus Ruecksicht auf die auslaendischen Touristen umbenannt wurde. Die Ausstellung spricht trotzdem nach wie vor eine recht eindeutige (i.e. einseitige) Sprache. Wie umschreibt &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/War_remnants_museum"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; das so treffend: "the museum does not attempt to be politically balanced". Warum auch? Wenn ich da an die Vietnam-Abteilung im National Museum of American History in Washington D.C. zurueckdenke... Wenn man davon aber mal absieht, findet der Besucher hier trotzdem eine beeindruckende Sammlung an Fakten, Geschichten und Dokumenten ueber den Vietnamkrieg, der in Vietnam uebrigens "American War" heisst - nachvollziehbar. Am laengsten habe ich persoenlich mich in dem Teil der Ausstellung aufgehalten, der Aufnahmen von im Laufe der Kriegshandlungen getoeteten Kriegsberichterstattern und Foto-Journalisten zeigt, darunter auch einige &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Image:TrangBang.jpg"&gt;sehr beruehmte Aufnahmen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einem Tag habe ich mir ein &lt;em&gt;cyclo&lt;/em&gt; (Fahrrad-Taxi) gemietet, und mich nach und durch Cholon fahren lassen, der "Chinatown" Ho-Chi-Minh-Stadts. Hier leben tatsaechlich ueberwiegend Chinesen oder chinesisch-staemmige Vietnamesen. Das aeussert sich weniger in der Bebauung, die ist hier genauso monoton-haesslich wie im gesamten Rest HCMCs, sondern eher in der Fuelle an Pagoden mit ueberwiegend chinesischem Einfluss, und dem unverwechselbaren Geruch, der von den vielen Geschaeften und Strassenstaenden mit medizinischen Kraeutern und Gewuerzen herruehrt. Optisch wie olfaktorisch ein Erlebnis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An meinem letzten HCMC-Tag hab ich einen Tagesausflug ins Umland gemacht, indem ich mich einer gefuehrten Tour zu den Tunnels von Cu Chi und dem zentralen Tempel der Cao-Daisten in Tay Ninhangeschlossen hab. Waehrend letzteres eher ein bisschen skurril war (die Religion "Cao Dai" vereint die Lehren von Buddhismus, Konfuzianismus, Taoismus, Christentum, Islam und verschiedenen vietnamesischen Glaubensrichtungen (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caodaismus"&gt;weitere Infos bei Wikipedia&lt;/a&gt;), war der Besuch in Cu Chi (Tunnelsektion Ben Dinh) durchaus beeindruckend. Auch wenn das schon alles sehr offensichtlich fuer Touristen aufbereitet und "koreanische Busladung"-konform gemacht wurde. Aber ich fand es als Einstieg in die Thematik ganz OK. Die Geschichte der Tunnels ist die, dass die Soldaten der nordvietnamesischen Armee sich hier in unterirdischen Tunnelsystemen verborgen hatten, um dem Bombardement der Vereinigten Staaten zu entgehen. Dummerweise (fuer die Amerikaner) haben diese eines ihrer Lager unmittelbar auf einen Teil des Tunnelsystems errichtet, und sich dann monatelang gewundert, wer denn da dauernd nachts auf sie schiesst und woher?! Als sie es dann irgendwann rausgefunden hatten, konnten sie aber auch nicht allzuviel dagegen tun, da die Tunnels einfach zu eng waren. So wurden damals extra sogenannte "tunnel rats" ausgebildet, die ausreichend kompakt waren - ueberwiegend Suedvietnamesen. Da diese aber (uebrigens genauso wenig, wie die deutschen Schaeferhunde, die zuerst zu diesem Zweck herangezogen worden waren) gegen die Vietcongs keine Chance hatten, die sich natuerlich in ihrem Labyrinth auskannten, und auch wussten, wo welche (toedliche!) Fallen versteckt waren, wechselte man schnell auf eine andere Taktik: Ausbomben! Die Region um Cu Chi war schon zuvor als "free fire zone" deklariert worden, das heisst es durfte ohne weitere Order auf alles geschossen werden, was sich bewegte. Zusaetzlich wurde es nun aber Usus, dass die amerikanischen Bomberpiloten saemtliche Munition, die sie nicht in ihren Missionen abgeworfen hatten, ueber dem Gebiet "entsorgten"... Was das fuer die Region und die Menschen dort bedeutet hat, muss wohl nicht weiter ausgefuehrt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochmal zurueck zum Wasser, beziehungsweise zum Regen: An meinem zweiten Tag in Ho-Chi-Minh-Stadt durfte ich ein Unwetter miterleben, dessen Ausmass selbst die Monsun-gewoehnten Vietnamesen und die HCMC-Kanalisation ueberrascht und ueberfordert hat. Es fing an mit dunklen Wolken und dem ueblichen Wind, der dem taeglichen Monsun-Schauer voangeht. Dieser hat sich dann aber recht schnell zu einem ausgewachsenen Sturm gemausert, dessen Boen teilweise armdicke Aeste von den Baeumen gerissen hat. Viel krasser war aber der Regen, der dann dazu eingesetzt hat: Ich habe teilweise wirklich nicht mehr die Gebaeude auf der gegenueberliegenden Strassenseite sehen koennen, weil es so geschuettet hat. Ich hatte mich gluecklicherweise schon zu Beginn des Unwetters, als noch gar nicht absehbar war, was sich da zusammenbraute, in ein gemuetliches Cafe zurueckgezogen und hatte so einen hervorragenden Blick auf das Geschehen draussen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RmqMEJTdaFI/AAAAAAAAAG4/WZoWJ_n5KV0/s1600-h/IMG_8508.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RmqMEJTdaFI/AAAAAAAAAG4/WZoWJ_n5KV0/s400/IMG_8508.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074021933031188562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-8189729719448814863?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/8189729719448814863/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=8189729719448814863' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/8189729719448814863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/8189729719448814863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/06/so-viel-wasser.html' title='So viel Wasser...'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RmqMEJTdaFI/AAAAAAAAAG4/WZoWJ_n5KV0/s72-c/IMG_8508.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-3584167627187265271</id><published>2007-05-30T21:00:00.000+07:00</published><updated>2007-06-02T17:15:42.157+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='can tho'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mekong'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kambodscha'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='chau doc'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='phnom penh'/><title type='text'>"Good Morning! Vietnam?"</title><content type='html'>Kein Scherz, so hat mich wirklich am Morgen meiner Abreise aus Kambodscha der Typ in der Hotellobby begruesst, der mich zum Auto gebracht hat, das mich zu einem Minibus gefahren hat, der mich zu einem Boot gebracht hat, das mich zum kambodschanisch-vietnamesischen Grenzposten am Mekong geschippert hat, von wo mich ein anderes Boot nach Chau Doc gebracht hat, zu einem Auto, das mich zu einem Bus gebracht hat, der mich nach Can Tho gefahren hat, wo mich letztendlich ein Motorrad zu meinem Hotel gebracht hat. Alles klar?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OK, nochmal in Ruhe und der Reihe nach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich ja in Kambodscha noch nicht genug abenteuerliche Sachen erlebt hatte, hab ich mich entschieden, nicht die 08/15-Touri-Route von Phnom Penh nach Saigon zu nehmen, die eine unspektakulaere sechs- bis siebenstuendige Busfahrt bedeutet haette. Nein, ich wollte auf dem Mekong nach Vietnam schippern, weil ich gelesen hatte, dass die Strecke landschaftlich sehr schoen sein soll. Und da ich mir in Vietnam eh auf jeden Fall das Mekong-Delta anschauen wollte, war es umso praktischer, dort gleich anzukommen. Um das Abenteuer dann doch etwas im Zaum zu halten hab ich mich dann aber gegen die 100%-Individuell-Variante entschieden, und stattdessen in Phnom Penh eine Tour gebucht, einer Empfehlung aus dem &lt;a href="http://thorntree.lonelyplanet.com/"&gt;Lonely Planet Thorntree-Forum&lt;/a&gt;: Sunshine Tours am Sisowath Quay. Ist zwar nur eine kleine Bude (sonst werden in Kambodscha aus den Dingern die eher ungewoehnlichen Eis-Sandwiches verkauft...), hat aber so ziemlich alles im Angebot, was man in Suedostasien so unternehmen kann - beeindruckend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, da ich also eben diese Tour gebucht hatte, kam ich in den Luxus, am Morgen (um 7.30h *urgh*) direkt im Hotel abgeholt zu werden, um zum Abfahrtsort des Busses gebracht zu werden, welcher witzigerweise fast gegenueber von dem Guesthouse war, in dem ich beim letzten Mal in Phnom Penh gewohnt hab. Dieser Bus hat uns dann in knapp drei Stunden in ein recht unansehnliches Kaff gebracht, dessen Namen ich nochmal nachschlagen muss. Dass wir statt der veranschlagten zwei Stunden fuer die Strecke so lang gebraucht haben lag vornehmlich daran, dass die &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc/524708378/"&gt;NH1&lt;/a&gt; (&lt;em&gt;national highway&lt;/em&gt;) ab der "Stadtgrenze" Phnom Penhs (die's so natuerlich nicht gibt - ich meine etwa den Punkt, wo die Bebauung etwas lockerer wird...) bis zu unserem Zielort eine einzige Riesen-Baustelle ist. Da das wie gesagt eine der kambodschanischen Prestige-Routen ist - ich schaetze mal, dass 95% aller Touristen, die aus Vietnam kommen hier entlang fahren - ist es absolut nachvollziehbar, dass der Zustand dieser Strasse oberste Prioritaet hat. "Wuerden sie sich doch mal in dieser Art und Weise der Strasse Poi Pet-Siem Reap annehmen" habe ich mir nur still und leise die meiste Zeit gedacht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, waehrend wir im Bus nur zu viert waren (plus ein Fahrer, ein "Tourguide" oder &lt;em&gt;conducteur&lt;/em&gt;, der unsere Tickets kontrolliert hat und dann nur rumsass, und ein Typ, der von Anfang an nur da sass und Zeitung gelesen hat), warteten in unserem Boot schon zwei andere BackpackerInnen, die mit einer anderen Gesellschaft hierhergekommen waren. Dann ging's in seeeeehr gemuetlicher Fahrt gute zwei Stunden den Mekong runter Richtung Sueden, Richtung Vietnam. Von der reizvollen Landschaft war bis dahin nicht viel zu sehen, die Ufer waren teilweise mit Huetten bebaut, teilweise reichten die Reisfelder bis ans Ufer. Was allerdings beeindruckend war, war der Mekong selbst! Ich hatte ihn mir ja schon gross (i.e. breit) vorgestellt, hatte dabei aber so den Rhein plus ein paar Meter links und rechts im Kopf. An der Stelle, wo wir an Bord gegangen sind, war der Fluss aber in etwa so breit, wie der Starnberger See! Und der Mekong veraestelt sich ja gerne mal, und an manchen dieser Stellen war das jeweils weiter entfernte Ufer zwar natuerlich noch zu sehen, aber so richtig erkannt hat man dort nix mehr! &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc/524708408/"&gt;Schon gross&lt;/a&gt;?!? Aber leider eben recht fad... Egal, so konnte ich wenigstens ein bisschen doesen ohne was zu verpassen, hatte schliesslich ne kurze Nacht hinter und einen langen Tag vor mir - aber das wusste ich da noch gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann ist unser Boot dann ans Ufer gefahren und hat an einem kleinen Holzsteg angelegt. Der eine Teil der Zwei-Mann-Besatzung unseres Boots (der, der ein paar Brocken Englisch sprach) meinte dann, wir muessten hier jetzt aussteigen und unsere Ausreisestempel fuer Kambodscha abholen. Haben wir dann auch gemacht. Witzig, da steht einfach so in der Pampa ein kleines Haeuschen rum, in dem zwei kambodschanische Grenzbeamten sitzen. Aber gut, wir waren soeben offiziell ausgereist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann zurueck auf's Boot und ein paar hundert Meter (vielleicht auch Kilometer, ich tu mir da auf dem Wasser immer etwas schwer) weiter das gleiche Spiel. Nur dass die Umgebung diesmal schon etwas mehr nach Grenzposten aussah: Haeuser, Menschen und je eine kambodschanische und eine vietnamesische Flagge, die im Wind wehten. Da das Boot (und die Crew) nicht ueber die Grenze duerfen, mussten wir unser Zeug mit ans Ufer nehmen, wo wir von einer recht agilen, und wie sich spaeter rausstellte sehr netten und lustigen vietnamesischen Mitarbeiterin des Reiseveranstalters empfangen wurden. Daneben stand eine Mannschaft Touris Spalier, die die gleiche Route wie wir in die Gegenrichtung machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging's mit Sack und Pack zur vietnamesischen Quarantaene-Station, wo wir 200 Dong (so gut wie nix...) fuer einen kleinen Wisch bezahlten, der bestaetigt, dass eine Waermebildkamera befunden hat, dass wir kein Seuchenrisiko fuer die Sozialistische Republik Vietnam darstellen. Alles klar?! Meinetwegen kann ich mittels einer Waermebildkamera feststellen, ob jemand Fieber hat (Symptom fuer H5N1-Infektion), aber doch nicht, wenn ich Personen vor mir habe, deren Waermehaushalt gerade am Limit operiert, weil er mit den ungewohnten klimatischen Bedingungen umzugehen versucht, oder?! Egal, wir waren also gesund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraufhin hat besagte Lady dann unsere Ausweise mitsamt der darin befindelichen Visa und der zuvor ausgefuellten Einreise-/Ausreisekarten eingesammelt und ist damit in Richtung Immigration-Buero abgedampft, waehrend wir &lt;strong&gt;endlich&lt;/strong&gt; Gelegenheit hatten, was zu essen. Danach gab's die Ausweise zurueck, jetzt um eine reingetackerte gelbe Ausreisekarte reichhaltiger, die man tunlichst nicht verlieren sollte - das gibt sonst unter Umstaenden massive Probleme bei der Ausreise! Aber fuer uns ging's nach dem Roentgen unseres Gepaecks (wie am Flughafen!) erstmal auf das andere Boot und ab, weiter in Richtung Sueden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt war die Landschaft durchaus sehr reizvoll und ansehnlich! Speziell nachdem wir vom Mekong in einen kleineren Kanal abgebogen sind: "Eine Abkuerzung!" Keine Ahnung, ob es wirklich eine war, selbst wenn nicht war das, was wir dort gesehen haben jeden Umweg wert! Genau so hatte ich mir das Mekong-Delta vorgestellt. Schwimmende Haeuser, Boote die als Arbeitsplatz und Wohnraum fungieren, Menschen die direkt am Wasser leben und deren Leben sich fast ausschliesslich um den Fluss dreht, Reisbauern die mit ihren Wasserbueffeln die Reisfelder am Ufer umpfluegen, Fischer die ihre Netze auswerfen, kleine Kinder die im Fluss baden, alte und junge Frauen, die in &lt;em&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ao_dai"&gt;ao dai&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; und mit den typischen vietnamesischen Hueten ihre Boote rudern... Traumhaft und absolut empfehlenswert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber irgendwann geht auch die schoenste Bootspartie zu Ende, und so kamen wir nach etwa dreistuendiger Fahrt in &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc/524809093/"&gt;Chau Doc&lt;/a&gt; an. Eigentlich, so war mein Plan, wollte ich dort die Nacht verbringen um dann am naechsten Tag nach Can Tho weiterzufahren, von wo ich das Mekong-Delta und die schwimmenden Maerkte erkunden wollte. Nachteil an diesem Plan war aber, dass mir durch die unguenstige Verbindung ein halber bis ein ganzer Tag verloren gehen wuerde, da ich weder in Chau Doc noch in Can Tho nachmittags viel wuerde machen koennen. Und so kam mir die glorreiche Idee, unterwegs unsere Fuehrerin zu fragen, ob es denn nicht nach unserer Ankunft in Chau Doc noch eine Busverbindung nach Can Tho gebe? Gibt es! Gluecksgefuehl!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da noch zwei andere Mitreisende am selben Tag weiterreisen wollten (allerdings beide nach Saigon direkt), wurden wir drei dann, nach einem fuenfminuetigen Eillauf durch Chau Doc hin zum Buero des Reiseveranstalters in aller Eile in ein Auto gepackt, das uns rasend schnell zum Busterminal gebracht hat. Offensichtlich hatten wir nicht viel Zeit, bis unsere Busse gingen/fuhren!? Dort angekommen wurden wir dann dem Personal des offenbar befreundeten Busunternehmens uebergeben und sassen dann interessanterweise fuer geraume Zeit rum. Vietnamesische Organisation... Egal. Mein Bus hat mich dann recht problemlos in dreieinhalb Stunden nach Can Tho gebracht, einziges "Highlight" waren die reisekranken Mitfahrerinnen, die etwa ab der Haelfte der Strecke froehlichst in ihre Tueten gegoebelt haben... Mahlzeit! Ich weiss nicht, was die Leute hier haben, denn die Fahrt war echt nicht so schlimm. OK, der Fahrer ist ganz schoen geheizt, und weil man andere, langsamere Verkehrsteilnehmer natuerlich sowohl links als auch rechts ueberholen kann, war das bisweilen schon ein bisschen ein Slalom-Parcours - aber soo schlimm nun wirklich nicht. Ich bin da ja an sich auch ein wenig empfindlich, kann das also beurteilen. Noch skurriler war in dieser Hinsicht uebrigens die vierstuendige Busfahrt von Sihanoukville nach Phnom Penh am Tag zuvor, wo es schon nach zehn Minuten auf der Sitzbank neben mir losging - wobei man vielleicht fairerweise ergaenzen sollte, das es sich dabei um ein kleines Kind gehandelt hat, das dafuer aber die gesamte Distanz ueber nicht mehr aufgehoert hat. Hinten im Bus war aber offenbar auch einiges geboten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, erstmal in Can Tho angekommen hab ich mir ein Motorradtaxi geschnappt (oder der Fahrer sich mich?) und bin zu einem Hotel gefahren, das ich mir vorher im Lonely Planet rausgesucht hatte. Der Hotelier hat nicht schlecht gestaunt, als er gehoert hat, dass ich am Morgen in Phnom Penh gestartet war - als ich mir das Ganze mal auf einer Karte angeschaut hab, wusste ich auch warum... In dieser Nacht habe ich jedenfalls hervorragend geschlafen, obwohl es am naechsten Morgen noch frueher losging!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-3584167627187265271?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/3584167627187265271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=3584167627187265271' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/3584167627187265271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/3584167627187265271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/good-morning-vietnam.html' title='&quot;Good Morning! Vietnam?&quot;'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-7304915107389567769</id><published>2007-05-24T19:44:00.000+07:00</published><updated>2007-05-29T15:29:59.889+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='sihanoukville'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vietnam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vorbereitung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kambodscha'/><title type='text'>Sihanoukville / Kompong Som / Snooky</title><content type='html'>Drei Namen, ein Ort. "Sihanoukville" (nach dem recht umstrittenen Koenig Sihanouk) nennen ihn die koenigstreuen Khmers, "Kompong Som" die Kommunisten und "Snooky" die Touristen. Zum Ort selbst und zu meiner Zeit dort gibt's eigentlich nicht allzu viel zu erzaehlen. Der Ort wurde 1959 neu "erschaffen", weil Kambodscha bis dahin keinen Tiefwasserhafen hatte und besagter Koenig Sihanouk damals meinte, dringend einen zu brauchen. Wo das Meer ist sind auch Straende nicht weit, und rund um Sihanoukville gibt's ein paar sehr nette davon. Und auch wenn der Ort langsam aber sicher vom internationalen Tourismus entdeckt wird, hat man die kilometerlangen Sandstraende heute noch mehr oder weniger fuer sich, speziell jetzt in der Nebensaison (Regenzeit!). Obwohl ich kein grosser Strand-Fan bin, hab ich's mir hier vier Tage lang richtig gut gehen lassen, mich von den Strapazen der letzten Wochen erholt, und meine naechsten Schritte geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RlvdhqNcjsI/AAAAAAAAAGw/l-vXYBrILo0/s1600-h/IMG_8119.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RlvdhqNcjsI/AAAAAAAAAGw/l-vXYBrILo0/s400/IMG_8119.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5069889375871733442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die werden mich ueber Phnom Penh nach Vietnam fuehren, das dafuer benoetigte Visum hab ich mir beim vietnamesischen Konsulat in Sihanoukville besorgt. Ich hatte im Internet mehrfach den Tipp gelesen, dass das weltweit so ziemlich die schnellste Moeglichkeit sei, an das Visum zu kommen. Normalerweise dauert das naemlich zwei bis drei Arbeitstage, hier aber war der ganze Zauber nach 10 Minuten vorueber und ich habe nun ein kunterbuntes Visum in meinem Reisepass, dass mir den Aufenthalt in diesem dritten Land meiner Reise (wenn man mal von dem &lt;a href="http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/mission-visa-run.html"&gt;Tachileikh-Disaster&lt;/a&gt; in Myanmar absieht) fuer 30 Tage ab dem 25. Mai gestattet. Was nach dieser Zeit passiert steht noch nicht so ganz fest...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kleine Geschichte noch: Ich hatte mir ja mit Sarah und Daisy ein Taxi von Kampot nach Sihanoukville geteilt. Wir hatten am Tag vorher schonmal festgestellt, dass weder ich noch die Maedels bisher konkrete Plaene hatten, wo man absteigen sollte. Drum haben wir uns vom Taxler einfach bis zum "Touri-Ghetto" am Serenity Beach fahren lassen und dort unser Glueck im Sea Sun Guesthouse probiert, das laut Lonely Planet ganz nett und sehr sehr billig sein sollte. War es dann auch: Kleine Bungalows fuer 3 Dollar, normale Zimmer in etwas groesseren Bungalows 4 Dollar, wer eine Klimaanlage braucht, zahlt 6 Dollar. Ich (uebrigens auch die Maedels) hab mich fuer eines der 4 Dollar-Zimmer entschieden und war auch hoechst zufrieden damit. Die Lage des Guesthouses war auch optimal: 50 Meter zum Strand, direkt vor dem Gartentor ein Internetcafe - was will man mehr? So weit so gut. Bis dann am Morgen des dritten Tages so gegen halb acht ploetzlich an meine Tuer geklopft wurde und Sarah und Daisy mit ihrem kompletten Gepaeck vor mir standen. Ein wenig aufgeloest haben sie mir dann erzaehlt, dass in der Nacht der Hotel-Typ, der sonst rund um die Uhr im Rezeptions-Bungalow sass, in ihr Zimmer gekommen sei, sich auf Sarahs Bett gesetzt hat, und ihren Fuss gestreichelt hat. Die ist davon natuerlich wach geworden, hat geschrien und damit Daisy geweckt und den Typen vertrieben. Ziemlich krass! Nach der Story hatten sie verstaendlicherweise keine Lust mehr, noch laenger in diesem Guesthouse zu bleiben und haben ihre Sachen zum Umzug gepackt - nicht ohne mir (und dem Paerchen nebenan) netterweise vorher noch davon zu erzaehlen. Ich hab dann (da ich schon mal wach war...) auch meine Sachen gepackt, und bin umgezogen, obwohl ich da schon wusste, dass ich nur noch eine Nacht in Snooky bleiben wuerde. Beim Auschecken hab ich den Typen dann auch gesehen (den ich uebrigens definitiv fuer schwul gehalten haette!), und er hat mich recht verstaendnislos angeschaut, warum ich denn gehe, und vor allem so frueh? "Na weil ich keine Lust hab, dass du oder irgendwer anders von euch Clowns naechste Nacht beim mir im Zimmer steht?!" hab ich ihm (betont unfreundlich) entgegnet. Was dann folgte, war die am schlechtesten vorgetragene, erfundene Ausrede, die ich je gehoert habe: Es sei ja alles gar nicht so, wie ich das denke (Ach ja?), und es sei auch nicht er gewesen, sondern der Nachtwaechter in der Schicht nach ihm (Du bist der einzige Nachtwaechter hier!), und der sei betrunken gewesen und ein etwas komischer Typ... Wenn das so waere, und der davon weiss, dann ist es schon ein bisschen komisch, dass er dort noch als Nachtwaechter arbeitet, oder? Ich hab die Maedels dann spaeter nochmal getroffen ud ihnen das erzaehlt, und sie meinten, es sei definitiv er gewesen, und er habe sich ihnen gegenueber am Morgen wohl genauso schlecht aber mit anderen Ausfluechten rausreden wollen. Ich weiss leider nicht, ob die beiden noch zur Polizei sind - alle, die die Geschichte gehoert haben, haben es ihnen geraten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achso, und es ist echt schade, dass an Quallen so gut wie nix dran ist - jedenfalls nix Essbares. Nachdem ich naemlich mehrfach (an einem Tag dreimal innerhalb von fuenf Minuten) von diesen Sch...-Viechern &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qualle"&gt;genesselt&lt;/a&gt; wurde (das heisst wirklich so!), haette ich nur zu gerne das ein oder andere Exemplar aus Rache auf einen der abends zahlreich am Strand vertretenen Grills geworfen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wiedersehen mit den Australiern hat uebrigens tatsaechlich stattgefunden, was mich in den Genuss eines Abends am Strand mit Kylie, Kirsten und Julia gebracht hat - Daisy sah naemlich wirklich Kylie Minogue verdammt aehnlich, ebenso Sarah Kirsten Dunst und Sally Julia Roberts... Ich hab ja nun den Ruf, Aenhlichkeiten bei Menschen zu sehen, die sonst keiner sieht, aber bei den Dreien bin ich mir wirklich sicher! Beweisfotos bekomm' ich erst noch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-7304915107389567769?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/7304915107389567769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=7304915107389567769' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/7304915107389567769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/7304915107389567769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/sihanoukville-kompong-som-snooky.html' title='Sihanoukville / Kompong Som / Snooky'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RlvdhqNcjsI/AAAAAAAAAGw/l-vXYBrILo0/s72-c/IMG_8119.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-5078148144760293492</id><published>2007-05-24T18:58:00.000+07:00</published><updated>2007-05-29T14:30:47.554+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kampot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bokor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kambodscha'/><title type='text'>Bokor Palace</title><content type='html'>Man mag es glauben oder auch nicht, aber ich war tatsaechlich in einem Nobel-Hotel namens "Bokor Palace"! Da ich aber natuerlich nicht wirklich von der Idee des Low-Budget-Trips abgewichen bin, muss ich ehrlicherweise dazu sagen, dass dieses seit 1970 geschlossen ist und seither dem Verfall ueberlassen wird. Aber langsam, eins nach dem anderen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen recht anstrengenden und intensiven Tagen in Phnom Penh und der Enttaeuschung mit der Bahnfahrt war es erstmal recht entspannend, die Annehmlichkeiten und die Ruhe in Kampot zu geniessen, was ich nach meiner Ankunft aus Takeo auch erstmal einen ganzen Tag lang gemacht habe. Am naechsten Tag ging's dann aber auf zur (einzigen) Attraktion Kampots: Bokor Hill Station. Das ist im Wesentlichen eine kleine Station, die die Franzosen mal auf einem Berg gebaut haben, weil man von dort so einen guten Ueberblick ueber die Umgebung hat. Nachdem die Militaers dann abgezogen waren, hat sich ein findiger Franzose gedacht, dass dieser gute &lt;em&gt;Ueber&lt;/em&gt;blick sich auch ganz gut als &lt;em&gt;Aus&lt;/em&gt;blick vermarkten laesst, und hat Anfang der 20er Jahre ein Luxus-Hotel mit Casino dort oben hingestellt. Neben dem Hotel wurde da oben auch noch alles hingebaut, was man so an Infrastruktur braucht: Unter anderem ein Wasserturm, ein Hubschrauberlandeplatz und eine Kirche. Als Anfang der 70er Jahre der Buergerkrieg in Kambodscha ausbrach, wurde das Hotel und die restlichen Bauten aufgegeben und sich selbst ueberlassen, die aber aufgrund der angeprochenen superben strategischen Lage in den unterschiedlichen kaempfenden Parteien recht schnell neue Interessenten fanden. Das ging dann so bis zum Jahr 1979, als in einem mehrere Monate andauernden Gefecht letztenendes die vietnamesische Befreiungsarmee die Soldaten der Khmer Rouge, die sich im Hotel verschanzt hatten, besiegt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Gebaeuden haben die jahrzehntelange Vernachlaessigung und die erbitterten Kaempfe um die Stellungen natuerlich nicht gerade gut getan - beides hat deutliche Spuren hinterlassen. Das Geniale aber ist, dass die Bokor Hill Station meist von Wolken umspielt wird, was zwar auf der einen Seite die (angeblich!) geniale Aussicht verdirbt, dafuer aber eine Wahnsinnsathmosphaere schafft, wenn die Nebelschwaden duch die mit Moos bewachsenen Ruinen wabern...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RlvUC6NcjqI/AAAAAAAAAGg/xmtIrxV4p2g/s1600-h/IMG_8066.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RlvUC6NcjqI/AAAAAAAAAGg/xmtIrxV4p2g/s400/IMG_8066.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5069878951986106018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nicht verschwiegen werden sollte an dieser Stelle auch, dass unser Fuehrer (wir waren in einer Gruppe mit zehn Leuten unterwegs) uns zuvor noch stundenlang durch den wirklich dichten Dschungel bis zu einem Wasserfall gefuehrt hat. Das waere ja eigentlich ganz lustig gewesen, wenn nicht: 1. die Gegend nach wie vor vermint waere, 2. auch eine Strasse bis fast zum Wasserfall fuehren wuerde und 3. es nicht waehrend des Treks mehrfach ohne Ende geregnet haette. So war das auf jeden Fall ein echtes Tropen-Dschungel-Monsun-Wander-Erlebnis. Alles klitschnass, aber meine Kamera hat den Ausflug zum Glueck trocken und unbeschadet ueberlebt. Nur zum Fotografieren rausnehmen konnte ich sie deswegen natuerlich leider nicht, drum findet sich der Grossteil des Bildmaterials leider nur in meinem Kopf - sorry!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu der eingangs erwaehnten Infrastruktur, die beim Bau des "Bokor Palace" mitgebaut wurde, zaehlte natuerlich auch eine Strasse, die damals den Zugang zu diesem doch recht abgelegenen Ort erheblich vereinfacht hat. Dummerweise ist von dieser Strasse kaum noch etwas uebrig, so dass der heutige Besucher sich auf eine knapp vierstuendige Schotter-Felsbrocken-Schlagloch-Piste mit Erdrutschen und massiv steilen Anstiegen freuen darf. Wir acht, die wir hinten auf der Ladeflaeche des Pickups sassen, hatten unseren Spass, was aber nur bedingt an der "Strasse" lag... Da die fuenf Australier noch am selben Abend, die beiden Englaenderinnen und ich am naechsten Tag nach Sihanoukville wollten, wurde auch gleich ein Wiedersehen am naechsten Abend in einer Strandbar vereinbart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Schuhe sind uebrigens erstaunlicherweise tatsaechlich bis zum naechsten Morgen komplett getrocknet, obwohl sie dank Watens durch bisweilen kniehohe Tuempel und Pfuetzen komplett durchnaesst waren...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-5078148144760293492?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/5078148144760293492/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=5078148144760293492' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/5078148144760293492'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/5078148144760293492'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/bokor-palace.html' title='Bokor Palace'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RlvUC6NcjqI/AAAAAAAAAGg/xmtIrxV4p2g/s72-c/IMG_8066.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-2232668947422404138</id><published>2007-05-18T11:03:00.000+07:00</published><updated>2007-05-18T11:41:17.128+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='eisenbahn'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kampot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='takeo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kambodscha'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='phnom penh'/><title type='text'>Takeo, oder wie die koenigliche kambodschanische Eisenbahn mir eine Nacht auf dem Badezimmerboden bescherte</title><content type='html'>Heute bin ich mal richtig geraedert und genervt. Wobei, inzwischen geht's eigentlich schon wieder halbwegs... Als Eisenbahn-Fan hatte ich mir ja fest vorgenommen, auch in Kambodscha mal ein paar Kilometer mit dem Zug zurueckzulegen. Die Auswahl, wo das passieren sollte, war nicht sonderlich schwer: Es gibt nur zwei befahrbare Strecken. Die eine fuehrt von Battambang im Westen (Richtung thailaendische Grenze) nach Phnom Penh und liegt damit fern abseits von dort, wo ich hinkomme. Die andere fuehrt von Phnom Penh nach Sihanoukville im Sueden. Da ich dort eh hinwill, fiel die Wahl also recht schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass ich unterwegs nicht mit viel Luxus wuerde rechnen koennen, war mir klar, ich war vorbereitet auf Holzbaenke, offene Viehwaggons oder alternativ die Reise auf dem Dach. Nun hatte ich aber in diversen Internetforen und auch in meinem Lonely Planet gelesen, dass die Fahrt von Phnom Penh bis ganz runter an die Kueste mindestens 18 Stunden dauert und ueberwiegend nicht besonders spekatakulaer sei. Das war mir dann doch etwas zu lang fuer "nur mal eben so mit dem Zug fahren wollen". Mir steckt immernoch ein bisschen die &lt;a href="http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/thai-me-to-say-good-bye.html"&gt;Fahrt von Poi Pet nach Siem Reap&lt;/a&gt; in den Knochen... Nun hatte ich aber des Weiteren gelesen, dass der Abschnitt von Takeo bis Kampot landschaftlich sehr eindrucksvoll und schoen sein soll, und diese Fahrt auch nur gute drei Studen dauert. Das klang doch wie fuer mich gemacht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Problem war aber, dass ich sowohl aus dem Internet als auch von diversen Personen in Phnom Penh, die ich gefragt habe, recht unterschiedliche und widerspruechliche Informationen bekommen habe, ob die Zugverbindung Phnom Penh-Sihanoukville ueberhaupt noch bedient wird. Angeblich wurde sie im Laufe des Jahres 2005 eingestellt, am Bahnhof der Hauptstadt stand allerdings ein Zug rum, der laut den am Bahnhof rumsitzenden Leute nach Sihanoukville fahren solle... Das war am Mittwoch, da der Zug jeweils abwechselnd einen Tag hin und den anderen Tag wieder zurueck faehrt, haette das super in meine Zeitplanung gepasst. Ich hab mich dann entschieden, mein Glueck einfach mal zu probieren, nach Takeo zu fahren, und zu schauen was passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, passiert ist zweierlei. Erstens habe ich vor Ort die Information bekommen, dass definitiv kein Zug faehrt. Schade, also bin ich mehr oder weniger umsonst in das abgelegene Kaff Takeo gefahren. Zweitens bin ich auf Empfehlung des Lonely Planet im Boeung Takeo Guesthouse abgestiegen, das definitiv und mit viel Abstand zum Zweitplatzierten den Titel "Schaebigste Absteige der Reise" verdient. Ich hab mir mein Zimmer mit geschaetzten 5.000 Kaefern und fliegenden Was-weiss-ich-was' geteilt. Nach dem Abendessen (irgendein Gemueseeintopf mit ein bisschen Fleisch und natuerlich Reis, was mich halt optisch am ehesten angelacht hat aus der Auswahl der natuerlich - wie der gesamte Ort - kein Wort Englisch sprechenden &lt;em&gt;foodstall&lt;/em&gt;-Madame) haben wir (die Viecher und ich) uns dann gemeinsam noch einen Film auf HBO angeschaut (wenigstens hatte die Bude einen Fernseher), sofern es nicht gerade geregnet hat - dann fiel naemlich das Bild aus... Irgendwann hat mich dann aber die Muedigkeit uebermannt, und es galt einen Plan fuer die Nacht zu schmieden: Wie koennte ich ein paar Muetzen Schlaf abbekommen, ohne waehrenddessen 1 Kilo Insekten zu essen? Nach eingehender Beobachtung und Einschaetzung der Lage (Moskitonetz zu klein fuer das Riesenbett, Zimmertausch wuerde nix bringen, unter den anderen Tueren krabbelt's auch auf's Lebhafteste) schien mir die Loesung zu sein, im kaum Insekten-kontaminierten Badezimmer zu schlafen. Also hab ich meine Decke gepackt, im Bad auf den Fliesen ausgebreitet, mein Kopfkissen positioniert und mich hingelegt. Tierisch unbequem, dafuer ohne tierischen Mitternachtssnack...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gute an der Schlafstatt war, dass ich so kein Problem hatte, frueh aufzustehen und das Weite zu suchen! Aber: Wie kommt man denn jetzt eigentlich von Takeo wieder weg, wo's doch keinen Zug gibt? Busse gehen stuendlich nach Phnom Penh, aber das ist die falsche Richtung, wenn ich weiter Richtung Sueden will. Also war Eigeninitiative gefragt. Nein, ich bin nicht gelaufen! Ich hab meine "Guesthouse"-Wirtin gefragt. Die meinte, ich solle ein &lt;em&gt;moto&lt;/em&gt; nach Angk Tasaom nehmen, und von dort mit einem &lt;em&gt;shared taxi&lt;/em&gt; nach Kampot weiterfahre. Und das hat auch tatsaechlich funktioniert! Nach Schlagloch-reichen 13 Kilometern auf dem Motorrad hab ich recht schnell ein Taxi gefunden, den Preis verhandelt ("Nein, 10 Dollar sind zu viel, ich geb dir zwei!" - "Fuer zwei Dollar musst du aber 30 Minuten warten..." - "Klar, mach ich!"), und nach nur 15 Minuten ging's zu siebt im Toyota Camry ueber recht fitten Strassenbelag nach Kampot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist wieder etwas mehr Zivilisation vorhanden als in Takeo, mein Guesthouse scheint recht sauber zu sein, und es gibt eine Bank und Internet. Dass das mit dem Zugfahren jetzt letzten Endes doch nicht geklappt hat, wurmt mich aber schon ein bisschen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-2232668947422404138?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/2232668947422404138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=2232668947422404138' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/2232668947422404138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/2232668947422404138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/takeo-oder-wie-die-koenigliche.html' title='Takeo, oder wie die koenigliche kambodschanische Eisenbahn mir eine Nacht auf dem Badezimmerboden bescherte'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-7181587354648384384</id><published>2007-05-16T18:16:00.000+07:00</published><updated>2007-05-16T18:46:35.332+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kambodscha'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='phnom penh'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='friseur'/><title type='text'>Mission Monchichi</title><content type='html'>Nachdem ich das ja eigentlich noch erledigen wollte, bevor ich abgereist bin, wurde es jetzt nach zwei Monaten wirklich allerhoechste Eisenbahn: Ein Friseur-Besuch! Ich sah langsam immer mehr aus wie ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monchichi"&gt;Monchichi&lt;/a&gt; und hab schon fast nix mehr gesehen, da bestand also dringend Handlungsbedarf. Ausserdem hab ich inzwischen schon einen daemlichen weissen Streifen am Haaransatz auf der Stirn, der natuerlich nicht sonnengegerbt ist, wie meine restliche Haut...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, Friseursalon gesucht, da gibt's hier in Phnom Penh gluecklicherweise einige, und mutig reingesetzt, sehr zum Spass der Friseusen sowie der versammelten Nachbarschaft, die davor und drinnen rumsitzt. Nun blieb da nur noch das Problem zu loesen, wie ich dem Maedel verklickern sollte, was ich will bzw. wie ich mir vorstelle, dass das Ganze nach Fertigstellung in etwa aussehen solle... So gut ist mein Khmer noch nicht. Zufaelligerweise sprach eine der anwesenden aelteren Damen ein wenig Englisch, genug um mich zu fragen, ob "long"oder "short". Drauf ich "not too short, medium". Das hat sie dann auf Khmer uebersetzt und los ging's. Ich bin ja bekanntermassen kein besonders eitler Mensch, aber so ein bisschen besorgt war ich schon, was denn das am Ende hier geben wuerde. Zur Beruhigung hab ich mir aber immer wieder in Erinnerung gerufen, dass es im Katastrophenfall ja noch zwei Notloesungen bleiben: die Variante "buddhistischer Moench", also alles auf 2mm getrimmt, oder die importierte Stofffrisur, a.k.a. Baseball-Cap... War aber alles umsonst, ich find es ist ganz gut geworden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorher:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Rkrui6NcjnI/AAAAAAAAAGQ/v6E7KpCUggQ/s1600-h/IMG_7907.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Rkrui6NcjnI/AAAAAAAAAGQ/v6E7KpCUggQ/s400/IMG_7907.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065123014440160882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachher:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RkrtCKNcjmI/AAAAAAAAAGI/FwanhVq21tU/s1600-h/IMG_8021.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RkrtCKNcjmI/AAAAAAAAAGI/FwanhVq21tU/s400/IMG_8021.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065121352287817314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-7181587354648384384?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/7181587354648384384/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=7181587354648384384' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/7181587354648384384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/7181587354648384384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/mission-monchichi.html' title='Mission Monchichi'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Rkrui6NcjnI/AAAAAAAAAGQ/v6E7KpCUggQ/s72-c/IMG_7907.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-2275020633121662262</id><published>2007-05-14T19:11:00.000+07:00</published><updated>2007-05-15T20:51:42.989+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='siem reap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kambodscha'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='phnom penh'/><title type='text'>Phnom Penh</title><content type='html'>Ich denke mal es ist nicht anmassend, wenn ich behaupte im Laufe meiner Reise schon so einiges gesehen und (mit-)erlebt zu haben. Aber sowas wie Phnom Penh war bisher nicht dabei, und ich muss gestehen, dass mich die kambodschanische Kapitale bisweilen ein wenig ueberfordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht schonmal damit los, dass hier so unfassbar viele Menschen rumlaufen, rumsitzen, einfach da sind. OK, mit 1,2 Millionen zaehlt Phnom Penh in etwa so viele Einwohner wie Muenchen, aber hier ist irgendwie alles dichter gedraengt, naeher beieinander, aufeinander und durcheinander. Hinzu kommen die zwei Faktoren Optik und Geruch. Sowohl den Augen als auch der Nase bieten sich hier bisweilen ungekannte Reize - positive wie negative.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den positiven zaehlen meines Erachtens die unfassbare Gelassenheit, mit denen die Menschen hier ihren Alltagsgeschaeften nachgehen. Egal wie chaotisch es um sie herum grad zu geht, sie bleiben ruhig und machen einfach ihr Ding - OK, in gewisser Weise tragen sie damit ueberwiegend zum Fortbestand des Chaos bei... Der Verkehr ist da ein gutes Beispiel: Da ist erlaubt, was gefaellt. Verkehrsregeln? Bestenfalls grobe Richtlinien... Ein weiterer Augenschmaus sind die zahlreichen Kolonialbauten, die die Franzosen der Stadt beschert haben. Dazu zaehlen beispielsweise der &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc/499451278/"&gt;Bahnhof&lt;/a&gt; und die &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc/499454175/"&gt;Nationalbibliothek&lt;/a&gt;. Schade ist aber, dass viele der zu ihrer Zeit vermutlich wirklich beeindruckend schoenen &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc/499466603/"&gt;Gebaeude dem Verfall ueberlassen&lt;/a&gt; werden. Aber irgendwo kann man's auch verstehen: Wen interessiert schon, wie die Haeuser aussehen, wenn man fast nix zum Beissen hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den negativen Reizen zaehlt der Muell. Der wird hier bevorzugt entsorgt, wo er gerade anfaellt. Gut, das ist in Suedostasien ja an sich nix besonderes. Was ich so in der Form allerdings noch nicht gesehen habe ist, dass dieser Muell (und ich nehme mal an auch der gesamte restliche Hausmuell, der in Phnom Penh anfaellt) mitten in der Stadt an manchen Kreuzungen auf kleinen "Deponien" gesammelt wird, und dort offenbar seinem Schicksal ueberlassen wird. Dieses besteht vermutlich zu gleichen Teilen aus Verwesung, Ratten und dem Wind, der den Muell neuerlich im Stadtgebiet verteilt. Dazu ein Gestank, der selbst dem olfaktorisch Suedostasien-akklimatisierten Nase-Magen-Gespann massiv zu schaffen macht. Wer sich mal eine Nase "Phnom Penh-Luft" genehmigen will, der stelle im Hochsommer eine Bio- und eine Restmuell-Tonne einen Tag lang in die Sonne und atme am Abend tief ueber den geoeffneten Tonnen ein. Mahlzeit! Kotzen gilt nicht. Die Position des naechsten Muellhaufens ist uebrigens ein Umstand, der neben der Ermittlung der Windrichtung unbedingt bei der Auswahl des Lokals fuer Mittag- oder Abendessen beruecksichtigt werden sollte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tagsueber fuehl ich mich hier eigentlich ganz gut aufgehoben (sofern ich das jetzt nach einem Tag beurteilen kann), und abgesehen von den unumgaenglichen "Hello Sir! Want &lt;span style="font-style: italic;"&gt;tuk-tuk&lt;/span&gt;?"-Rufen der Fahrer lauert hier an sich wenig Ungemach. Anders sieht das bei nacht aus, prinzipiell ab Einbruch der Dunkelheit. Obwohl mein Lonely Planet meint, dass Phnom Penh an sich eine recht sichere Stadt sei, empfinde ich das hier vor Ort ein bisschen anders. OK, der Lonely Planet nennt auch ein paar Viertel, in denen man sich speziell nachts nicht blicken lassen sollte, und gibt zu, dass es bis heute vereinzelt zu naechtlichen Ueberfaellen auf Touristen kommt. Alles Dinge, die dazu beitragen, dass ich mich nicht unbedingt nachts alleine rumtreibe. Als ich heute nachmittag im Cafe sass hab ich draussen zum ersten Mal in meinem Leben reale Schuesse gehoert - keine Ahnung was da los war. Aber trotz massiver Kampagnen zur Abruestung in der kambodschanischen Bevoelkerung (u.a. ein &lt;a href="http://www.eu-asac.org/"&gt;Programm der Europaeischen &lt;/a&gt;Union) sind noch Unmengen an Schusswaffen und sonstiger Munition in Privatbesitz. Und wenn dann zwei betrunkene Khmers aneinander geraten, dann hat auf einmal einer eine Waffe in der Hand und der andere ein Loch im Bauch. Passiert hier wohl taeglich. Und so sind eben auch naechtliche bewaffnete Ueberfaelle auf Touris keine Seltenheit, was den Aufenthalt hier nicht gerade bereichert...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Waffen in Kambodscha hab ich mich uebrigens auch vorgestern an meinem letzten Tag in Siem Reap beschaeftigt. Da war ich naemlich im Landminen-Museum. Zugegeben, ich hatte mir das etwas anders vorgestellt, aber Minen in Glasvitrinen und klimatisierte Ausstellungsraeume haetten vermutlich nicht die Eindringlichkeit besessen wie der Bretterverschlag, in dem auf ein paar Holzplanken und auf dem Sandboden (entschaerfte, aber echte!) Minen rumliegen. Das Museum wird von Aki Ra gefuehrt, einem kambodschanischen Minensucher, der hier auch Kindern und Jugendlichen ein Zuhause gegeben hat, die entweder ihre Eltern durch Minen verloren haben, oder deren Verwandschaft sich das Durchbringen eines durch Minen verstuemmelten (und somit nicht ausreichend arbeitsfaehigen - krass, aber Realitaet!) Kindes nicht leisten kann. Diese fuehren den Besucher dann durch die Ausstellung und koennen viel Interessantes zu den einzelnen ausgestellten Minentypen erzaehlen. Dazu koennen (und wollen) sie aber natuerlich ihre ganz persoenliche Geschichte erzaehlen. Hak beispielsweise, der mich rumgefuehrt hat, hat vor sechs Jahren im Alter von 8 mit seinen beiden Geschwistern auf einem als minenfrei geltenden Reisfeld gespielt, als eine Mine sowohl den Bruder als auch die Schwester in den Tod und Haks rechtes Bein abgerissen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hab ich aus diesem Besuch mitgenommen? Nach allem was ich gesehen habe, und gelernt habe wie ausgefeilt Minen darauf ausgelegt und dafuer konstruiert sind, Schaden anzurichten, vor allem das Gefuehl, dass es wirklich beschaemend ist, wie krank der Mensch im Kopf sein kann! Schaetzungen gehen davon aus, dass alleine in Kambodscha noch 6 bis 7 Millionen Landminen vergraben sind. Wenigstens weiss man ungefaehr wo, naemlich vor allem im Grenzgebiet zu Thailand, wo sich die Khmer Rouge zuletzt verschanzt hatten. Dennoch sterben pro Tag 3 Menschen in Kambodscha an der Folgen von Landminen oder werden verstuemmelt. Im Jahr 2007...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-2275020633121662262?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/2275020633121662262/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=2275020633121662262' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/2275020633121662262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/2275020633121662262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/phnom-penh.html' title='Phnom Penh'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-6653764056610203322</id><published>2007-05-10T15:53:00.000+07:00</published><updated>2007-05-10T18:03:30.630+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='angkor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='quiz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kambodscha'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bettler'/><title type='text'>Angkor inside</title><content type='html'>Was erwartet den Besucher in Angkor? Die Antwort darauf ist natuerlich in unendlich vielen Reisefuehrern, Kunstfuehrern, und Reiseberichten zu finden. Aber entspricht das dort wiedergegebene Bild wirklich der Realitaet? Sind die beeindruckenden Tempelanlagen, die einzigartigen Sehenswuerdigkeiten und die unvergleichbare Stimmung wirklich alles, was den Besucher erwartet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von meiner Seite aus ein ganz klares &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nein&lt;/span&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tempel von Angkor (und natuerlich die anderen, in der naeheren und weiteren Umgebung verteilten Anlagen) sind mit die Hauptgruende, wenn nicht ueberhaupt der einzige Grund, warum Kambodscha nach dem Ende des Terrors durch die Khmer Rouge in den neunziger Jahren wieder auf der Landkarte des internationalen Tourismus aufgetaucht ist, als es also wieder halbwegs sicher war, das Land zu betreten. Seitdem hat sich hier vieles getan. Mit "hier" meine ich in diesem Zusamenhang allerdings nicht Kambodscha (das ist wieder ein anderes Thema, gepraegt von den Stichworten "auslaendische Hilfs-Gelder", "regionale Disparitaeten" und "Korruption" und deren bisweilen anstoessigen Zusammenhaengen), sondern zunaechst mal nur Siem Reap, das durch seine Lage etwa 15 Kilometer suedlich von Angkor Wat (und damit dem "Epizentrum" des Interesses der meisten Touristen) als Tor nach Angkor fungiert. Da aber anfangs verstaendlicherweise keinerlei Infrastruktur vorhanden war, um die Gaeste zu beherbergen und zu bewirten (es war &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;generell&lt;/span&gt; keine Infrastruktur vorhanden!), wurde diese binnen kuerzester Zeit, groesstenteils ungeplant und unkoordiniert und mit auslaendischen Geldmitteln aus dem Boden gestampft. Parallel zur Riege der grossen und teuren Hotels (allerdings &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;keine&lt;/span&gt; westlichen Ketten a la Hilton, Sheraton oder Club Med!) ist aber auch eine Vielzahl kleiner Hotels und Guesthouses unter kambodschanischer Regie und Leitung entstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt koennte man sagen: Super, der Tourismus fungiert als Wachstumsmotor fuer die Region und generiert Beschaeftigung und Einkommen in der Region. Ein Stueck weit stimmt das auch. Aber eben nur ein Stueck weit. Der Teil der Bevoelkerung, der kein Stueck vom grossen, profitablen Kuchen namens "internationaler Tourismus" abbekommen hat, beispielsweise, weil er kaum genug Geld hat, um die eigene Familie zu ernaehren, geschweigedenn ein Hotel zu bauen und zu fuehren, hat nach wie vor das Nachsehen. Bestimmt ist es einem Teil gelungen, wenigstens Jobs in den touristischen Einrichtungen zu bekommen (bspw. als Personal in Hotels oder der Gastronomie, am Bau oder als Fuehrer oder Restaurator in Angkor), allerdings ist diese Moeglichkeit verstaendlicherweise auch wieder beschraenkt auf den Teil der Bevoelkerung, der sowohl ueber die noetige Bildung verfuegt (speziell bei den letztgenannten Beschaeftigungsfeldern), als auch die passenden auesseren Bedingungen vorfindet - denn eine Familie laesst sich mit dem Geld aus den meisten dieser Jobs sicherlich nicht versorgen. Der Grossteil der Bevoelkerung verfuegt zudem noch ueber landwirtschaftliche Nutzflaechen oder Nutzvieh, die betreut werden muessen, was einen Vollzeitjob unmoeglich macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie aber koennen diese Menschen trotzdem von den Touristen profitieren? Wenn ich mir die Verteilung der "Beschaeftigten" hier so anschaue (rein subjektiv "anschaue" im wahrsten Sinne des Wortes, konkrete Zahlen liegen mir natuerlich nicht vor!), dann liegen zwei Antworten ganz klar auf der Hand: Fahren oder betteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist so gut wie unmoeglich, durch Siem Reap (oder auch auf dem Gelaende von Angkor) zu laufen, ohne alle paar Meter ein &lt;span style="font-style: italic;"&gt;motodop&lt;/span&gt; oder ein &lt;span style="font-style: italic;"&gt;tuk-tuk&lt;/span&gt; angeboten zu bekommen. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Motodops &lt;/span&gt;sind einfach nur Motorroller, auf denen man mitfahren kann (Touristen jeweils nur einzeln, waehrend die Khmers schon mal 4-5 Leute auf einen Roller packen), &lt;span style="font-style: italic;"&gt;tuk-tuk&lt;/span&gt;s sind hier Motorroller mit einem kleinen selbstgebauten Anhaenger, auf dessen ueberdachten Sitzbaenken 2-4 Personen sitzen koennen. Waehrend erstere recht guenstig sind (bspw. etwa 7-10 US-Dollar fuer einen ganzen Tag), haben letztere den enormen Vorteil, dass sie wenigstens fuer die Dauer der Fahrt Schutz vor den unerbittlichen Elementen (Regen, Sonne) bieten, dafuer aber so um die 10-15 Dollar am Tag kosten. Das kann sich aber natuerlich rechnen, wenn man beispielsweise du zweit oder zu dritt reist - vier Personen muessen sich (soweit ich das sehen konnte) schon ganz schoen zusammenquetschen, was auf laengeren Strecken (teilweise bis zu 50km!) bestimmt nicht sehr angenehm ist. Ich sprech da ja ein bisschen aus Erfahrung von meiner Anreise... Rein der Vollstaendigkeit halber sei hier noch ganz kurz eine dritte Moeglichkeit des Transports zu und zwischen den Tempeln erwaehnt: Das gute alte Fahrrad. Ist bei vielen Guesthouses zu mieten und kostet dann zwischen 1 und 2 Dollar pro Tag. Nun aber wieder zurueck zum eigentlichen Thema! Die Fahrer sind zwar auf die Dauer ein bisschen nervig, aber keineswegs laestig und auch nicht wirklich aufdringlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz anders verhaelt es sich da schon mit den Bettlern. Allerdings ist das ein ganz schwieriges Thema, und eine Sache, die mich hier sehr beschaeftigt. Ich schaetze mal 99% sind Kinder, 98% wollen dir etwas verkaufen, und fuer garantiert 100% von ihnen ist das die einzige Moeglichkeit, ein bisschen Geld zu machen, damit ihre Familie ueberhaupt von etwas leben kann. Wenn ich hier schreibe, dass sie etwas verkaufen wollen, dann handelt es sich in der Regel um Postkarten oder Buecher, entweder ueber Angkor oder Reisefuehrer. Heute vormittag war ich bei ein paar etwas abgelegeneren Tempeln (Roluos-Gruppe), dort wollten mir die Kinder staendig Orchideen-Blueten verkaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo aber liegt nun das Problem? Nun, zunaechst ist es mal die schiere Menge, die den unbedarften Besucher (mich!) total ueberfordert. Aehnlich wie bei den oben angesprochenen Fahreren vergeht keine halbe Minute, in der kein Kind zu einem kommt. Das fuehrt auf die Dauer unweigerlich dazu, dass es beginnt, einem auf die Nerven zu gehen. Ausserdem bringt es einen natuerlich in die bloede Situation, dass man schwerlich einem Kind etwas abkaufen kann, waehrend man die anderen stehen laesst. Das ist schon bei der Auswahl des Restaurants (a.k.a. "food stall") schwierig - die liegen naemlich bei den grossen Sehenswuerdigkeiten meist in 10er-Gruppen (oder mehr) unmittelbar nebeneinander, und beherbergen eine Schar geschaeftstuechtiger Ladies, die mit lauten Willkommensgruessen um deine Aufmerksamkeit buhlend auf dich zu rennen, sobald du dich der jeweiligen Fressmeile mehr als 200 Meter annaeherst. Und da hab ich mir schon so manches virtuelles blaues Auge geholt, als ich mich letztenendes natuerlich immer &lt;span style="font-style: italic;"&gt;fuer&lt;/span&gt; eine und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;gegen &lt;/span&gt;alle anderen entscheiden musste - wenn Blicke toeten koennten... Egal, wieder zurueck zum Thema! Das dritte Problem mit den bettelnden Kindern ist, und das ist eine der Sachen, die das Thema in meinen Augen so schwierig machen, dass auch sie versuchen, dich zu verarschen. Ich hab zum Beispiel mal ein Gespraech mitbekommen, als ein Kind einer Touristin ein Buch fuer einen Dollar verkaufen wollte. Ich weiss nicht, ob sie ernsthaft interessiert war, oder ob sie nur versucht hat, ihn letztlich auf diese Weise loszuwerden, aber sie hat sich erstmal interessiert gezeigt und sich das Buch angeschaut. Kaufen wollte sie es dann aber letztlich nicht, und hat es dem Kind mit dieser Information zurueckgegeben. Der bestand nun aber auf seinem Dollar, der werde schliesslich fuer's Anschauen faellig! Sowohl mir als auch der Touristin blieb ob dieser dreisten Idee erstmal der Mund offen stehen. Allerdings war mir nun endlich klar, wieso die Kinder Reisefuehrer (bspw. Lonely Planet) und Kunstfuehrer (bspw. von National Geographic) fuer einen Dollar verkaufen koennen - ich hatte eher mit Fakes gerechnet. Die hab ich inzwischen schon mehrfach gesehen, auch in Thailand. Von aussen sehen diese Imitate taeuschend echt aus, und auch inhaltlich sind sie identisch mit dem Original. Das liegt daran, dass es schlicht und einfach Kopien sind! Da stellt sich dann jemand mit einem Original an einen Kopierer, kopiert Seite fuer Seite, bindet das professionell, packt einen hochwertig und echt aussehenden Einband drum und fertig! Klingt extrem aufwaendig, scheint sich aber zu rechnen - klar bei den suedostasiatischen "Personalkosten"... Speziell im Fall der Lonely Planet-Reisefuehrer ist das aber etwas problematisch, da die Landkarten praktisch unleserlich sind. Egal, zurueck zum Thema! Nicht zuletzt ist es auch deshalb schwer, die bettelnden Kinder nach einer gewissen Zeit regelrecht als Stoerfaktor zu empfinden, weil sie extrem hartnaeckig und bisweilen richtig aufdringlich sind, einem minutenlang hinterherlaufen, am Arm packen, sich einem in den Weg stellen und so weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie oben schon einmal angesprochen, ich finde dieses Thema extrem schwierig, und mache mir hier (zugegebenermassen auch notgedrungen!) viele Gedanken darueber. Denn wie geschildert sind die Kinder einerseits eine regelrechte Plage, auf der anderen Seite sind sie aber in der Tat bettelarm (ich finde den englischen Begriff "dirt-poor" aufgrund seiner Metaphorik absolut zutreffend) und von den Gaben der Touristen (mir!) abhaengig. So ist es jedes Mal eine innere Zerreissprobe, nichts zu geben beziehungsweise zu kaufen. Anfangs hat bei mir (verstaendlicherweise?) das Mitleid ueberwogen, aber erstens tritt irgendwann die besagte Uebersaettigung ein, und zweitens gelangt man irgendwann zu der Klarheit, dass man die Kinder schneller wieder los wird, wenn man sich nicht hinreissen laesst, ihnen freundlich "No, thank you." zu sagen. In meinen Augen ist es zwar das Mindeste das sie verdient haben, naemlich wahrgenommen zu werden, fuehrt aber leider dazu, dass man sie ueberhaupt nicht mehr los wird. Und so bin auch ich inzwischen dazu uebergegangen, sie weitestgehend zu ignorieren, rufe ihnen aber jedes Mal ein gedachtes "Hey, tut mir leid!" nach... Das klingt jetzt vielleicht hart und unmenschlich, und so fuehle ich mich dabei auch, aber es ist wirklich der einzige Weg, hier nicht wahnsinnig zu werden... Schlimm!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Puh, schwieriges Kapitel! Wahrscheinlich werden mich und mein Handeln die wenigsten Leute verstehen, die das lesen, aber die, die so etwas schon einmal selbst erlebt haben, geben mir moeglicherweise recht. Hier unter den Touristen in Siem Reap (mit denen ich ueber das Thema gesprochen hab) ist es jedenfalls der Konsens, was meinem Gewissen ein bisschen Ruhe zugesteht - auch wenn es die moeglicherweise nicht verdient hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach so viel "schweeerer Kost" (V. Klitschko) hier noch ein kleines Quiz fuer Angkor-Besucher. Es geht darum, zu verstehen, was einem die Person verkaufen will, die einem die folgenden, hier in den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen"&gt;Zeichen des phonetischen Alphabets&lt;/a&gt; wiedergegebenen, Saetze beziehungsweise Laute entgegenrufen. Mal sehen, wer zuerst alle Ausrufe dekodieren kann, bekommt moeglicherweise einen kleinen Preis. Auf jeden Fall werde ich spaeter noch eine Aufloseung nachliefern, die Angkor-Besuchern in Zukunft ausgedruckt und in der Hosentasche mitgefuehrt das Leben leichter machen koennte. Ich bin oftmals nicht auf Anhieb drauf gekommen, was mir da im einzelnen angeboten wurde...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;h&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ɛ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;llo&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;s&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;œ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;2. &lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;s&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;am&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;s&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;inii&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;t&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;s&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;œ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;3. &lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;wonnbai c&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;õ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;l&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;dri&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ŋ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;s&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;œ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;4. &lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;wonnbai&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;pai&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ɛ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;pp&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ø&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;s&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;œ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;5. &lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;wonnbai &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;kokona&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;s&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;œ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;6. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;w&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ʌ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;nn&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;d&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ʌ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;l&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ʌ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;7. &lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;nai&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;fu&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;d&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;s&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;œ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;8. &lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;gai&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;bu&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;k&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;mist&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ʌ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;9. &lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;l&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ʊ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;katmai&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;po&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;sk&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ʌ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;10. &lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;ˈ&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;pl&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;i&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;ː&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche sind etwas einfacher, manche etwas schwieriger. Viel Erfolg! &lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important; font-weight: bold;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ungerundeter_halboffener_Vorderzungenvokal" title="Ungerundeter halboffener Vorderzungenvokal"&gt;&lt;span class="IPA" style="text-decoration: none ! important;font-family:'Arial Unicode MS','Lucida Sans Unicode','Lucida Grande','DejaVu Sans','TITUS Cyberbit Basic',Code2000,'MV Boli','MS Mincho',Arial,sans-serif;" &gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-6653764056610203322?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/6653764056610203322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=6653764056610203322' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/6653764056610203322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/6653764056610203322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/angkor-inside.html' title='Angkor inside'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-4615896827194977237</id><published>2007-05-05T20:30:00.000+07:00</published><updated>2007-05-05T21:05:19.929+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='angkor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='siem reap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kambodscha'/><title type='text'>Angkor</title><content type='html'>Was soll ich sagen?! Ich koennte hier jetzt seitenweise erzaehlen und schwaermen, aber wozu sollte ich? Nichts wuerde auch nur annaehernd beschreiben, wie faszinierend schoen Angkor wirklich ist. Drum lass ich's einfach und empfehle jedem, einmal im Leben die &lt;a href="http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/thai-me-to-say-good-bye.html"&gt;mehr&lt;/a&gt; oder weniger beschwerliche Reise nach Kambodscha auf sich zu nehmen und das Wunder "Angkor" mit eigenen Augen zu bestaunen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was war heut sonst noch? Oehm, nicht viel eigentlich. Das Wetter hat heut ganz passabel mitgespielt und uns erst am Abend eine Dusche spendiert - die ich als "das-Wetter-beobachtender" Mensch vorhergesehen habe und mich dafuer extra nochmal nach Angkor Wat hab bringen lassen. Bin in der Folge um einige Eindruecke und ein paar recht spezielle Bilder reicher. Den restlichen Tag ueber hat die Sonne wiedermal nicht mit ihrer Power hinter'm Berg gehalten und meinen Fluessigkeitskonsum so wieder ueber die 6l-Marke gebracht. Neben viel trinken hab ich heute aber auch viel gegessen. Lecker die Khmer-Kueche! Heut frueh gab's &lt;em&gt;kyteaw&lt;/em&gt;, eine Reisnudel-Suppe mit viel Gemuese und wahlweise auch Fleisch, mittags Gemuese aus dem Wok mit gebratenem Huehnchen und (natuerlich!) Reis und als Nachmittagssnack hab ich mir dann nochmal eine Portion Reis mit Gemuese aus dem Wok gegoennt. Heut abend war ich &lt;em&gt;amok&lt;/em&gt; essen. Das bedeutet nicht, dass man waehrend des Essens diverse Leute umbringt, sondern ist die Spezialitaet der kambodschanischen Kueche. Konkret handelt es sich dabei um eine Art Fisch-Curry mit Kokosmilch und diversen anderen, mir nicht namentlich bekannten Ingredienzien sowie diversen Gewuezen und Kraeutern. Wird normalerweise in einer Kokosnuss serviert, ich hab meine Portion allerdings in einem Schuesselchen aus Bananenblaettern bekommen - auch OK. Und lecker!! Und was echt der Wahnsinn ist, ist die Groesse der Portionen hier. Da musste ich grad eben echt ein bisschen kaempfen, und heut nachmittag hab ich ein bisschen Reis von dem knappen Kilo uebrig gelassen, das mir vorgesetzt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Fuer kulinarische und kulturelle Genuesse wird hier in Kambodscha, beziehungsweise speziell in Angkor in ausreichendem Masse gesorgt, mir geht's dementsprechend hervorragend! Mal sehen wie das morgen aussieht, denn ich hab meinen &lt;em&gt;motodop&lt;/em&gt;-Fahrer fuer 5.15 Uhr bestellt - will mir naemlich den Sonnenaufgang ueber Angkor Wat ansehen. Da ich allerdings nicht der klassische Fruehaufsteher bin, wird das eine interessante Geschichte. Und zudem geht natuerlich auch die Wetter-Lotterie morgen wieder in eine neue Ziehung...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-4615896827194977237?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/4615896827194977237/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=4615896827194977237' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/4615896827194977237'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/4615896827194977237'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/angkor.html' title='Angkor'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-8739288707288558244</id><published>2007-05-04T17:17:00.000+07:00</published><updated>2007-05-05T20:29:59.946+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='siem reap'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kambodscha'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='poi pet'/><title type='text'>T(ha)ime to say good bye...</title><content type='html'>&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;... oder: Jom-rib suah Kambodscha!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 45 Tagen war es allmaehlich an der Zeit, Thailand zu verlassen und ein neues Land kennenzulernen. Also hiess die Devise: Auf in den Osten, ab nach Kambodscha. Da ich keinen gesteigerten Wert auf einen ultra-moerder-langen Reisetag hatte, auf den die 1-Tages-Version Bangkok-Siem Reap hinausgelaufen waere, hab ich mich entschieden, gemuetlich einen Bus am (Nach-)Mittag ab Bangkok nach Aranya Prathet zu nehmen, um dort eine Nacht zu verbringen, und dann am naechsten Morgen ganz in der Frueh ueber die Grenze zu gehen, wenn noch nicht so viel los ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hat so weit auch ganz gut geklappt, an der Grenze war bei meiner Ankunft noch so gut wie nix los - jedenfalls in Richtung Kambodscha, die Gegenrichtung war gut frequentiert. Ausreise aus Thailand war erwartungsgemaess unproblematisch und eine Sache von 30 Sekunden. Dann Rueber nach Kambodscha und Visum organisieren. Das Formular auszufuellen ist keine grosse Kunst, etwas mehr Geduld erfordert es dann schon, das Visum fuer 20 US-Dollar zu bekommen, anstatt fuer 1.000 Thai-Baht (was erheblich mehr ist!). Mein Beamter hat sich strikt geweigert, und mich darauf verwiesen, dass es nur noch in den Botschaften moeglich sei, mit Dollar zu bezahlen, an der Grenze wuerden nur noch Baht akzeptiert. Ist natuerlich Unsinn! Darauf hab ich ihn dann auch mehrfach freundlich hingewiesen, auch unter Verweis auf das grosse Schild, dass ueber seinem Schalter hing, und das ganz deutlich von 20 Dollar, nicht aber von 1.000 Baht fuer das Touristenvisum spricht. Er hat mich dann erstmal eine Viertelstunde lang ignoriert. Gut, hab ich mir gedacht, schauen wir doch mal, wer laenger warten kann: Du auf weitere Kundschaft (war naemlich alleine da, drum konnte er mich nicht wegschicken) oder ich auf mein mir rechtmaessig fuer 20 Dollar zustehendes Visum. Um's kurz zu machen: Ich hab gewonnen. Und dabei sogar noch seinem Helfershelfer, wo der Ausgang ist, als der mir erklaeren wollte, dass es 100 Baht Bearbeitungsgebuehr kostet, wenn man in Dollar bezahlt. Klar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nunja, als ich schliesslich mein Visum hatte, bin ich weiter zum Einreise-Haeuschen, hab dort die gleichen Angaben nochmal in ein anderes Formular gemacht, wurde kurz fotografiert (nihct dass ich mit dem Visumsantrag schon ein Passfoto abgegeben haette...) und hab kurz darauf ohne jegliche Geldforderungen (!!) meinen Einreisestempel bekommen. Jetzt darf ich mich also vier Wochen in Kambodscha aufhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann aber ging das eigentliche Abenteuer des Tages los: Der Weg von Poi Pet nach Siem Reap. Das sind eigentlich nur ca. 140 km, aber dank der Machenschaften der kambodschanischen "Taxi-Mafia", die den Preis fuer diese Fahrt auf voellig ueberzogene und unverschaemte 60-80 US-Dollar hochgetrieben hat, und dem Zustand der Strassen ist das echt ein groesseres Vorhaben. Von letzterem konnte ich mich gleich vor Ort in Poi Pet ueberzeugen, denn hier stand der Matsch zentimeterhoch. Generell hat mich Poi Pet ganz schoen schockiert. Ich hab ja wirklich mit allem gerechnet, und mir nach dem Lesen diverser Artikel und Reiseberichte auch schon die wildesten Bilder im Kopf ausgemalt, aber was ich dort gesehen habe, ist echt mit Abstand das abgrundtief erbaermlichste und armseligste, was ich je gesehen hab, und liegt weit jenseits meiner Vorstellungskraft. Solche Bilder kenne ich sonst nur von Reportagen aus Kriegs- oder Krisengebieten, aber dort sieht es verdammt nochmal &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;immer&lt;/span&gt; so aus! Absolut unvorstellbar. Und ich habe auch noch nie so viel Armut so offensichtlich und in so unvorstellbar gorssem und schlimmem Ausmass gesehen. Das sind Bilder, die bleiben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab Poi Pet wollte ich eigentlich mit einem Pickup nach Sisophon und dann mit einem anderen weiter nach Siem Reap. Nachdem ich recht schnell einen Motodop-Fahrer gefunden hatte, der mich weg vom unmittelbaren Grenzuebergang bringt, hat der mich (entgegen meinen Angaben) erstmal zum "Mafia"-Taxistand gebracht. Da hab ich ihn dann zum wiederholten Mal drauf hingewiesen, dass ich einen Pickup will. Daraufhin hat er mich dann zum Glueck gleich zur richtigen Stelle gebracht, wo auch schon ein picke-packe-voller Pickup rumstand. Da wurde ewig rumdiskutiert, bis mir letzlich verkuendet wurde, dass er voll sei. Nach fast einer Stunde rumstehen, mit verschiedenen Leuten "reden", Mafiosi abwimmeln und im Matsch versinken hab ich mich dann ueberreden lassen, den Vordersitz in einem Non-Mafia-Taxi fuer 300 Baht bis Sisophon zu kaufen. Natuerlich sollte ich vor Reisebeginn zahlen, was ich aber natuerlich nicht gemacht hab. Ich hatte den sitz dann tatsaechlich fuer mich, mein grosser Rucksack war im Kofferraum (riecht jetzt ein bisschen nach Jackfruit). mein kleiner bei mir, und hinten auf der Ruecksitzbank waren weitere fuenf Leut untergebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte es also eigentlich recht bequem, allerdings war die Strasse die &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Hoelle&lt;/span&gt; und das Auto absolut nicht dafuer geeignet. Da es schoen die ganze vorige Nacht durchgeregnet hatte, war alles komplett aufgeweicht und die "Strasse" (a.k.a. Schotterpiste, Feldweg, Schlagloch-Sammlung ...) unter knapp 10cm Matsch versteckt... Dazu besagte Schlagloecher, der ein oder andere Steinbrocken, Gegenverkehr aus allen Richtungen - lustig! Aber wenigstens war der Kuebel klimatisiert, die Sonne hat naemlich inzwischen draussen Vollgas gegeben - waehrend wir mit geschaetzten 10-50 km/h vorwaerts gekommen sind - der Tacho ging nur sporadisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, nach eineinhalb Stunden waren wir in Sisophon (geschuettelt, nicht geruehrt!), wo das Auto von 20 oder 30 wild durcheinander bruellenden und einander wegschubsenden Maennern umringt wurde, die uns alle (nicht nur mich, aber mich natuerlich am liebsten!) zur Weiterreise mit ihnen ueberreden wollten. Ich hab mich davon aber nicht irritieren lassen, sondern hab meinen Rucksack genommen, den Fahrer bezahlt (7 Dollar, das kommt in etwa hin auf 300 Baht, die ich natuerlich nicht mehr hatte - aber das brauchte der Typ ja nicht vorher zu wissen...), und bin in richtung "Pickups nach Siem Reap"gelaufen. Dort hab ich mir dann den vollsten ausgesucht (wollte ja nicht ewig warten, bis der voll wird...), ein bisschen gehandelt und schliesslich den vordersitz fuer weitere 300 Baht erstanden. Tja, aber mit "Truck ist voll, also koennen wir eigentlich fahren" war's dann trotzdem erstmal nix. Nachdem die Kiste zweimal umgeparkt wurde, standen wir geschlagene zwei Stunden einfach nur rum. Worauf wir (bzw. der Fahrer) gewartet haben, ist mir ein Raetsel: Die Ladeflaeche war schon gesteckt voll, als ich da auftauchte, und auf der Rueckbank sassen nach knapp 30 Minuten auch fuenf Personen (plus ein Baby und diverses Gepaeck natuerlich...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach besagten zwei Stunden ging's dann aber endlich los und die Strasse war auch erstmal ein bisschen besser als die von Poi Pet nach Sisophon. Erstmal... Nur gut, dass wir diesmal einen Pickup hatten, denn der Toyota waere bei &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;der&lt;/span&gt; Piste garantiert draufgegangen! Ich hab mir immer nur ueberlegt, was grad hinten auf der Ladeflaeche abgeht, wenn's uns vorne in unseren Sitzen schon so ordentlich durch die Gegend haut! Aaaber, einen hab ich noch: Natuerlich hat's dann irgendwann wieder angefangen zu regnen. Und zwar so richtig Subtropen-Regenzeit-Regen! Land unter! Sowohl was die Strasse angeht, als auch die Leut auf der Ladeflaeche. Obwohl unser Fahrer ihnen eine grosse Plastikplane gegeben hat, was (soweit ich das bei den uns entgegenkommenden Fahrzeugen sehen konnte) wohl sogar ganz praktikabel funktioniert. Bei uns &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;im&lt;/span&gt; Auto war's fast trocken, aber die tuerdichtungen waren wohl auch nimmer die Neuesten. Egal, beim Fahrer hat's mehr reingeregnet als bei mir, und das hielt sich echt in Grenzen. Mit all diesen Widrigkeiten hat die reine Fahrtzeit von Sisophon nach Siem Reap dann dreieinhalb Stunden betragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Meine Beine tun weh, mein Kopf erst recht, ich muss dringend mal duschen und ich bin absolut todmuede. Und ich bin um einige Erfahrungen und Eindruecke reicher, von denen ich nicht behaupten kann, dass ich sie unbedingt mitbekommen wollte - aber jetzt im Nachhinein bin ich dankbar fuer diesen Sprung ins kalte Wasser "Kambodscha". Ich weiss nicht, ob ich diese Tour nochmal machen wuerde, wenn ich wieder mal von Thailand nach Kambodscha wollte. OK, natuerlich kann man das auch einfacher haben, und 60-80 Dollar fuer ein Mafia-Taxi zahlen, das einen klimatisiert und alleine im Auto von Poi Pet bis nach Siem Reap bringt. Aber erstens ist auch das kein Kinderfasching (Preis verhandeln, bist du wirklich alleine im Auto und bleibst es auch ueber die gesamte Strecke?, kommst du zum Guesthouse deiner Wahl oder entscheidet der Fahrer, wo du schlaefst?) und zweitens erspart es einem weder die Grenzformalitaeten (Visum, Einreise) noch die hoellischen Strassenverhaeltnisse. Und fuer's gleiche Geld kann man auch schon von Bangkok (Don Muang Intl') nach Siem Reap (Angkor Intl') fliegen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-8739288707288558244?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/8739288707288558244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=8739288707288558244' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/8739288707288558244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/8739288707288558244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/05/thai-me-to-say-good-bye.html' title='T(ha)ime to say good bye...'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-4767819390275020166</id><published>2007-04-30T21:11:00.000+07:00</published><updated>2007-05-02T22:34:34.743+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vorbereitung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bangkok'/><title type='text'>McThai und Multiplex</title><content type='html'>Die Zivilisation hat mich wieder. OK, da der Teil (Thail? - 'schuldigung!) von Thailand, der nicht Bangkok ist, nicht wirklich unzivilisiert ist, sollte ich moeglicherweise lieber sagen: Die Grossstadt hat mich wieder! Heute bin ich schon den dritten Tag in Bangkok, und es ist echt erstaunlich, wie viel mir bei meinem ersten Besuch vor einem Monat von dieser Stadt noch entgangen ist. Umso besser, da hatte ich in den letzten Tagen noch viel Neues zu entdecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nso viel Natur und Landleben in den vergangenen Wochen tut es jetzt richtig gut, mal wieder die Vorzuege einer (Gross-)Stadt geniessen zu koennen. Seien es U-Bahnen bzw. Skytrains statt &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;tuk-tuk&lt;/span&gt;s, Bussen und Shared Taxis, Kaufhaeuser statt Strassenhaendler, oder so banale Annehmlichkeiten wie Rolltreppen oder Restaurants mit lesbaren Speisekarten - das heisst: Endlich mal nicht mehr nur nach Optik und auf gut Glueck bestellen - obwohl ich mit dem System eigentlich nie daneben lag...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und um das alles in vollen Zuegen zu geniessen, hab ich mich - und darauf bin ich stolz! - zum ersten Mal seit ich hier bin (also seit knapp sechs Wochen!) zu McDonald's eingeladen. Als ich meine Quittung gesehen hab, musste ich erstmal schmunzeln: McThai Ltd.! Sehr schoen, ich bin also Kunde bei McThai. Ich nehm mal an, dass die Franchise-Gesellschaft so heisst, an den Restaurants steht jedenfalls ueberall ganz normal "McDonald's" dran, wie ueberall auf der Welt. Aber in diesem Zusammenhang muss ich leider Vincent Vega widersprechen, der anno 1994 feststellte: "Ein BigMac ist ein BigMac." Offensichtlich war Mr Vega nie bei McThai. Hier schmeckt der BigMac doch vehement anders, als mein verwoehnter McGaumen das kennt. Das macht es mir einfacher, bei meinem Vorhaben zu bleiben, nicht allzu oft westliches Fast Food zu konsumieren. Allerdings bin ich eh nimmer lang in Thailand (s.u.) und in Kambodscha gibt's keine Filialen westlicher Ketten - sagt der Lonely Planet. Mal sehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich mir allerdings nicht verboten habe, und in der Folge auch in vollen Zuegen geniesse, ist die Erfindung des Lichtspielhauses, vulgo Kino, das sich hier in Bangkok in Form zahlreicher Multiplexe geradezu anbiedert. Da verfalle ich doch gerne! Und wie's der Teufel will, gibt es hier in Bangkok (uebrigens im Paragon Cineplex, von dem ich in einem &lt;a href="http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/thais-kino-und-der-koenig.html"&gt;aelteren Artikel&lt;/a&gt; schon mal erzaehlt habe) auch ein IMAX, in dem ab morgen auch "Spiderman 3" gezeigt wird. Fein fein! Da hab ich doch gleich mal 140 Baht fuer ein Ticket investiert, also grosszuegige 2,80 Euro. Hach, das sind Preise...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings hab ich erstmal ganz schoen geschaut, als ich die Preise hier in Bangkok wieder gesehen hab. Ich erinnere mich noch, wie begeistert ich zu Beginn meiner Reise vom hiesigen Preisniveau war, aber verglichen mit den Zahlen, mit denen ich die letzten Wochen meiner Reise zu tun hatte, ist Bangkok echt ganz schoen teuer. Nur mal drei Beispiele: "Sticky rice with mango" hab ich in Chiang Mai fuer 20 Baht, wenn's teuer war fuer 30 Baht gegessen, hier muesste ich 75 Baht zahlen. Eine Dose Cola kostet hier 40-50 Baht, bisher hab ich 15-20 gezahlt. Und das Internet! Abgesehen davon, dass es erstaunlich kompliziert ist in Bangkok ein Internetcafe zu finden, kostet die Stunde hier 60-80 Baht, oftmals sogar 2 Baht pro Minute, also 120 Baht pro Stunde - bisher hab ich so um die 20-30 Baht gezahlt, Rekord waren 15 Baht pro Stunde in Chiang Mai...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Pause von zwei Tagen...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, inzwischen hab ich Spiderman geshen (naja...) und langsam den Abschied von Thailand vorbereitet. Morgen geht's los Richtung Kambodscha. Da gab's noch einiges zu tun, bevor es losgehen kann: Reise- und Sprachfuehrer (Sprahkurs) hatte ich ja schon, letzteren auch schon in MP3 konvertiert und so transportabler gemacht, als es die drei mitgelieferten CDs waren. Die werden morgen per Paket zusammen mit diversen anderen Guetern wie Thailand-Reisefuehrer, Thai-Sprachkurs, einigen Prospekten und aufhebenswerten Papieren sowie ein paar kleinen Mitbringseln und natuerlich Set A der DVDs mit meinen Fotos nach Deutschland geschickt. Dann galt/gilt es noch Barmittel zu organisieren. Da die Hauptwaehrung in Kambodscha der US-Dollar ist, sollte das eigentlich kein Problem sein, allerdings hatten die Banken, bei denen ich heute Nachmittag war, alle keine kleinen Scheine mehr. Und ich denke nicht, dass die Khmers mit 100-Dollar-Noten viel anfangen koennen. Drum werd ich morgen (natuerlich wiedermal Konni-like auf den letzten Druecker!) zur Bank tigern und dort buendelweise Dollars kaufen ("In kleinen Scheinen, nicht durchnummeriert!"). Gluecklicherweise ist in just dieser Bankfiliale auch eine Post untergebracht, und das ganze noch dazu hier ums Eck von meinem Hostel - geht doch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich keine Ahnung habe, wie es mit der Internet-Infrastruktur in Kambodscha aussieht, koennte es sein, dass ich jetzt erstmal laengere Zeit nix mehr von mir hoeren lasse. Morgen werde ich wie gesagt mit dem Bus Richtung Osten aufbrechen, allerdings noch nicht ueber die Grenze gehen. Erstmal werde ich noch eine Nacht im thailaendischen Grenzort Aranya Prathet verbringen, ehe ich dann tags drauf das Abenteuer Kambodscha angehe. Und das koennte in der Tat abenteuerlicher werden, als mir eigentlich lieb ist bzw als ich gedacht hatte: Inzwischen hat definitiv die Regenzeit begonnen. Waehrend Bangkok mit seinen ueberdachten Gehsteigen und vielen Geschaeften den Dauerregen noch im ertraeglichen Mass bleiben laesst, sieht das in Kambodscha vermutlich anders aus. Speziell die Situation auf den Strassen bzw. der Zustand derselben wird wohl das groesste Hindernis. Oder Abenteuer - ja nachdem...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-4767819390275020166?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/4767819390275020166/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=4767819390275020166' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/4767819390275020166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/4767819390275020166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/mcthai-und-multiplex.html' title='McThai und Multiplex'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-5509532446039087019</id><published>2007-04-22T16:57:00.000+07:00</published><updated>2007-04-25T11:01:01.580+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='akha'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='trekking'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><title type='text'>Litschis</title><content type='html'>Ich bin ja nicht nur wegen &lt;a href="http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/mission-visa-run.html"&gt;Visum-Angelegenheiten&lt;/a&gt; in den Norden Thailands gefahren, sondern unter anderem auch um mal ein bisschen Dschungel-Trekking zu machen - und das geht dort nunmal am besten. Nachdem ich auf meinem Weg von Chiang Mai nach Mae Sai bei einem Paeuschen in Chiang Rai schon einen Flyer fuer das "Akha River Guesthouse" bekommen hatte, und das nicht nur preislich interessant klang, hab ich mich auf dem Rueckweg von Mae Sai in Chiang Rai eben dort einquartiert - urspruenglich mit dem Ziel, in Chiang Rai bei einem der zahlreichen Travel-Agents eine Trekking-Tour zu buchen. Mr. Apae, der Besitzer des "Akha River Guesthouse" betreibt aber in seinem Bergdorf noch eine zweite Unterkunft, naemlich das "&lt;a href="http://www.akhahill.com/"&gt;Akha Hill House&lt;/a&gt;". Und auch das klang nicht schlecht, drum hab ich recht spontan beschlossen, das doch mal auszuprobieren und dort evtl. zu trekken.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056201051172413186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Ris8ETAWnwI/AAAAAAAAAFE/YxhzFGkxpG4/s400/IMG_6339.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht ganz kurz ein paar Worte zum Thema "Bergvoelker" in Nord-Thailand. Es gibt hier zahllose Siedlungen verschiedener Staemme (Karen, Lisu, Lahu, Hmong, Yao und eben auch Akha), meist in den Bergen, einige siedeln aber auch im Tal. Auf die zahlreichen Probleme, die sie haben, werde ich jetzt hier nicht naeher eingehen, aber eines der schwerwiegendsten ist wohl, dass ihnen das Land, auf dem sie leben, nicht gehoert, sondern sie nur einen Duldungsvertrag mit der Regierung haben, der ihnen das Land zugesteht, auf dem sie Baeume pflanzen. Woher diese Regelung kommt konnten uns Mr. Apae (der uebrigens auch der Dorfvorsteher ist) und sein Freund auch nicht erklaeren, sie scheint aber ziemlich aus der Luft gegriffen zu sein. Ein Ergebnis ist aber, dass beispielsweise die Akha hunderte von Litschi-Baeumen gepflanzt haben, um nicht von "ihrem" Land vertrieben zu werden. So ernten sie und auch die anderen Staemme rundum abertausende Litschis pro Jahr, mit dem Effekt, dass diese aufgrund des Ueberangebots natuerlich so gut wie nichts wert sind: Etwa 5 Baht pro Kilo! An eine Fortfuehrung der Subsistenzwirtschaft, mit der die Bergvoelker seit Jahrhunderten gelebt haben, ist heutzutage nicht mehr zu denken. So sind die Akha (und auch all die anderen Staemme) heute gezwungen, Handel zu treiben, was ihrer Kultur eigentlich absolut fremd ist. Und da sie (nicht nur deswegen!) meist nicht allzu gut aus diesen Geschaeften gehen, sind die Bergvoelker heute aermer als je zuvor. Drum haben viele von ihnen jetzt den Tourismus als lohnende Einnahmequelle gefunden. Das funktioniert auch super, die Touris kommen in Stroemen - so wie auch ich. Die negative Seite der Medaille ist aber, dass so Stueck fuer Stueck die ureigene Kultur der Bergvoelker verloren geht und der unseren (ich fasse hier einfach mal westliche und die moderne Thai-Kultur zusammen) immer aehnlicher wird. So gibt es in den Doerfern mittlerweile Strom und Telefon, Handys und Motorroller usw.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotzdem waren die 2,5 Tage dort oben in dem Dorf eine schoene Erfahrung. Da derzeit Nebensaison ist (kaum sonst ein Tourist ist so daemlich, in der heissesten Zeit nach Nord-Thailand zu kommen!), war ich leider der Einzige, der auf eine Dschungel-Tour gehen wollte. Da hat aber der Tour-Guide nicht mtitgemacht bzw. das waere vermutlich ganz schoen teuer geworden... Nunja, so bin ich also leider nicht zu meinem Trek gekommen, konnte dafuer aber eine sehr schoene und vor allem sehr ruhige Zeit verbringen. Dazu noch ein paar kleinere Wanderungen zu einem Wasserfall und zu ein paar heissen Quellen - die ich zwar leider nicht gefunden hab, dafuer bin ich aber auf einem kleinen Gipfel gelandet, von dem ich eine super Aussicht hatte. Hier mal ein Blick ueber das Dorf, weitere Impressionen gibt's in meinem &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc/"&gt;Flickr-Fotostream&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056201094122086162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Ris8GzAWnxI/AAAAAAAAAFM/DNSzVf3N0Cc/s400/IMG_6328.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Jetzt werde ich mal versuchen, ob ich in Chiang Mai einen schoenen Trek buchen kann - mir schwebt so ein "2 days, 1 night"-Projekt vor. Wenn auch das nicht klappen sollte, dann wird das Thema "Wandern" auf Kambodscha verlagert. Definitiv werde ich aber auf dem Weg dorthin nochmal einen Stopover in Bangkok einlegen und dort auch mal ein Paket mit ueberflessigem Zeug nach Muenchen schicken. Die Frist fuer Bestellungen laeuft also!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-5509532446039087019?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/5509532446039087019/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=5509532446039087019' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/5509532446039087019'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/5509532446039087019'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/litschis.html' title='Litschis'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Ris8ETAWnwI/AAAAAAAAAFE/YxhzFGkxpG4/s72-c/IMG_6339.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-8563907478592684640</id><published>2007-04-22T15:36:00.000+07:00</published><updated>2007-04-22T16:56:59.978+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='visum'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mae sai'/><title type='text'>Mission: Visa-run!</title><content type='html'>Als Deutscher komme ich (so wie Staatsbuerger aus &lt;a href="http://www.mfa.go.th/web/12.php"&gt;42 anderen Laendern&lt;/a&gt; auch) in den Genuss, ohne Visum nach Thailand einreisen zu koennen, und dann auch 30 Tage lang im Land bleiben zu duerfen. Das nennt sich dann "visa upon arrival" und wird automatisch bei der Einreise in den Ausweis gestempelt. Ausgezeichnet! Mein "Visum" (es ist ja eigentlich keins, ich nenn's im Folgenden trotzdem so) hab ich am 19. Maerz ausgestellt bekommen, demzufolge war es bis zum 17. April gueltig. Offiziell ist das thailaendische "visa upon arrival" nicht verlaengerbar. Klar, sonst koennte sich ja jeder, der berechtigt ist, eins zu bekommen, ewig im Land aufzuhalten. Es gibt aber einen Weg, trotzdem laenger im Land bleiben zu koennen, ohne ein Touristenvisum zu kaufen - das wuerde fuer 60 Tage 30 US-Dollar kosten. Der Trick ist einfach, das Land fuer kurze Zeit zu verlassen, um dann gleich wieder einzureisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich mich bis zum 15, April noch in Chiang Mai aufgehalten hatte, bestand nun dringender Handlungsbedarf. Ich hatte das zwar alles schon im Vorfeld geplant und durchdacht, aber dass es mal wieder so auf den letzten Druecker passieren wuerde war eigentlich nicht geplant. Aber war ja eigentlich klar, oder?! Naja, ich hatte mir schon vorher ueberlegt, dass der Grenzuebergang Mae Sai-Tachileikh unter Umstaenden ganz gut geeignet waere, weil ich ohnehin noch ganz rauf in den Norden wollte, um in Chiang Rai oder der Umgebung ein bisschen Natur zu erleben. Und die ganze Sache mit dem "kurz mal ausreisen" macht natuerlich auch nur Sinn, wenn man in dem Land, in das man "kurz ma einreist" selbst kein Visum erfordert. Und das ist speziell an besagtem Grenzuebergang der Fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist es allerdings beileibe nicht so, dass ich fuer Myanmar kein Visum brauechte! Nein, ich darf eigentlich noch nicht mal auf dem Landweg einreisen. Tachileikh ist aber eine Sonderzone, fuer die Touristen eine 1-Tages-Aufenthaltserlaubnis bekommen koennen. Es ist auch moeglich, 14-Tage-Genehmigungen zu bekommen, die dann auch sehr eingeschraenkte Bewegungen im naeheren Umkreis der Stadt erlauben (das Maximum ist eine Fahrt nach Kengtung, etwa 160km von Tachileikh). Aber darum ging's mir ja gar nicht, ih wollte einfach nur ein neues Visum fuer Thailand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so bin ich dann am 16. April mit dem Bus von Chiang Mai via Chiang Rai nach Mae Sai gefahren. Was gibt's in Mae Sai? Ausser der Grenze? Nichts. OK, einen recht umfangreichen und gut sortierten Markt, auf dem all die Burmesen, die tagtaeglich ueber die Grenze pendeln ihr Zeug verkaufen. Aber sonst wirklich gar nichts... Naja, ein bisschen schoene Landschaft. In dieser schoenen Landschaft hab ich mir dann auch ein Guesthouse gesucht - also etwas ausserhalb der eigentlichen "Stadt", aber nur knapp 15 Minuten zu Fuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und am 17. April (wie gesagt: Letzter Druecker - wie ueblich bei mir!) hab ich dann die Mission "Visa-run" gestartet - so nennt man dieses "inoffizielle Verlaengerungsverfahren" im Backpacker-Jargon... Also erstmal offiziell aus Thailand ausgereist und schen drauf geachtet, dass ich auch einen Ausreisestempel bekomme. Dann rueber ueber die Bruecke (=Grenze) und rein ins Touri-Immigrationbuero auf burmesischer Seite. Da musste ich dann ein paar Minuten warten, weil vor mir noch eine Gruppe Franzosen dran war. Dann wurde &lt;strong&gt;ausgiebigst&lt;/strong&gt; mein Pass und das abgelaufene Thai-Visum studiert, woraufhin ich an den naechsten Tisch gebeten wurde. Da wurden dann die Daten aus meinem Pass in den Compter uebernommen und mit einer Mini-Webcam ein grottenschlechtes Bild von mir gemacht, auf dem mich vermutlich nicht mal meine engeren Verwandten erkennen wuerden. Egal, das alles wurde dann in einen "Aufenthaltserlaubnis-Pass" gedruckt, mit dem ich wiederum zurueck zu Tisch Eins geschickt wurde. Dort wurden dann nochmals akribisch die Daten abgeglichen, ehe mein Ausweis in einer Schulbade verschwand und ich mit einem "Please mister!" besagten Pappkarton ausgehaendigt bekam, der mir den Aufenthalt in diesem reizenden Land ermoeglichte... Fein fein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056181388812132002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RisqLzAWnqI/AAAAAAAAAEU/AJb_uH_OS84/s400/IMG_6086.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tachileik selbst war nicht nur uninteressant, sondern tod-langweilig - erstaunlicherweise sogar noch langweiliger als Mae Sai auf der anderen Seite der Grenze, das ich daraufhin fast ein bisschen schaetzen gelernt habe. Mit echt-burmesisch essen war's auch nix, weil die Burmesen fast nur Thai-Restaurants leiten, um die ganzen Thais zu catern, die tagtaeglich angereist kommen, um illegale Waren (Pornos und dgl.) und andere Schmuggelware (Zigaretten, Drogen usw.) zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drum hab ich dann auch nach einer guten Stunde wieder auf den Rueckweg nach Thailand gemacht. Das lief dann auch erfreulich unproblematisch: Wieder rein in's schon bekannte Buero, Aufenthaltserlaubnis abgegeben und Original-Ausweis wieder ausgehaendigt bekommen, der jetzt um einen weiteren Stempel reicher ist: Der Beweis, dass ich in Myanmar war, und das Argument fuer ein neues Thai-Visum! Aber haben die denn nicht gemerkt, dass mein Pass mehr als nur diese eine Seite fuer Visa hat...? Dann wieder rueber ueber die Grenzbruecke, Einreisekarte fuer Thailand ausgefuellt und ab zum Immigration-Schalter. Da wurden dann wiederum meine Daten in einen Computer gehackt und mehrfach abgeglichen bevor ich letztendlich den heiss ersehnten Stempel in meinen Ausweis bekam, der mir jetzt den Aufenthalt bis zum 16. Mai ermoeglicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056181345862459026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RisqJTAWnpI/AAAAAAAAAEM/7s8CTBn8C9A/s400/IMG_6083.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056183626490093234" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RissODAWnrI/AAAAAAAAAEc/d_12MZUYixM/s400/IMG_6087.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056183647964929730" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RissPTAWnsI/AAAAAAAAAEk/YdbJfI5tdVc/s400/IMG_6089.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056184352339566290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Riss4TAWntI/AAAAAAAAAEs/WTM0KOaEbBI/s400/IMG_6091.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056185962952302306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RisuWDAWnuI/AAAAAAAAAE0/BmRE3DZttnY/s400/IMG_6361.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056185997312040690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RisuYDAWnvI/AAAAAAAAAE8/aosB878PP2A/s400/IMG_6362.JPG" border="0" /&gt; &lt;strong&gt;Misson: Accomplished! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-8563907478592684640?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/8563907478592684640/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=8563907478592684640' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/8563907478592684640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/8563907478592684640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/mission-visa-run.html' title='Mission: Visa-run!'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RisqLzAWnqI/AAAAAAAAAEU/AJb_uH_OS84/s72-c/IMG_6086.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-1042465434388338359</id><published>2007-04-22T12:57:00.000+07:00</published><updated>2007-04-22T15:35:48.785+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='chiang mai'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='songkhran'/><title type='text'>Songkhran</title><content type='html'>Wenn man Thais beim Ausrasten zuschauen will, und dafuer mehrere Tage braucht, dann sollte man unbedingt mal ueber Songkhran nach Thailand kommen - am besten nach Chiang Mai. Songkhran ist das thailaendische Neujahrsfest, und es hat sowohl eine traditionelle Komponente und eine, nunja etwas weniger traditionelle. Wobei das auch nicht so 100%-ig richtig ist, aber dazu spaeter mehr...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der traditionelle Weg, das neue Jahr zu begruessen, fuehrt zunaechst mal die Familien zusammen, sofern sie an unterschiedlichen Orten leben sollten. Dann trifft man sich meist bei den Eltern, bei denen wiederum meistens auch die Grosseltern leben, und feiert dort. Das bedeutet im Speziellen, dass die Juengeren (meist die Enkel) den Aelteren (also ihren Grosseltern) mit einem extra dafuer zusammengemischten (und ueberall kaeuflich zu erstehenden) Blueten-Wasser-Oel-Gemisch die Haende waschen. Das Gleiche wird dann auch nochmal im Tempel gemacht, nur dass da die Buddhastatuen mit derselben Mischung symbolisch "gereinigt" werden. Des Weiteren bringen die Leute naterlich Opfergaben dar, entweder durch das Spenden von besonders gutem und reichhaltigem Essen an die all-morgendlich bettelnden Moenche, oder in Form von diversen Produkt-Paketen, die praktischerweise eimerweise ueberall verkauft werden. Nett finde ich auch den Brauch, eine Handvoll Sand mit zum Tempel zu bringen. Warum? Klar: Als Ausgleich fuer den vielen Sand und die Erde, die die Betenden im Laufe des vergangenen Jahres mit ihren Schuhen aus dem Tempelgelaende getragen haben. Der Sand wird dann aber nicht einfach auf dem Boden verteilt, sondern auf mehrere Haufen aufgeschuettet. Und dann startet sowas wie ein Sandburg-Bau-Wettbewerb fuer Erwachsene: Es werden mittels Wasser und Brettern (beides zwecks Stabilitaetssteigerung) Sand-Pagoden gebaut, die schliesslich noch mit Raeucherstaebchen und Faehnchen verziert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der andere Songkhran-Brauch hat seine Wurzeln unter anderem in der Tatsache, dass das thailaendische Neujahrsfest in der heissesten Zeit des Jahres stattfindet. Es ist wohl historisch nicht so ganz geklaert, ob es daran liegt, oder ob auch dieser Brauch eine Art "Reinigungs-Ritual" war - Fakt ist jedenfalls dass es in den Tagen vor, waehrend und teilweise auch nach Songkhran &lt;strong&gt;absolut unmoeglich&lt;/strong&gt; ist, in Thailand trocken zu bleiben! Ueberall lauern naemlich Menschen mit Wasserpistolen, Eimern, Wassertonnen oder Schlaeuchen, um Passanten, egal ob zu Fuss oder auf der Strasse von oben bis unten nass zu machen. Besonders beliebtes Ziel sind (neben Auslaendern natuerlich) die Moped- und Motorradfahrer, was leider jedes Jahr immer wieder zu schweren Unfaellen fuehrt. Klar, wenn ich bei 50 km/h so ne Ladung Wasser ins Gesicht bekomm', dann koennte es schon passieren, dass ich die Kontrolle ueber mein Krad verliere...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, eigentlich ist das alles ja ganz lustig - allerdings hatte ich persoenlich nach etwa zwei Tagen den Punkt erreicht, an dem das Fest von mir aus haette vorbei sein koennen. Aber nein - die Thais feiern und "splashen" mindestens drei Tage am Stueck (13. bis 15. April). Und mancherorts faengt das ganze eben gern schon auch mal ein paar Tage vorher an und hoert auch erst ein paar Tage spaeter auf. Und die Thais (und auch all die Touris, die extra deswegen nach Thailand kommen) verlieren auch am fuenften Tag nicht den Spass daran. Mir etwas unerklaerlich, aber was soll's... Chiang Mai ist dabei traditionell die Hochburg des "Songkhran-Soakings". Und so wie's in Muenchen Muenchner gibt, die sich die Tage fuer die Wies'n Urlaub nehmen, so gibt's auch Thais, die extra fuer Songkhran Urlaub nehmen und nach Chiang Mai kommen (weswegen uebrigens auch freie Zimmer in dieser Zeit Mangelware sind!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos habe ich von der ganzen Spritzerei natuerlich keine, da ich meine Kamera zumeist im trockenen und sicheren Hotel gelassen hab. Ich bin mal recht frueh morgens mit Kamera losgezogen und hab versucht, ein paar Impressionen des "traditionellen" Songkhrans in den Tempeln zu finden. Wovon ich leider auch keine Bilder habe sind die Umzuege, die an den drei Haupttagen stattfinden, und bei denen die Buddhastatuen Chiang Mais (die Umzuege gibt's natuerlich in allen Staedten!) mit viel Musik und Drumrum auf Saenften durch die Stadt getragen werden und von den Menschen mit dem oben schonmal angesprochenen Blueten-Oel-Wasser-Gemisch uebergossen oder bespritzt werden, um sie symbolisch zu reinigen. Ist an sich sehr schoen ud auch recht feierlich, aber da unmittelbar daneben die "weltliche" Spritzerei weitergeht, wollte ich meiner Kamera nicht dem Risiko aussetzen. Wer das mal sehen will, muss eben selber mal herkommen - ich kann Songkhran auf jeden Fall empfehlen. Mir persoenlich war es in Chiang Mai zwar etwas zu viel und vor allem zu lang, aber nichtsdestorotz ein Erlebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider hatte ich waehrend der Woche, die ich letztenendes insgesamt in Chiang Mai war, ein kleines Gesundheits- und Stimmungstief (beides ueberwunden!), so dass ich einige Tage mehr oder weniger nur in meinem Hotelzimmer oder der unmittelbaren Umgebung des Guesthouses geblieben bin. Wie's der Zufall wollte, hatte ich in meinem Zimmer nicht nur einen kleinen Balkon, auf dem sich's hervorragend lesen liess, sondern auch einen Fernseher, und zwar mit &lt;a href="http://www.dw-world.de"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; - also deutschem Fernsehen. So bin ich jetzt auch weltpolitisch wieder voll auf dem Laufenden (les' aber eh brav oefters mal &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de"&gt;sueddeutsche.de&lt;/a&gt;). Und dank eines &lt;a href="http://www.supersport.co.za/"&gt;suedafrikanischen Sportsenders&lt;/a&gt; konnte ich unerwarteterweise sogar den F1-Grandprix in Bahrain sehen - werbefrei, dafuer ohne Niki Lauda, Heiko Wasser und Christian Danner - und der klassische Krombacher-Spot hat auch irgendwie gefehlt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-1042465434388338359?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/1042465434388338359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=1042465434388338359' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/1042465434388338359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/1042465434388338359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/songkhran.html' title='Songkhran'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-7464648464061406718</id><published>2007-04-17T22:34:00.000+07:00</published><updated>2007-04-17T22:44:49.999+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='selbstportrait'/><title type='text'>Ja, ich lebe noch!</title><content type='html'>Nachdem in der letzten Zeit vermehrt Fragen und Bitten nach Bildern von bzw &lt;strong&gt;mit&lt;/strong&gt; mir laut wurden, will ich diesen natuerlich nachkommen - ein Selbstportrait, aufgenommen in Ayutthaya:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054423157341729106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTrFQXcsVI/AAAAAAAAAEE/7dIDRILxzLI/s400/IMG_4800.JPG" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-7464648464061406718?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/7464648464061406718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=7464648464061406718' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/7464648464061406718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/7464648464061406718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/ja-ich-lebe-noch.html' title='Ja, ich lebe noch!'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTrFQXcsVI/AAAAAAAAAEE/7dIDRILxzLI/s72-c/IMG_4800.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-5568583291390936274</id><published>2007-04-12T18:08:00.000+07:00</published><updated>2007-04-18T19:42:47.668+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='begegnungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><title type='text'>Begegnungen I</title><content type='html'>Ich versehe diesen Artikel gleich mal mit einer roemischen Eins, da ich davon ausgehe bzw sehr hoffe, dass das nicht das letzte mal sein wird, dass ich von meinen Begegnungen hier unterwegs berichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwa dreieinhalb Wochen bin ich jetzt schon unterwegs, und ganz wie ich es mir vor meiner Abreise vorgestellt hatte, hab ich in dieser Zeit schon viele Menschen kennengelernt oder doch wenigstens Kontakt mit ihnen gehabt. Von einigen dieser Begegnungen moechte ich hier gerne ein wenig erzaehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Natee&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiss nicht, ob man ihren Namen wirklich so schreibt, aber in Ermangelung eines eindeutigen Transkriptions-Regelwerks aus der thailaendischen in die lateinische Schrift behaupte ich einfach mal, dass man ihn so schreiben koennte. Natee ist eine junge Thailaenderin, ich schaetze mal so Anfang Zwanzig (ist ja immer etwas schwierig bei Asiaten…). Sie hat mich recht unvermittelt angesprochen, als ich an meinem zweiten Bangkok-Tag auf einer Parkbank am Sanam Luang sass, einem Platz im historischen Zentrum Bangkoks. Das war mein erster “Einheimischen-Kontakt” ausser “Hallo. Danke. Tschuess!” bisher und gleich ein sehr seltsamer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seltsam insofern, als sie (Thai) zu mir (Auslaender) kam, und mich fragte (in radebrechendem Englisch, wie die meisten Thais es “beherrschen”), ob ich denn wisse, wo die Khao San Road sei und wie man da von hier aus hinkaeme. OK Punkt 1: Jeder, aber auch wirklich jeder in Bangkok, Einheimischer wie Touri, kennt die Khao San Road und weiss, wo sie ist. Und Punkt 2: Wie kommt sie auf die Idee, ausgerechnet einen Touri auf Englisch zu fragen, wo sie doch einfach einen der sich zahlreich im naeheren Umfeld tummelnden Einhemischen in ihrer Muttersprache haette fragen koennen? Und Punkt 3: Die Khao San Road ist vom Sanam Luang etwa fuenfhundert Meter entfernt. Das waren so die ersten drei Sachen, die mir durch den Kopf schossen, als sie herkam. Aber nett wie ich bin, hab ich ihr gesagt was ich wusste (“Fuenfhundert Meter da lang”) und ihr das Ganze sogar mittels des Lonely Planet-Stadtplans visualisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraufhin wurde die Sache aber erst richtig seltsam! Denn sie bedankt sich hoeflichst - und setzt sich neben mich auf die Bank! OK, dachte ich mir, macht wohl ein Paeuschen. War auch ganz schoen heiss an dem Tag. Aber auf einmal fanegt sie an, sich mit mir zu unterhalten!? Zunaechst einmal die Klassiker “Where you from?”, “Ah germany, I have friend there!” und so weiter. Dann hat sie sich vorgestellt, daher kenne ich auch ihren Namen, und mich nach dem Einholen meines Namens zu ihrem Freund erklaert: “You ni[ce], you my friend!”. Schoen, war ich also ihr Freund. Im Prinzip waere die Sache ja unter Umstaenden sogar ganz lustig und nett geworden, haette ich nicht dieses komische Gefuehl gehabt, dass da irgendwas nicht stimmt, und sie sich nicht einfach so mit Fremden unterhaelt - Thais sind eigentlich eher zurueckhaltend in der Oeffentlichkeit, speziell Fremden gegenueber. Untermauert wurde dieses flaue Gefuehl durch die Beobachtung, dass sie extrem “unauffaellig” irgendwelchen Leuten in der Umgebung Handzeichen und dergleichen gegeben hat. Da war ich dann endgueltig alarmiert, dass hier was faul war, dachte mir aber, das interessiert mich jetzt. So hab ich eine Weile lang versucht, festzustellen, mit wem sie da kommuniziert, waehrend wir uns weiter unterhalten haben. Ist mir aber leider nicht gelungen, offensichtlich waren die anderen Kommunikationspartner geschickter im unauffaelligen Signalisieren. Egal, als sie dann letztlich vorgeschlagen hat, ob ich ihr denn nicht zeigen wolle, wo die Khao San Road sei, und sie begleiten wolle, weil sie sich eh mit ein paar Freunden dort in einem Café treffen wolle, war fuer mich endgueltig Schluss und ich hab zugesehen, dass ich aus der Nummer wieder rauskam. So hab ich dankend abgelehnt, ihr den Weg nochmal auf der Karte gezeigt, meine Siebensachen zusammengepackt und bin langsam davongeschlendert. Natuerlich nicht, ohne mich vorher noch hoeflicht von ihr zu verabschieden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin mir nicht sicher, worauf das Ganze hinausgelaufen waere, denke aber, dass sie eine “spicy lady” war (das ist der Thai-Ausdruck fuer Prostituierte), die mich in ihren Laden schleppen wollte. Und die “Zuschauer” waren vermutlich ihre Zuhaelter. Da sie extrem unsicher war, und ich nicht glaube, dass die Zuhaelter ihre Maedels bei jedem Aufriss beobachten, koennte ich mir desweiteren denken, dass sie noch recht neu im Geschaeft war, und quasi “angelernt” wurde. Ich weiss natuerlich nicht, wieviel von dem, was sie mir erzeahlt hat, wirklich gestimmt hat, aber die Geschichte, dass sie aus einem Dorf im Nordosten Thailands kommt glaube ich ihr sogar. Dass sie in Bangkok studiert koennte auch stimmen, es gibt viele Student(inn)en hier, die sich so das Studium finanzieren, und ihr doch verhaeltnismaessig gutes Englisch (fuer thailaendische Massstaebe) spricht dafuer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Andy&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andy ist ein Fotograf aus Kalifornien, der jetzt in Denver, CO arbeitet. Auf seiner Visitenkarte steht “Visual Storyteller”, und genau so ist er auch drauf. Getroffen haben wir uns in Bangkok am Golden Mount, wo wir ueber’s Fotografieren ins Gespraech gekommen sind. Interessanterweise wurden wir beide dann zusammen mit drei anderen Touris (ein Neuseelaender und ein deutsches Paerchen) auf dem Golden Mount eingeperrt. So sassen wir da also eine gute halbe bis eher dreiviertel Stunde fest. Angenehmer Nebeneffekt: Wir haben als vermutlich einzige Touris den Sonnenuntergang ueber Bangkok vom Golden Mount aus gesehen - ausser die sperren da oefter Leute ein… War wirklich ein beeindruckendes Schauspiel, echt was besonderes. Naja, und zwischendurch sind wir weiter ins Gespraech gekommen, und so kam’s, dass wir nach erfolgter Befreiung gemeinsam weitergezogen sind. Und aus dem Gespraech und der gemeinschaftlichen Knipserei konnte ich aus fotografischer Sicht echt einiges mitnehmen! Wir sind dann noch durch’s naechtliche Chinatown gezogen, haben lecker chinesisch gegessen, und wollten dann eigentlich noch des naechtens mit dem River-Express fahren, um zu sehen, wie sich Bangkok im Dunklen vom Fluss aus praesentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kam ich auch zu meiner ersten &lt;span style="font-style: italic;"&gt;tuk-tuk&lt;/span&gt;-Fahrt, alleine hatte ich mich bisher mangels meines Verhandlungstalents und aus vermutlich nicht ganz unbegruendeter Sorge, ueber’s Ohr gehauen zu werden, noch nicht so recht getraut… Und es war dann auch durchaus abenteuerlich: Wir haben dem Fahrer auf der Karte gezeigt, wo wir gerne hin wollen, naemlich zu einem bestimmten Anlegepunkt der Faehre. Dazu haben wir ihm gesagt “to the river”. Er wollte uns dann erstmal zu einem Nightclub bringen (“Girls, girls!”), was wir dankend abgelehnt haben. Dann wollte er 100 Baht fuer die Fahrt, was realistischer gesehen viel zu viel ist. Wir haben ihn dann auf fuenfzig runtergehandelt, was er erstmal als 50 pro Person verstanden hat. Wir haben ihn nochmal drauf hingewiesen, dass wir 50 Baht insgesamt meinen, aber er ist einfach losgefahren. Gut, damit war die Preisverhandlung also wohl auf das Fahrtende vertagt… Dann ging’s in wilder Fahrt durch die Gassen Chinatowns – und zwar in die komplett falsche Richtung, naemlich weg vom Fluss… Ich hab dann nochmal beim Fahrer nachgehakt, ob er denn verstanden habe, wo wir hinwollen? Hatte er nicht. Nach kurzer Verhandlung und etwa 100 Mal “river”-Sagen schien er’s kapiert zu haben, drehte um und brauste neuerlich los. Knapp zehn Minuten spaeter waren wir da. Kurzer Blick in die Runde: Kein Fluss. Dafuer parkten wir direkt vor dem “Riverfront Shopping Center”. Alles klar… Gluecklicherweise hat dieses seinen Namen nicht ohne Grund, und so waren wir doch wenigstens naeher am Fluss als wir es bei Antritt der Fahrt gewesen waren. Dann haben wir dem &lt;span style="font-style: italic;"&gt;tuk-tuk&lt;/span&gt;-Fahrer 50 Baht in die Hand gedrueckt, ihn daran “erinnert”, dass das der vereinbarte Preis war, und sind verschwunden. Leider fuhr dann keine Faehre mehr den Fluss entlang, die stellen um 19 Uhr den Betrieb ein. Nur die Faehren, mittels derer man zum anderen Ufer uebersetzen kann, fahren wohl laenger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, wir haben uns dann mit einer Thai-Massage ueber den Misserfolg hinweg getroestet. Auch an Massagen hatte ich mich bisher noch nicht so recht rangetraut, aber so im Team konnte uns ja prinzipiell nix passieren. Selbst wenn wir also in einen Porno-Schuppen geraten sollten, wuerden wir uns da zu zweit schon wieder rausboxen koennen. War aber dann gar nicht noetig, der Laden fuer den wir uns entschieden hatten war in der Hinsicht absolut sauber. Und die Massage war deluxe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andy musste dann am naechsten Tag nach Hua Hin, suedlich von Bangkok, weil er dort einen Auftrag hatte. Wir haben mal ausgemacht, dass wir versuchen werden, in Kontakt zu bleiben. Er hat mir auch angeboten, einen Kontakt zu einem Bekannten in Kambodscha zu vermitteln, der dort seit einigen Jahren lebt und auch Khmer kann – kann ja nicht schaden! Alles in allem ein sehr lustiger Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, eine erwaehnenswerte Geschichte ist uns unterwegs noch passiert: Ein junger Mann, wohl so Anfang 20, kam zu uns beiden, als wir so die Strasse entlangliefen, und sagte immer nur "100 Baht, 100 Baht". Wir haben uns gewundert, was er denn will, weil er nix dabei hatte, was er uns haette verkaufen koennen, haben aber immer schoen abgelehnt. Spaeter wurde uns dann ploetzlich beiden gleichzeitig klar, was er uns verkaufen wollte: Sich! Klar, er hat gesehen, dass da zwei westliche Maenner die Strasse runtergehen, und hat in uns einfach moegliche "Kundschaft" gesehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Annette&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An meinem letzten Abend in Sangkhlaburi habe ich zum ersten Mal ueberhaupt einen westlichen Menschen dort gesehen und getroffen. Und wie's der Zufall so wollte kommt Annette auch aus Deutschland, praezise aus Ludwigshafen. Nachdem wir waehrend des Unwetters ein bisschen ins Gespraech gekommen waren, haben wir uns dann beim Abendessen und im weiteren Verlauf des Abends noch sehr nett unterhalten. Fuer Annette war's wohl das erste deutsche Gespraech seit Wochen. Und ich hab viele Tipps mitbekommen, zum Reisen allgemein und zu Kambodscha, wo sie mehrere Wochen lang unterwegs war, im Speziellen, und auch zu medizinischen Themen - klar, von einer Medizinerin... So habe ich beispielsweise gelernt, dass es antibiotisches Pulver gibt, mit dem man Wunden so wie die, die ich mir an just diesem Tag zugezigen hatte - so sind wir auch auf das Thema gekommen - behandeln koennte, wenn es in Deutschland zugelassen waere. Desweiteren hat mir Annette ihren Trick zum Thema Trinkwasser-Desinfektion verraten: Einfach pures Jod reinkippen! Ist zwar vermutlich auf Dauer nicht unbedingt das Beste (speziell fuer Schilddruesen-Patienten), funktioniert aber. Und den ekligen Geschmack und die seltsame Farbe beseitigen magischerweise ein paar Kruemel Vitamin C... Tja, das nenn' ich mal profundes Wissen fuer den Outdoor-Alltag! Chapeau! (Ich bleib trotzdem erstmal bei abgepacktem Wasser und meinen &lt;a href="http://www.katadyn.de/marken-produkte/katadyn/katadyn-micropur.html"&gt;Micropur-Desinfektionstabletten&lt;/a&gt; - auch weil ich gar kein Jod bei mir hab!) Des Weiteren weiss ich jetzt auch, dass es ein schlechtes Zeichen ist, wenn ein Gecko nur fuenfmal "gecko" macht, wobei halbe und genuschelte nicht zaehlen - mit dem Ergebnis, dass ich jetzt bei jedem "gecko"-Ruf mehr oder weniger unterbewusst mitzaehle...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Julia, Valerie, Corinna, Ivonne und Andrea&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Maedels hab ich an meinem ersten Abend in Ayutthaya kennengelernt, weil sie im gleichen Hotel wie ich gewohnt haben (Baan Lotus) und genau wie ich die Abend-Rundfahrt gebucht hatten. Julia und Valerie sind uebrigens Schwestern, genau wie Ivonne und Corinna. Sie kommen aus der Gegend um Frankfurt, haben sich aber inzwischen in verschiedene Richtungen verstreut. Andrea haben die vier bei der Ankunft in Bangkok zwei Tage zuvor kennengelernt und “mitgeschleift” – sie kommt auch aus einer etwas anderen Ecke Deutschlands, naemlich (unueberhoerbar) aus Ravensburg. So richtig viele &lt;a href="http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/ausgesperrt-in-ayutthaya.html"&gt;G’schichten&lt;/a&gt; gibt’s von dieser Begegnung eigentlich nicht zu erzaehlen, aber wir hatten einen richtig lustigen und auch ganz schoen langen Abend, an dem auch noch zwei nette Schweizerinnen “teilgenommen” haben. Und gelernt hab ich auch einiges: Urlaub ist prinzipiell nicht dazu da, Spass zu machen, ich muesste eigentlich Thomas heissen, und als einziger Mann in einer Gruppe mit sieben Maedels hat man es nicht leicht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Austausch der eMail-Adressen zwecks Foto-Versand habe ich mich auch noch hinreissen lassen, ihnen eine Einladung nach Muenchen zur Wies’n auszusprechen – wie unbedacht!? Naja, koennte also unter Umstaenden durchaus zu einem Wiedersehen in Deutschland kommen. Mei, wenn’s dann wieder so lustig wird!!?! Die Maedels sind dann schon am naechsten Tag weitergereist nach Lopburi und von dort in Richtung Chiang Mai. Zum Abschluss ist dann noch eine Woche (soweit ich mich noch erinnern kann) Ko Samui geplant…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den beiden Schweizerinnen (deren Namen ich peinlicherweise vergessen hab - die dunkelhaarige hiess glaub ich Tanja) hab ich am naechsten Morgen noch eine Bootsrundfahrt um die Insel Ayutthaya gemacht, die beiden sind dann aber im Laufe des Tages auch schon nach Bangkok abgereist, um von dort nach Phuket zu fliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054413012628975858" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTh2wXcsPI/AAAAAAAAADU/CTxhkdUtftI/s400/IMG_4384.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Schwede&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Schweden habe ich in Lopburi kennengelernt, als ich mich neben eine Open Air-Aerobicstunde gesetzt habe, um ein wenig Zeit bis zum Abendessen totzuschlagen. So richtig kennengelernt hab ich ihn eigentlich gar nicht, aber dafuer bin ich auch ein Stueck weit dankbar…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er kam da so den Weg entlang und fuehlte sich aus irgendeinem Grund genoetigt, mich anzusprechen – vielleicht weil ich der einzige &lt;span style="font-style: italic;"&gt;farang&lt;/span&gt; (Auslaender) weit und breit war. Ihn hat auch offenbar gar nicht so recht interessiert, was ich hier mache, sondern hat mich nur kurz gefragt, ob ich als Tourist hier sei. Mein Bejahen und die zwangslaeufig folgende Gegenfrage “du auch?” waren dann der Startschuss fuer ihn, mir seine Lebensgeschichte zu erzaehlen – oder jedenfalls den aktuellen Ausschnitt. Er hat eine Thailaenderin als Freundin, die wurde jetzt vor einer Woche von Ayutthaya nach Lopburi versetzt, er ist einmal im Jahr fuer drei Monate in Thailand, er findet Thailand furchtbar, Lopuri oedet ihn an, die Thai-Kueche sei ekelhaft und furchtbar einfallslos: “Immer nur Reis, Reis, Reis. Und dann ist das immer so trocken! Hat denen denn noch niemand gesagt, dass man zum Reis eine Sosse braucht?” Naja, ich kann das jetzt hier nicht mehr alles so 1:1 aus dem Gedaechtnis wiedergeben, aber mit jedem Wort, das er aussprach, wurde er mir unsympathischer ob seiner Ignoranz und Einfaeltigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Vogel abgeschossen hat er aber dann, als er angefangen hat, mir seine Lieblingsorte in Thailand aufzuzaehlen, an denen er die Frauen am besten findet. Da ging mir dann nochmal kurz der Anfang unseres Gespraechs (ich hab ihn reden lassen…) durch den Kopf: Freundin in Thailand? OK, vor mir sass also der klassische Bilderbuch-Sextourist, der sich ein Heimchen in Thailand haelt, dem er vorgaukelt, dass sie seine Freundin sei. Er war mir ja vorher schon unsympathisch geworden, aber so langsam wuchs in mir das Beduerfnis, hier ganz ganz schnell wegzukommen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er war inzwischen vom “Wo gibt’s die besten Frauen?”-Teil zum “Wo gibt’s die besten Straende?”-Teil uebergegangen, und liess sich gar nicht mehr bremsen. Da dachte ich mir, das koennte evtl auch fuer mich nochmal interessant werden, und hab ihm wieder zugehoert. Da sich seine Tipps (und ich nehme an auch sein gesamter Strand-Horizont) aber auf Phuket, Pattaya und Hua Hin (das sind so die Ballermann-Orte in Thailand) beschraenken, waren die Hinweise nur bedingt von Nutzen – obwohl es in/auf Phuket noch ein paar schoene, ruhige Ecken geben soll… So hab ich dann bei der erstbesten Gelegenheit unser Zusammentreffen aufgeloest, und bin verschwunden. Er wollte dann eigentlich noch mit mir essen gehen, liess sich aber davon abschrecken, dass ich in ein Thai-Restaurant wollte, und ist stattdessen lieber wieder in seine Touri-Klitsche gegangen, in der er seit seiner Ankunft in Lopburi jeden Tag mittags und abends isst – weil es dort Spaghetti Bolognese gibt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Yann, Brian, Yuusuke, Lauren und Jonny&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Truppe hab ich ja in meinem &lt;a href="http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/lopburi-und-sukhothais.html"&gt;Sukhothai-Artikel&lt;/a&gt; erzaehlt, hier nur noch der Vollstaendigkeit halber zwei Bilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054415761408045314" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTkWwXcsQI/AAAAAAAAADc/u0ed2rGVM8Y/s400/IMG_5305.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054415791472816402" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTkYgXcsRI/AAAAAAAAADk/wQMb8ndeJ74/s400/IMG_5306.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Brian ist mir ja schon am naechsten Tag nach Chiang Mai "hinterhergereist", drum hab ich mich dort auch mal einen Abend mit ihm alleine getroffen - an dem es insgesamt dreimal seine neue Leibspeise gab: Sticky Rice with Mango - so wie auch auf dem Bild unten. Ist aber auch saulecker das Zeug!!! Lauren, Yann und Jonny sind dann ein paar Tage spaeter nachgekommen, auch sie hab ich spaeter natuerlich an einem Abend alle wieder getroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054418437172670770" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTmygXcsTI/AAAAAAAAAD0/besifor2OYo/s400/IMG_5453.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Young-Sik und Donghun&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese beiden lustigen Koreaner hab ich mitten in der Nacht am Busterminal von Sukhothai kennengelernt, als ich auf meinen 2.30 Uhr-Bus nach Chiang Mai gewartet hab. Wie sich im Gespraech rausstellte, hatten die beiden das gleiche Ziel, allerdings mit dem 1.30 Uhr Bus. Nachdem um kurz nach zwei immernoch kein Bus gekommen war, hatten wir so langsam unsere Zweifel, ob denn da ueberhaupt noch einer kommen wuerde, oder ob der Ueberland-Busverkehr aufgrund des Unwetters eingestellt wurde, das gerade ueber die Region zog. Als dann um 2.15 Uhr endlich ein Bus kam, der sich als der 1.30 Uhr-Bus vorstellte, hab ich kurzerhand beschlossen, mein Glueck nicht ueber alle Massen zu strapazieren, und lieber auch mit diesem Bus zu fahren. Das andere waere zwar ein 1st class-Bus gewesen, aber da mir der 2nd class-Bus auch bequem genug aussah, war die Entscheidung schnell gefaellt. Zumal ich mich vorher mit Donghun auch schon ueber meogliche Hostels und Guesthouses in Chiang Mai unterhalten hatte. So sind wir also alle drei mitgefahren. Und ich hab tatsaechlich richtig gut geschlafen! Allerdings hatte ich wieder meinen Pulli dabei - ohne den waere es mir vermutlich wie Young-Sik gegangen: Der Arme war am naechsten Morgen komplett durchgefroren, weil die Klimaanlage (wie immer) Vollgas gegeben hat... Netterweise haben mir die beiden vor unserer Abfahrt noch einen echt koreanischen Faecher geschenkt ("You are so a nice human!"), den ich mit meinem ersten Paeckchen nach Hause schicken werde - hoffentlich kommt er da auch heil an. Schon schizophren: Obwohl ich in Suedostasien unterwegs bin, kommt ich mein erstes richtiges Souvenir aus Korea...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054411741318656226" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTgswXcsOI/AAAAAAAAADM/eEx1LKO2IRA/s400/IMG_5312.JPG" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-5568583291390936274?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/5568583291390936274/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=5568583291390936274' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/5568583291390936274'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/5568583291390936274'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/begegnungen-i.html' title='Begegnungen I'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTh2wXcsPI/AAAAAAAAADU/CTxhkdUtftI/s72-c/IMG_4384.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-7108465735595927714</id><published>2007-04-10T18:12:00.000+07:00</published><updated>2007-04-17T23:02:00.322+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='lopburi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='sukhothai'/><title type='text'>Lopburi und die Sukhothais</title><content type='html'>Sukhothais? Gibt's denn mehrere? Genau genommen ja, naemlich das alte Sukhothai, wegen dem die ganzen Touristen (inkl. mir) dorthin fahren, und dann noch das neue Sukhothai, also der eigentliche Ort, der etwa 15km oestlich vom Sukhothai Historical Park liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ayutthaya hat Sukhothai (also das alte...) natuerlich thematisch ganz gut ins Programm gepasst, allerdings leide ich schon unter den fruehen Symptomen eines &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;wat&lt;/span&gt;-Overkills. Deswegen war der Historical Park trotz der beeindruckenden Groesse und der wirklich zahlreichen Sehenswuerdigkeiten teilweise doch etwas "too much"... Naja, ich hab mir ein Fahrrad gemietet (20 Baht am Tag - kann man ja mal machen!) und bin dann in ganz gemuetlichem Tempo von Tempel zu Tempel bzw. von Ruine zu Ruine gefahren, hab mich dort immer wieder mal laengere Zeit irgendwo hingesetzt (natuerlich in den Schatten - die 35 Grad dort reichen auch erstmal) und einfach die Atmosphaere genossen und mir die Touris angeschaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei habe ich auch ein neues Feindbild entwickelt. Nachdem es speziell in Bangkok, aber auch in Ayutthaya eher die Russen waren, die mir aufgrund ihres Gebarens gehoerig auf den Zeiger gegangen sind, waren mir in Sukhothai erstmals die Franzosen ein echter Dorn im Auge. Rein zahlenmaessig konnte da eh keine andere Nationalitaet mithalten, aber die respektlose und teilweise echt unverschaemte Art unserer Nachbarn im Westen ihren Gastgebern (also den Thais) gegenueber war echt schwer zu toppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da mir das dann alles ein wenig zu viel wurde, hab ich mich entschieden, dem Touri-Rummel ein bisschen zu entfliehen, indem ich eine kleine "Radtour" zu einem der etwas weiter entfernten Tempel gemacht habe. Die historischen Anlagen in Sukhothai sind naemlich nicht nur auf den Kernbereich innerhalb der alten Stadtmauer beschraenkt (etwa 1x1 km), sondern liegen auch in einem bis zu 5km grossen Radius darum verteilt. Der Tempel, zu dem ich gefahren bin, liegt nach etwa 4km Fahrt auf einem kleinen Huegel, der angeblich 200m hoch sein soll - mit viel Phantasie. Der Tempel namens Wat Saphan Hin an sich ist zwar recht unspektakulaer da nur noch partiell vorhanden, aber die Lage abseits vom Rummel (ich war dort komplett alleine) und eben auf dem Huegel haben das definitiv wieder wett gemacht. So hatte ich einen zwar etwas dunstigen aber dennoch schoenen Ausblick auf den Historical Park und die umliegenden Berge. Also die Tour war auf jeden Fall das Highlight des ersten Tages.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wobei das ja eigentlich gar nicht mein erster Tag war, sondern genau genommen schon mein zweiter. Ich bin ja zuvor mit dem Nachtzug von Lopburi nach Sukhothai gekommen. Und beim Buchen dieses Nachtzuges hatte ich gehofft, da auch zum Schlafen zu kommen, um mir so unter anderem auch eine Uebernachtung zu sparen. Hatte ja schon viel ueber die thailaendischen Nachtzuege gelesen und auch aus erster Hand gehoert. So war ich also davon ueberzeugt, das Richtige zu tun. Bloederweise hat sich mein Nachtzug dann aber als ganz normaler 3rd class ordinary Zug (Marke Bummelzug mit Holzsitzen) entpuppt, und mein 2nd class-Ticket hat mich nur dazu berechtigt, auf einem der knapp 20 Polster-Liegesessel am Ende des Zuges Platz zu nehmen. Naja, besser als nix! Und ich hab sogar tatsaechlich ein oder zwei Stunden geschlafen in dieser Nacht - die Fahrt ging gut 6 Stunden (5,5 laut Fahrplan). Da es keine Klimaanlage gab, waren saemtliche Fenster die ganze Nacht ueber offen, mit dem Effekt, dass es tatsaechlich richtig kuehl wurde. Nur gut, dass ich meinen Pulli in weiser Voraussicht schon nach oben gepackt und so griffbereit hatte. Hab aber auch lange Stunden dieser Nacht auf der Kante des Wagens am Ende des Zuges verbracht, Beine rausbaumeln lassen und der Strecke hinter uns dabei zugeschaut, wie sie in der Nacht verschwindet. Recht romantisch, aber leider kaum erholsam. Und so war ich auch gut geraedert, als ich in Phitsanulok ankam, wo mich ein &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;tuk-tuk&lt;/span&gt; dankenswerterweise recht unbuerokratisch zu dem von mir vorgeschlagenen Preis zum Busterminal gebracht hat. Dort dann den naechsten Bus nach Sukhothai rausgesucht und los ging's. Nach weiteren eineinhalb Stunden Busfahrt mit Stopps im 2-Minuten-Takt war ich dann am Busterminal von Sukhothai, das clevererweise ausserhalb der Stadt liegt. Und der Weg in die Stadt fuehrt damit nur ueber die &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;tuk-tuk&lt;/span&gt;-Mafia, die da beim Bau garantiert ihre Finger im Spiel hatte... Egal, 40 Baht aermer und drei Hostels weiter (vielleicht sollte ich in Zukunft doch mal vorreservieren?) hatte ich ein Zimmer (lies: Bungalow) und konnte erstmal 3 Stunden schlafen - da war's auch immerhin schon 8 Uhr am morgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und an dem Tag hatte ich dann wirklich keine Lust mehr, noch in den Historical Park zu fahren. Drum hab ich mir vorgenommen, die "neue" Stadt (Baujahr 1969, da der Vorgaenger von einem Grossfeuer zerstoert wurde) zu erkunden. Dieses Projekt konnte allerdings nach knapp einer Stunde und mit recht unbefriedigendem Ergebnis als komplettiert abgehakt werden. Sukhothai ist einfach nur eine kleine, haessliche thailaedische Kleinstadt (~40.000 Einwohner), die nichts, aber auch wirklich nichts zu bieten hat. Nichtmal der Markt war was besonderes...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054408867985535186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTeFgXcsNI/AAAAAAAAADE/CdnaWjbqD-Q/s400/IMG_5063.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Den zweiten Tag im Historical Park (also den dritten in Sukhothai) hab ich dann nach dem Erlebnissen des Vortages gaaaanz ruhig angehen lassen. Schoen ausschlafen, fruehstuecken, Hotel wechseln (vom J&amp;J Guesthouse zum Baan Thai), dann mit dem Bus raus zum Historical Park, dort ein Fahrrad mieten, zweites Fruehstueck einnehmen. Und dann bin ich zum Wat Phra Pai Luang gefahren, der liegt im Norden unmittelbar ausserhalb der Stadtmauer und hat optisch echt einiges zu bieten. Dort und spaeter im Laufe des Tages am Wat Trapang Thong hab ich dann viel Zeit mit Im-Schatten-Sitzen-und-Lesen verbracht. Der letztgenannte Tempel ist uebrigens noch "im Gebrauch", da leben und arbeiten also auch Moenche. Denen hab ich neben dem Lesen ein bisschen bei ihrem Tagesgeschaeft zugeschaut, was auch sehr nett und interessant war. Und: Ich bin an diesem Tag kaum Touristen begegnet! Sehr gut...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafuer hab ich dann am fruehen Abend ein paar andere Backpacker getroffen, die genau wie ich den letzten Shuttle-Bus verpasst hatten und drum auf den Ueberland-Bus warten mussten. Man ist schnell ins Gespraech gekommen, und so hab ich Lauren aus Melbourne, Brian aus Boston und eine Deutsche aus Jena kennengelernt, deren Name mir leider wieder entfallen ist. Sie ist dann aber eh mit besagtem Bus gleich weiter nach Phitsanulok gefahren, wir drei wurden dagegen vor den Toren Neu-Sukhothais abgesetzt und durften so den restlichen knappen Kilometer laufen. Nachdem schnell klar war, dass wir den Abend gemeinsam verbringen wuerden, sind wir noch schnell zu Laurens Guesthouse bzw. Brians und meinem gegangen, um eine kurze Dusche zu nehmen. Meine Sachen hatte ich dort den Tag ueber unterstellen koennen, weil ich ja am Vormittag schon ausgecheckt hatte. Dann haben wir uns wieder bei Lauren getroffen, und dort auch noch Yann aus Frankreich, Jonny aus England und Yuusuke aus Tokio kenengelernt. Zu sechst ging's dann auf den Nightmarket zum Essen - auch wiedermal ein sehr lustiger Abend! Witzigerweise war keiner der anderen schonmal in Chiang Mai, obwohl das doch eigentlich einer der ersten Anlaufpunkte fuer Backpacker in Thailand sein soll...?! Naja, so konnte ich mir bloederweise auch keine Tipps abholen... Da Brian schon am naechsten Tag, Lauren, Jonny und Yann in drei Tagen aber auch dorthin wollen, wurde auf jeden Fall ein Wiedersehen in Chiang Mai vereinbart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie vorhin schonmal ganz kurz erwaehnt war ich noch einen Tag lang in Lopburi, bevor ich mit dem Nachtzug nach Phitsanulok/Sukhothai gefahren bin. In Lopburi gibt's eigentlich nur zwei wirklich interessante Sachen zu sehen: Einberseits einen Palast mit einem Mix aus thailaendischem, Khmer- und europaeischem Baustil. Ist wirklich ganz witzig, man laeuft da so durch die recht weitlaeufige Anlage, vorbei an Thai-Salas und reichhaltig verzierten Gebaeuden im Khmer-Stil, und steht auf einmal recht unvermittelt auf einem Platz, der mehr an einen mediterranen Dorfplatz erinnert. Das kommt daher, dass Koenig Narai der Grosse, der im 17. Jahrhundert von dort aus regierte, regen Handel mit den Europaern betrieb, vor allem mit den Hollaendern. Daneben hat er sich aber auch Baumeister aus Italien und Frankreich geholt, die unter anderem dort das erste richtig funktionierende Kanalisationssystem Thailands gebaut haben. Und eben auch stilistisch ihre Finger beim Bau der Gebaeude im Spiel hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054407704049397954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTdBwXcsMI/AAAAAAAAAC8/AIXMVKEc-Us/s400/IMG_4838.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Die andere "Sehenswuerdigkeit" Lopburis sind die Affen. Die bevoelkern zwei Tempel mitten in der Stadt. Und wir reden hier nicht nur von ein paar Tieren, sondern ganzen Horden! Angeblich handelt es sich wohl um zwei "Staemme", schreibt jedenfalls der Lonely Planet... Und die Viecher sind echt witzig! Sie bewegen sich zwar immer hart an der Grenze zwischen niedlich und nervig bzw. possierlich und aufdringlich, aber wenn man nicht so bloed ist, und Lebensmittel in ihre Naehe bringt, dann kann man eigentlich ganz gut mit ihnen zurechtkommen. Aber es gibt immer wieder Leute, die versuchen, die Affen mit Futter anzulocken, um so bessere Bilder zu bekommen. Das Anlocken klappt dann meistens besser als geplant, und wenn's bloed laeuft, nimmt der Affe nicht nur das fuer ihn gedachte Futter mit, sondern tuermt auch mit anderen Besitztuemern... Hab ich selber mehrfach beobachtet - bloed gelaufen...! Einige Bilder von den Affen hab ich in meinen &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc/"&gt;Flickr-Fotostream&lt;/a&gt; gepackt.&lt;/p&gt;Aber laenger als einen Tag haelt man es in Lopburi vermutlich nicht aus, da gibt's wirklich nicht viel zu sehen, und auch die Affen verlieren nach einiger Zeit massiv an Spektakularitaet - als Tagestrip von Ayutthaya oder (wie bei mir) Zwischenstopp auf dem Weg nach Sueden oder Norden ist der Ort dagegen hervorragend geeignet und sehr zu empfehlen. Er liegt an der Bahnstrecke von Bangkok nach Chiang Mai, allerdings halten hier nur 3rd class ordinary trains Marke "Bummelzug". Als gastronomischen Tipp kann ich noch das "White House Garden Restaurant" empfehlen: Super Essen in Wahnsinns-Atmosphaere, dabei absolut bezahlbar und keine 200 Meter vom Bahnhof entfernt. Gegenueber vom Bahnhof gibt's auch ein paar Spiel-/Internet-Cafes, die aber (zu meinem grossen Erstaunen) teilweise um 20h dicht machen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, falls dieser Artikel irgendwie besser oder schicker aussehen sollte als die anderen, dann liegt das vermutlich daran, dass er auf einem Mac geschrieben wurde, quasi ein iArtikel... ;o) Vgl. dazu uebrigens auch einen &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/413/99314/?page=14"&gt;herrlichen Artikel&lt;/a&gt;, den ich beim Stoebern auf sueddeutsche.de gefunden hab.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-7108465735595927714?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/7108465735595927714/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=7108465735595927714' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/7108465735595927714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/7108465735595927714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/lopburi-und-sukhothais.html' title='Lopburi und die Sukhothais'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTeFgXcsNI/AAAAAAAAADE/CdnaWjbqD-Q/s72-c/IMG_5063.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-8156989915665263112</id><published>2007-04-07T18:28:00.000+07:00</published><updated>2007-04-07T18:43:40.336+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kino'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='koenig'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><title type='text'>Thais, Kino und der Koenig</title><content type='html'>Kino in Thailand ist voll cool! Das musste ich mir als Kino-Fan natuerlich mal anschauen... Es geht schon mal los mit den Eintrittspreisen. Ich weiss nicht, auf welcher Basis die festgelegt werden, ich hatte jedenfalls bei drei Kinobesuchen im selben Kino (&lt;a href="http://www.siamparagon.co.th/"&gt;Siam Paragon Cineplex&lt;/a&gt;) drei unterschiedliche Preise... Aber bei der Hoehe der Summe ist es eigentlich auch egal, wie viel es dann im Detail kostet: Mein "teuerster" Besuch hat 170 Baht gekostet, das sind umgerechnet nichtmal 3,50 Euro. Und das war dann nicht etwa eine kleine Klitsche, sondern ein richtig grosser Saal in einem Multiplex-Kino. Das beste waren aber die Sessel! Alle, die schon mal in einem Business Class-Sessel im Flugzeug gesessen sind, wissen wovon ich rede. Etwa das Kaliber... Deluxe!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schaerfste aber ist: Nach dem Werbe- und Trailer-Block (der erfreulicherweise aus ueberwiegend Trailern und nur wenigen, dafuer saulustigen Thai-Spots besteht) kommt dann die Hymne, zu der man sich bitteschoen zu erheben hat - aus Respekt vor dem Koenig. Ich find das aber eigentlich eine ganz nette Idee. Generell haben's die Thais ja mit ihrem Koenig! Jeder zweite Thai traegt ein gelbes Poloshirt auf dem ganz gross das Siegel zum 80. Geburtstag des Koenigs in diesem Jahr (5. Dezember) und Sprueche wie "Long live the king" oder "We love our king" prangen. Und obwohl auch die thailaendische Fahne auf jedem zweiten Gebaeude weht, hat das ganze hier einen erheblich ehrlicheren Touch als beispielsweise in den USA, wo bei allem Patriotismus auch immer eine gehoerige Portion Nationalismus mitschwingt. Das Gefuehl hat man hier gar nicht - die Thais lieben einfach wirklich ihr Land und vor allem ihren Koenig!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-8156989915665263112?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/8156989915665263112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=8156989915665263112' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/8156989915665263112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/8156989915665263112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/thais-kino-und-der-koenig.html' title='Thais, Kino und der Koenig'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-1731053084005948664</id><published>2007-04-04T19:52:00.000+07:00</published><updated>2007-04-17T21:29:26.646+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ayutthaya'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><title type='text'>Ausgesperrt in Ayutthaya</title><content type='html'>So, heute komm ich endlich mal dazu, ein paar Worte ueber Ayutthaya zu verlieren. Wird auch langsam Zeit - morgen hau ich schon wieder ab, und ich war jetzt immerhin drei Tage hier...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie geplant bin ich am Montag mit dem Bus von Kanchanaburi mit einmal Umsteigen in Suphanburi hierher gekommen. Dann hiess es erstmal "orientieren". Die Bus Station, von der der Lonely Planet schreibt, ist naemlich in Wirklichkeit ein mehr oder weniger geordnetes Chaos und Durcheinander von Bussen, &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;sawngthaews&lt;/span&gt;, &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;tuk-tuks&lt;/span&gt; und Fussgaengern, das sich ueber etwa vier Strassenzuege erstreckt... Aber einmal kurz nachgefragt und ich war wieder "eingenordet" und konnte den kurzen Fussmarsch zu meiner anvisierten Unterkunft antreten. Fuenf Minuten spaeter stand ich dann auch vor dem Baan Lotus und war sehr angenehm ueberrascht. Geiles Haus, supernette Besitzerin... Nur ein Einzelzimmer hatte sie leider keins mehr fuer mich, drum musste ich fuer die erste Nacht im Doppelzimmer pennen (und auch dafuer zahlen...). Sie hat mich dann auch noch zu einer abendlichen Rundfahrt ueberredet, die ein absoluter Gluecksgriff war. Die Sehenswuerdigkeiten in Ayutthaya sind naemlich einerseits ziemlich konzentriert auf einen Park in der Mitte der Insel, andererseits gibt es aber auch eine Unzahl an verstreuten Tempeln usw in der naeheren oder etwas weiteren Umgebung. Und einige davon sind wir im Rahmen der Tour mit dem &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;tuk-tuk&lt;/span&gt; abgefahren - sonst haette ich sie vermutlich nicht angeschaut. Und abgesehen von den Sehenswuerdigkeiten und dem Wahnsinns-Sonnenuntergang unterwegs waren wir auch noch eine absolut witzige Truppe aus insgesamt sechs Deutschen, und vier Schweizern. Mit den fuenf deutschen Maedels und zwei Schweizerinnen hatten wir dann auch nach dem Ende der Tur noch einen sehr lustigen Abend auf dem Night Market und spaeter auf der Hotel-Veranda (ich sag nur &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phase_10"&gt;Phase 10&lt;/a&gt;!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutschen Maedels sind dann leider am naechsten Tag schon Richtung Lopburi/Chiang Mai abgereist, mit den beiden Schweizerinnen hab ich am naechsten Morgen noch eine Bootstour gemacht - einmal um die Insel Ayutthaya. Auch sehr schoen, weil man von einigen Tempeln eine etwas andere Perspektive mitbekommt als sonst. Danach war dann Kultur angesagt - naja, ehrlich gesagt hatten wir es mehr auf die Kuehle im Ayutthaya Historical Study Center abgesehen... War aber trotzdem sehr interessant und auch durchaus eine gute Vorbereitung auf meine noch anstehenden Besuche in Lopburi (hab mich bei dem Museumsbesuch spontan entschlossen, das auch noch einzuschieben) und Sukhothai. Also was die thailaendische Fruehgeschichte angeht bin ich jetzt echt fit! Naja... Am Nachmittag bin ich dann mit meinem geliehenen Fahrrad ein wenig durch den Ayutthaya Historical Park gefahren, also dort, wo all die antiken Tempel und Ruinen stehen. Da koennte ich echt noch Wochen verbringen, so genial find ich's da!! Bilder und Impressionen finden sich in meinem &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc/"&gt;Flickr-Fotostream&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute hab ich dann leider erstmal recht viel Zeit damit verbracht, ein Internet-Cafe zu finden, in dem ich meine randvollen Speicherkarten (insgesamt 2,5 GB, ueber 700 Fotos an 1,5 Tagen...) mal wieder auf DVD brennen kann... Das ist echt schwieriger als gedacht! In Kanchanaburi hatte so ziemlich jede Internetbude einen DVD-Brenner, hier dagegen: Fehlanzeige. Nachdem ich dann temporaer aufgegeben hatte und mich unter anderem zum Mittagessen wieder mit dem Fahrrad in den historischen Teil der Stadt begeben hab, hatte ich spaeter ziemliches Glueck, dass der Besitzer einer Online-Spielbude (kannte ich bisher nur aus Japan) mir seine Zeit und seinen DVD-Brenner geopfert hat, und ich so endlich meine Daten sichern konnte. Ich glaub, in Chiang Mai werd ich mir noch eine weitere 4 GB-Karte goennen, damit ich nicht mehr so auf so haeufige Backup-Tage angewiesen bin. Eins weiss ich aber genau: Ich kauf nur noch Original-Ware! Von meinen vier in Bangkok gekauften, schaetzungsweise gefaelschten SD-Karten spinnen zwei (faseln dauernd was von "schreibgeschuetzt") und der 100 Baht-Cardreader ist wohl auch schon perdue. Wieder was gelernt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber trotz dieser etwas nervigen Geschichte hatte ich auch heute nochmal einen richtig schoenen Tag hier in Ayutthaya, an dem ich auch richtig viel gesehen hab. Ne richtig abgefahrene Geschichte gab's auf jeden Fall gestern abend noch: Nachdem ich etwas laenger im Internetcafe versumpft war, als ich geplant hatte, stand ich um kurz nach zwoelf vor meinem Hotel vor verschlossenen Tueren! Also, praezise gesagt stand ich erstmal auf der Strase, weil schon das Gartentor abgesperrt war. Aber gut, ein beherzter Sprung und das Hindernis war ueberwunden. Das Schild "ring bell if loked" [sic!] habe ich zwar zur Kenntnis genommen, das Fehlen einer entsprechenden Klingel hat mich jedoch zu dieser etwas drastischeren Massnahme gezwungen. Aber damit nicht genug - das Haus war natuerlich auch nochmal abgesperrt. Zum Glueck war im Zimmer neben meinem noch Licht, so dass ich angefangen habe, mit Steinchen gegen das Moskitonetz (und zugegebenermassen eine etwas groessere Flaeche um das Fenster herum) zu werfen und leise zu rufen. Und tatsaechlich, mein japanischer ともだち (Freund) von nebenan hat sich hinreissen lassen, in Unterhosen durchs Haus zu turnen und mir aufzumachen. Leider hatte er das mit der Haustuer nicht so ganz im Griff, und hat eigentlich eher Laerm gemacht, statt aufzumachen. So stand dann auch kurz drauf die Besitzerin neben ihm und wollte wissen, was da los ist. Ich hab ihr das dann kurz erklaert und die Sache war erstmal gegessen. Heut frueh wollte ich mich dann nochmal ganz hoeflich fuer den entstandenen Aufruhr entschuldigen, wurde aber stattdessen meinerseits mit herzlichsten Entschuldigungen bombardiert. "Ja, wir dachten ja, du waerest schon daheim!" und "Ui, das tut uns aber echt leid, dass du wegen uns so Probleme hattest!"... Naja, im Endeffekt haben wir uns beide beieinander entschuldigt und damit war die Sache endgueltig aus der Welt. Heute werd ich auf jeden Fall drauf achten, puenktlich vor 23 Uhr daheim zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bietet sich aber eh an, da ich todmuede bin, und morgen einen vermutlich recht anstrengenden Tag vor mir hab: Mit dem Zug geht's am Vormittag von Ayutthaya nach Lopburi, dann werd ich mir dort die historische Altstadt anschauen, bevor ich am Abend in den Nachtzug nach Phitsanulok steige. Von dort werd ich mir dann uebermorgen frueh einen Bus nach Sukhothai nehmen, der ersten Hauptstadt Siams/Thailands. Realistischerweise werde ich mich auch fruehestens von dort aus wieder melden koennen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-1731053084005948664?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/1731053084005948664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=1731053084005948664' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/1731053084005948664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/1731053084005948664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/ausgesperrt-in-ayutthaya.html' title='Ausgesperrt in Ayutthaya'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-6481255113373536735</id><published>2007-04-03T13:54:00.000+07:00</published><updated>2007-04-17T23:00:44.931+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='sangkhlaburi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kanchanaburi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><title type='text'>Am Ende der Welt...</title><content type='html'>... oder jedenfalls an einem Ende Thailands. So laesst sich vielleicht am leichtesten beschreiben, wo ich zuletzt meine Zeit verbracht hab. Oder um dem Kind einen Namen zu geben: Sangkhlaburi. Das "l" spricht man uebrigens nicht mit - nur falls es jemanden interessiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grund, warum ich ausgerechnet dorthin gefahren bin, ist die absolut unglaubliche Landschaft, die sich in diesem recht abgelegenen Zipfel Thailands versteckt. Beziehungsweise, eigentlich versteckt sie sich kein bisschen, sondern draengt sich dem Auge des Besuchers geradezu auf - muss ja kein Nachteil sein! Extrem gebirgig, extrem viel Vegetation, wenngleich derzeit auch extrem trocken... Fazit: Absoluter Wahnsinn! Und die mehr als sechsstuendige Busfahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem thailaendischen "Landleben" ist es speziell in dieser Ecke extrem interessant zu sehen, wie viele Volksgruppen sich hier vermischen beziehungsweise nebeneinander her leben: Thais, Burmesen, Mon, Karen (beides oertliche Bergvoelker) und auch ein paar Laoten. Die Burmesen sind dort so zahlreich, weil Sangkhlaburi nur etwa 30km von der Grenze zwischen Thailand und Myanmar entfernt liegt. So ist denn auch der Three Pagodas Pass, der einzige Grenzuebergang weit und breit, eine mittlere Touristenattraktion. Zu sehen gibt's dort leider enttaeusched wenig. Ich persoenlich hatte mir ein bisschen lebhaften Grenzverkehr erhofft, zumal der Three Pagodas Pass auch als Schmugglerzentrum "bekannt" ist. Geschmuggelt werden hier hauptsaechlich Teakholz und Bergbauprodukte - beides darf in Thailand seit einiger Zeit nicht mehr abgeholzt bzw abgebaut werden. Nun ist aber die Grenze derzeit nicht nur fuer Touristen zu (ausser Thais und Burmesen darf sie normalerweise niemand passieren), sondern komplett. Mit dem "Erfolg", so hat mir tags zuvor die Chefin des Hotels verraten, in dem ich in Sanklaburi gewohnt hab, dass im Moment auch die thailaendischen Touristen ausbleiben, fuer die offensichtlich der einzige Grund hierher zu kommen ist, ueber die Grenze nach Myanmar zu fahren und dort billig allerhand Zeug einzukaufen. Und seit die Grenze zu ist, kommen eben keine Gaeste mehr, mit dem Ergebnis, dass wir insgesamt zu sechst in dem Hotel, mehr einer Mountain-Lodge, gewohnt haben - darunter kein einziger Thai...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054403013945110706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTYwwXcsLI/AAAAAAAAAC0/m739DXg3q_E/s400/IMG_3980.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Zurueck zum Three Pagodas Pass. Bedauerlicherweise gibt es dort ausser einem geschlossenen Grenzuebergang in Form eines recht unspektakulaeren Schlagbaumes, ein paar mueden burmesischen und thailaendischen Grenzern, den drei namensgebenden Pagoden und einigen Staenden mit Buddhastatuen, Teakholzmoebeln, schaetzungsweise geschmuggelten Zigaretten aus Burma und lecker Essen nichts, aber auch wirklich gar nichts zu sehen. So war die &lt;em&gt;sawngthaew&lt;/em&gt;-Fahrt durch die atemberaubende Landschaft das Highlight des Ausflugs. Gut vierzig Minuten gings vorbei an aufgelassenen Teakholz-Farmen, verfallenen Steinbruechen, und viel viel trockener Pampa, nur unterbrochen durch einen Kontrollposten des thailaendischen Militaers entlang der Strecke. Normalerweise sind die vermutlich da, um den sonst wohl recht regen Grenzverkehr etwas zu kontrollieren, da sie dank der geschlossenen Grenze aber derzeit nix zu tun haben, so kam es mir jedenfalls vor, haben sie sich als Nebenbeschaeftigung drauf verlegt, die Angehoerigen der zuvor erwaehnten Bergvoelker ein bisschen zu schikanieren. Hintergrund ist der, dass die Mon und Karen inzwischen auch die thailaendische Staatsbuergerschaft annehmen duerfen, wenn sie wollen, dafuer aber keinen Ausweis bekommen, wie alle anderen Thais, sondern einen mehrseitigen Wisch, der mit 2 Fotos (Front und Profil) und den Fingerabdreucken eher nach polizeilicher Akte aussieht, als nach Ausweispapieren. Naja, und waehrend die Besitzer von Thai-Ausweisen einfach nur abgenickt wurden, wurden die besagten mehrseitigen Dokumente "aufmerksam" studiert und die daraus gewonnenen Angaben mittels einiger kritischer Fragen unterfuettert. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das ganze zu einem guten Teil reine Schikane war... Mein Ausweis oder Visum hat uebrigens niemanden interessiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Highlight in Sangkhlaburi ist die Bruecke von der Stadt ueber einen Arm des Stausees Kheuan Khao Laem in die Mon-Siedlung Wang Kha am anderen Ufer. Das ist die laengste Holzbruecke Thailands und (so vermutet man, ohne dass sich jemand mal die Muehe machen wuerde, der Sache nachzugehen) auch in ganz Asien. Die Bruecke (leider nicht mehr die Originale, sondern ein Nachbau von 1993, nachdem Version 1.0 damals bei einem Unwetter zusammengebrochen ist) ist in der Tat sehr beeindruckend und einfach wunderschoen. Und auch ein Spaziergang durch das Mon-Dorf war insofern interessant, als ich mir das etwas ... nunja, rueckstaendiger erwartet hatte. Also, verglichen mit Bangkok oder auch Kanchanaburi war schon Sangkhlaburi und der Weg dort hin recht wenig "zivilisiert", aber Wang Kha konnte mit Sangkhlaburi definitiv mithalten. Trotzdem lief dort alles etwas gemuetlicher, etwas beschaulicher ab, als es am anderen Ufer der Fall war - und &lt;strong&gt;da&lt;/strong&gt; war's schon sehr relaxt... Aber alles in allem aeusserst sehenswert und entspannend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054402189311389858" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTYAwXcsKI/AAAAAAAAACs/lSOUzrA7ayo/s400/IMG_3941.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054401472051851410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTXXAXcsJI/AAAAAAAAACk/9EwnYeRNrcU/s400/IMG_4007.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Etwas weniger entspannend war dann der Aufstieg zum Wat Wang Wiwekaram, einem Kloster auf einer Anhoehe ueber dem Dorf, das ausschliesslich von Mon-Moenchen bewohnt wird. Hab mich dort ganz nett mit einem Moench unterhalten - also was so an Kommunikation moeglich war...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054400312410681474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTWTgXcsII/AAAAAAAAACc/X_GWVqNLPN4/s400/IMG_4022.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glueck hab ich mich dann doch irgendwann entschlossen, langsam mal wieder zurueck zu meinem Hotel zu gehen, denn schon auf dem Weg dorthin fielen die ersten Tropfen aus Wolken, die im weiteren Verlauf des Nachmittags und Abends ein enormes Unwetter ueber der Gegend entladen sollten. Regen ohne Ende (jetzt kann der Monsun kommen!), teilweise mit Hagel, dazu unvorstellbarer Sturm und ein Temperaturrueckgang von mindestens 10 oder 15 Grad. Mit anderen Worten, als sich das Wetterchen nach mehreren Stunden verzogen hatte, war es auf einmal recht angenehm! Lustig war auch, wie sich die thailaendischen Angestellten des &lt;a href="http://www.geocities.com/burmeseinn/sangkhlaburi.html"&gt;Burmese Inn&lt;/a&gt; ueber den Hagel gefreut haben! Jedes Eisstueckchen, das sie finden konnten, wurde unter Riesen-Bohei sofort in den Mund gesteckt! Zuvor war die Aufregung allerdings gross, ob der Sturm nicht Schaeden an Haus und Garten anrichten wuerde - wir haben ihnen jedenfalls mal schnell dabei geholfen, die Einrichtung des Restaurants, das sich auf einer ueberdachten Veranda befindet, in Sicherheit zu bringen, also ins Trockene und Windgeschuetzte. Zum Dank durften wir dann auch mit ins Haus, obwohl das eigentlich die privaten Zimmer der Besitzer sind. Seeehr freundlich!! Nur meine Schuhe haben es leider nicht mehr ins Trockene geschafft, die sind waehrend des Unwetters komplett vollgelaufen. Aber beim dortigen Klima sind sie tatsaechlich wieder fast komplett trocken geworden bis zum naechsten Morgen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054396498479722610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTS1gXcsHI/AAAAAAAAACU/uvEvpnwv8NU/s400/IMG_4081.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Ja, am naechsten Morgen bin ich dann auch schon wieder aufgebrochen und hab mir einen Bus nach Kanchanaburi geschnappt. Eigentlich hatte ich vor, den unklimatisierten 3rd class-Bus zu nehmen, da aber ein wenig Unklarheit ueber den Fahrplan herrschte, hab ich mich dann spontan doch umentschieden, und den klimatisierten 1st class-Bus genommen, als der um die Ecke bog... Dann wieder fuenf bis sechs Stunden Busfahrt durch zwar bereits bekannte aber dennoch atemberaubende Landschaft und ich war wieder am Ausgangspunkt dieses Sidetrips ans aeusserste Ende West-Thailands.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-6481255113373536735?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/6481255113373536735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=6481255113373536735' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/6481255113373536735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/6481255113373536735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/am-ende-der-welt.html' title='Am Ende der Welt...'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RiTYwwXcsLI/AAAAAAAAAC0/m739DXg3q_E/s72-c/IMG_3980.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-3113524357565860594</id><published>2007-04-01T20:33:00.000+07:00</published><updated>2007-04-01T20:44:04.647+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='april april'/><title type='text'>Kontakt mit Myanmar...</title><content type='html'>Nachdem ich mich jetzt aus diversen Gruenden einige Tage nicht mehr gemeldet habe, hier ein kleines Lebenszeichen: Ich lebe noch! ;o) Auch wenn's die letzten Tage nicht immer danach aussah...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin ja am Donnerstag mit dem Bus nach Sangkhlaburi aufgebrochen, einem Ort nicht fern der Grenze zwischen Thailand und Myanmar. Und dort gibt es auch einen Grenzuebergang, der allerdings fuer Touristen generell geschlossen ist, fuer Thais und Burmesen aber in der Regel offen. Allerdings scheint es da in der letzten Zeit immer wieder mal ein paar kleinere Probleme gegeben zu haben, drum ist die Grenze derzeit komplett dicht. Und offensichtlich sind deswegen auch die Grenzer etwas gereizt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls war ich fuer den Geschmack einiger von ihnen wohl zu nahe an die Grenze bzw. den Schlagbaum herangekommen, oder ihnen hat nicht gefallen, dass ich Fotos gemacht hab, ich weiss es nicht - jedenfalls wurde ich mehr oder weniger freundlich von dreien von ihnen in das Grenzhaeusl auf burmesischer Seite "gebeten" und dort ausfuehrlichst befragt. Und leider auch fuer einige Zeit festgehalten. Das Ganze ist vorgestern passiert, also am &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;30. Maerz&lt;/span&gt;, heute am &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. April&lt;/span&gt; haben sie mich dann zum Glueck gehen lassen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen bin ich wieder zurueck in Kanchanaburi und erhole mich noch ein bisschen... Morgen geht's dann weiter ueber Suphanburi nach Ayutthaya. Von dort melde ich mich dann wieder mit ausfuehrlicheren Nachrichten ueber die Geschehnisse und Erlebnisse der lezten Tage.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-3113524357565860594?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/3113524357565860594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=3113524357565860594' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/3113524357565860594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/3113524357565860594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/04/kontakt-mit-myanmar.html' title='Kontakt mit Myanmar...'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-9178164703035960654</id><published>2007-03-28T15:43:00.000+07:00</published><updated>2007-03-28T22:41:02.500+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kanchanaburi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><title type='text'>Kanchanaburi</title><content type='html'>Kanchana... wer? Ja, in der Tat, Kanchanaburi ist jetzt landlaeufig nicht wirklich bekannt. Trotzdem wette ich, dass jeder schonmal was ueber die hiesige "Hauptattraktion" gehoert, gelesen, oder sie sogar in bewegten oder unbewegten Bildern gesehen hat! Aber dazu spaeter mehr...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hatte ich ja vor, von Bangkok direkt Kurs nach Norden zu nehmen und als naechstes in Ayutthaya Station zu machen. Das sollte ja halbwegs bekannt sein. Und weil der Hauptgrund, nach Ayutthaya zu fahren eben die dortige Tempelanlage ist, und ich nach Bangkok einen leichten, temporaeren &lt;span style="font-style: italic;"&gt;wat&lt;/span&gt;-overkill habe, hab ich mich kurzfristig entschlossen, meine Plaene zu aendern und stattdessen eher auf's Land zu fahren. Langfristiges Ziel ist Sangkhlaburi und der Three Pagoda Pass an der Grenze zu Myanmar. Und die erste Etappe auf diesem Weg ist eben Kanchanaburi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kommt man da hin? Entweder mit dem Bus oder mit dem Zug. Nach meinen guten Erfahrungen vom Vortrag hab ich mich zugunsten der Staatlichen Thailaendischen Bahn entschieden und den "3rd class ordinary train" nach Kanchanaburi gebucht. Kostenpunkt: 100 Baht, also etwa zwei Euro. Geht... Gut, der Komfort unterwegs haelt sich dann auch in Grenzen, aber die offenen Fenster machen die fehlende Klimaanlage definitiv wieder wett und steigern den Fun-Faktor der Fahrt erheblich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abenteuerlich war zunaechst mal, den Abfahrtsort zu finden: Thonburi Station in Bangkok, auch bekannt als "Bangkok Noi". Eigentlich gibt es da direkt vor der Tuer naemlich einen Anlegepunkt der Flussfaehre, zu deren oestlichen Pier ich mich per Taxi hab chauffieren lassen. Eigentlich... Der wurde naemlich offenbar aufgeloest. Warum wurde mir spaeter klar. Als ich dann naemlich den Tipp der Faehr-Ticket-Verkaeuferin befolgt habe, und einfach eine "Station" zu weit mit dem Boot gefahren bin, um dann die entsprechende Strecke zurueckzulaufen, hab ich die Station zwar recht schnell gefunden, aber da war absolut gar nix los. Der Bahnhof wurde naemlich aufgeloest! Nun ja, aufgeloest trifft's nicht ganz - verlegt, und das Gebaeude, in dem er vorher war, loest sich gerade langsam auf. Zum Glueck gibt's aber &lt;span style="font-style: italic;"&gt;sangthaews&lt;/span&gt;, die einen gerne zur eigentlichen Station bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zugfahrt selbst war dann zwar ein Elebnis, aber an sich recht ereignislos. Nach knapp vier Stunden und mit einer guten Stunde Verspaetung sind wir dann in Kanchanaburi angekommen. Dann kurz ein Guesthouse gesucht und los, die city erkunden. Zum Glueck ist Kanchanaburi recht ueberschaubar, so dass das recht schnell erledigt war, und ich zum angenehmen Teil des Abends uebergehen konnte: Abendessen auf dem Nachtmarkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag war dann Sightseeing angesagt. Die Googler und Wikipedianer werden es moeglicherweise schon recherchiert haben: Der Grund, warum ein steter Strom an Touristen (national wie international) nach Kanchanaburi kommt, ist die weltberuehmte "Bruecke am Kwai". "Kwai" spricht man uebrigens "kwaeae" aus - damit waere das auch endlich mal geklaert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ueber die Geschichte der Bruecke und der "Death Railway", fuer die sie ein wichtiger Bestandteil war, werde ich hier jetzt nicht ausfuehrlich schreiben, ich denke mal, dazu finden sich genug Ressourcen im Internet. Nur so viel: Die "Death Railway" war ein Projekt der Japaner im Zweiten Weltkrieg, die Eisenbahnnetze Thailands und Burmas zu verbinden, um so den Nachschub fuer die Feldzuege in Burma und Indien auf dem sichereren Landweg sicherstellen zu koennen. Die einzig wirklich machbare Route ging ueber den Three Pagoda Pass, und selbst diese Route war hinsichtlich der Topographie und der Abgeschiedenheit eigentlich komplett ungeeignet. Als Bauzeit wurden fuenf Jahre veranschlagt, letztenendes gelang es den Japanern aber, vor allem durch den Einsatz ("Gebrauch" trifft es eher) tausender Kriegsgefangener die Strecke in 16 Monaten fertigzustellen. Ueber 70% der beteiligten Gefangenen haben die Torturen der extrem schweren koerperlichen Arbeit unter menschenunwuerdigen klimatischen, hygienischen und menschlichen Verhaeltnissen mit dem Leben bezahlt, die meisten starben an Malaria, Cholera, Unterernaehrung oder Dehydrierung. Ein erst 2003 eroeffnetes Museum in Kanchanaburi erklaert und schildert den Bau der Strecke, speziell auch der Bruecke, und die Hintergruende recht eindrucksvoll und sachlich. Absolut empfehlenswert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag bin ich dann natuerlich zur Bruecke gepilgert, wie so viele andere auch, und dort gings wirklich zu wie am Stachus! Ich denke mal, fuer die Beteiligten bwz ihre Angehoerigen wird es schwer fallen, an diesem geschichtstraechtigen Ort die Ruhe zu finden, die sie vermutlich fuer ihre Erinnerungen suchen. Dafuer muss man sagen, dass die Friedhoefe, auf denen die ums Leben gekommenen Kriegsgefangenen inzwischen bestattet sind, sehr stilvoll angelegt und angemessen liebevoll gepflegt werden. Die Leichen wurden nach Kriegsende von saemtlichen entlang der Strecke neben den ehemaligen Lagern gelegenen Friedhoefen exhumiert und auf drei grosse Friedhoefe umgebettet. Zwei davon befinden sich in Kanchanaburi, einer in Thanbyuzayat in Myanmar, also am anderen Ende der "Death Railway". Zurueck zur Bruecke: Wie gesagt, sie ist inzwischen eine reine Touristenattraktion geworden (sonst waere ich vermutlich auch ueberhaupt nicht drauf aufmerksam geworden...), die von hunderten von Menschen bevoelkert wird. Wenn gerade kein Zug kommt, kann man auch drueber laufen, aber das passiert eh nur vier mal am Tag. Alles in allem in der Tat eine sehenswerte Sehenswuerdigkeit, der allerdings leider nicht ganz das Drumherum zukommt, dass angemessen waere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgqMRjC1KrI/AAAAAAAAAB8/faWH3KC9seQ/s1600-h/IMG_3758.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgqMRjC1KrI/AAAAAAAAAB8/faWH3KC9seQ/s400/IMG_3758.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5047000565514840754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Weitere Fotos auf &lt;a href="http://flickr.com/photos/kgr_muc"&gt;Flickr&lt;/a&gt;!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute wollte ich eigentlich einen Tagesausflug in den nahegelegenen Erawan-Nationalpark machen, hab aber leider &lt;span style="font-style: italic;"&gt;*Fanfare*&lt;/span&gt; verpennt. Denn um das als Tagestrip hinzubekommen empfiehlt es sich wohl, gleich den ersten Bus um 8 Uhr zu nehmen, damit man nach drei Stunden Fahrt noch genu Zeit vor Ort hat, um ohne Stress den letzten Bus zurueck um 16 Uhr zu erwischen. Drum hab ich heute einfach mal einen Chill-Tag eingelegt - bin ja schliesslich im Urlaub! Heut abend, das ist der einzige geplante Task heute, werd ich mich mit meiner Kamera mal auf dem Nachtmarkt umtun und versuchen, die dortige Stimmung einzufangen. OK, waschen wollte/sollte ich heute auch noch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht's dann (wenn ich nicht wieder verpenn!) mit dem Bus weiter nach Sangkhlaburi, also weitere 230km Richtung Westen. Die Fahrt wird dann vermutlich so um die fuenf bis sechs Stunden dauern, je nachdem (so schreibt der Lonley Planet sehr vielversprechend) "how many mishaps occur on the Thong Pha Phum to Sangkhlaburi road"... Man darf gespannt sein. Vielleicht mach ich auch in Thong Pha Phum einen kleinen Zwischenstopp, kommt drauf an, ob ich einen der fruehen Busse erwisch oder nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-9178164703035960654?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/9178164703035960654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=9178164703035960654' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/9178164703035960654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/9178164703035960654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/03/kanchanaburi.html' title='Kanchanaburi'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgqMRjC1KrI/AAAAAAAAAB8/faWH3KC9seQ/s72-c/IMG_3758.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-152403132874144532</id><published>2007-03-27T22:34:00.000+07:00</published><updated>2007-03-28T22:19:59.569+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='eisenbahn'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='mae klong'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bangkok'/><title type='text'>Mae Klong</title><content type='html'>So schoen und spannend Bangkok ja ist, aber irgendwann muss man auch mal ueber den Tellerrand der Metropole schauen. Inspiriert durch einen Vorschlag aus dem Lonely Planet hab ich dann auch einen Tagesausflug gemacht, und zwar nach Mae Klong - auch bekannt als Samut Songkhram. Naja, bekannt... Was gibt's da zu sehen? Antwort: Eigentlich nix besonderes. Warum faehrt man dann da hin? Antwort: Der Weg ist das Ziel!! Es gibt naemlich eine ganz kleine Lokalbahn, die dort hin faehrt. Und da ich sowieso einiges an Strecke waehrend meines Aufenthalts hier per Bahn erledigen moechte, dahte ich mir, dass das ein ganz guter Einstieg sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abenteuerlich ging's auch gleich los, weil der Bahnhof, beziehungsweise das Gleis, von dem der Zug startet, sich recht versteckt in einem Lebensmittelmarkt in Thonburi (also dem Teil "Bangkoks", der westlich des Flusses liegt und der eigentlich nicht mehr zur Stadt gehoert) befindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgqF6DC1KqI/AAAAAAAAAB0/g6DseOx2Rio/s1600-h/IMG_3553.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgqF6DC1KqI/AAAAAAAAAB0/g6DseOx2Rio/s400/IMG_3553.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046993564718148258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann geht's ganz gemaechlich schaukelnd mit knapp 20 km/h durch ein paar Wellblech-Siedlungen am Rande der Stadt - und ploetzlich ist man im Gruenen! Und zwar im Sehr-viel-Gruenen!! Wahnsinn, und ein echter Tapetenwechsel nach fuenf Tagen Bangkok. Nach einer guten Stunde Fahrt geht's erstmal nicht weiter. In Mahachai, das auch unter dem Namen Samut Sakhon gefuehrt wird, muss man dann von einem "Bahnhof" zu einem anderen gelangen. Dazu muss man sich seinen Weg zunaechst wieder durch einen Lebensmittelmarkt bahnen, anschliessend den Fischereihafen suchen, dort mit der Faehre ans andere Ufer des Flusses uebersetzen, dann durch ein Wohnviertel und einen buddhistischen Tempel spazieren, um schliesslich am Ziel anzukommen: Der Station Ban Laem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgqDpDC1KpI/AAAAAAAAABs/4-WxwRt27N0/s1600-h/IMG_3562.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgqDpDC1KpI/AAAAAAAAABs/4-WxwRt27N0/s400/IMG_3562.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046991073637116562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und von dort geht's dann mit dem Zug in bereits bekannter Manier und in wiederum recht gemuetlichem Tempo knapp eineinhalb Stunden weiter nach Mae Klong, dem Ziel der Reise. Und auch dort haelt der Bahnhof wieder eine echte Ueberraschung fuer den unbedarften Reisenden bereit: Diesmal muss man sich naemlich nicht &lt;strong&gt;nach&lt;/strong&gt; dem Aussteigen seinen Weg durch einen Lebensmittelmarkt bahnen, nein diesmal uebernimmt diesen Job &lt;strong&gt;der Zug&lt;/strong&gt;... Faszinierend mit welcher Praezision die Haendler ihre Waren drapiert haben, so dass sie eigentlich nur die Vorzelte ihrer Staende einklappen muessen, damit der Zug passieren kann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgqCTjC1KoI/AAAAAAAAABk/twkMBf31gY4/s1600-h/IMG_3604.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgqCTjC1KoI/AAAAAAAAABk/twkMBf31gY4/s400/IMG_3604.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046989604758301314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-152403132874144532?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/152403132874144532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=152403132874144532' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/152403132874144532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/152403132874144532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/03/mae-klong.html' title='Mae Klong'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgqF6DC1KqI/AAAAAAAAAB0/g6DseOx2Rio/s72-c/IMG_3553.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-4950198242496706098</id><published>2007-03-27T21:38:00.000+07:00</published><updated>2007-03-28T21:48:03.433+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bangkok'/><title type='text'>Mehr Bangkok</title><content type='html'>So, nachdem ich jetzt schon laenger nix mehr von mir hab hoeren lassen gibt's heut mal wieder ein Update aus Thailand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist passiert seit meinem letzten Artikel? Ich hab Bangkok weiter erkundet und noch weiter liebgewonnen, als es vorher schon der Fall war. Inzwischen hab ich so ziemlich alle der "grossen" Sehenswuerdigkeiten gesehen und auch so manch unbekannterem Kleinod einen Besuch abgestattet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtig cool fand ich zum Beispiel Ban Baat, das "Monk's Bowl Village". Das ist der letzte Ort in Thailand, an dem tatsaechlich noch in Handarbeit die Schuesseln (&lt;em&gt;baat&lt;/em&gt;) hergestellt werden, mit denen die Moenche morgens Spenden sammeln gehen - zumeist Reis, den ihnen die Anwohner (bzw auf dem Land die Bewohner des jeweiligen Ortes) spenden. Das Interessante daran ist, dass sich nicht etwa die Moenche dafuer bedanken, wie unsereins es jetzt vielleicht erwarten wuerde, sondern die Spender sind es, die den Moenchen ihren Dank dafuer aussprechen, dass sie so die Moeglichkeit haben, etwas gutes zu tun. Im Buddhismus geht es ja ganz zentral darum, in diesem Leben moeglichst viel Gutes zu tun, um im naechsten Leben vielleicht besser gestellt zu sein als im aktuellen. Aber zurueck zum Ban Baat. Da sitzen also vier bis fuenf Handwerker, wie gesagt die letzten ihrer Zunft, auf dem Boden und zimmern aus acht passend zugeschnittenen Stuecken Metall diese Schuesseln. Produktionsvolumen: Insgesamt etwa ein &lt;em&gt;baat&lt;/em&gt; pro Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natuerlich war ich auch wieder in Chinatown, das mich nach wie vor absolut fasziniert. Inzwischen war ich auch mal nachts dort, da hat das nochmal eine ganz andere Atmosphaere (s. &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc"&gt;Flickr-Fotostream&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daneben war ich aber auch noch ein bisschen shoppen und hab die paar Besorgungen gemacht, die ich mir schon in Deutschland fest vorgenommen hatte. So nenne ich jetzt vier weitere "Transcend"-Speicherkarten, einen Satz "Panasonic"-Batterien fuer meinen MP3-Player (und O-Ton-Recorder...?), eine Spindel "HP"-DVDs und einen NoName-Steckdosenadapter mein Eigen. Die Markennamen hab ich ganz bewusst in Anfuehrungszeichen gesetzt, weil ich weder meine linke noch meine rechte Hand dafuer ins Feuer legen wuerde, dass das wirklich Originalware ist. Ist aber auch eigentlich egal, wenigstens war's billig. Gekauft hab ich das ganze im Panthip-Plaza, einer Riesen-Mall fuer alles, was mit Elektro, Computer, Foto, Musik und Video zu tun hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Rgp_6DC1KnI/AAAAAAAAABc/yQw8rhEOA4Q/s1600-h/IMG_3546.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Rgp_6DC1KnI/AAAAAAAAABc/yQw8rhEOA4Q/s400/IMG_3546.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046986967648381554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, und auf dem beruehmten Chatuchak-Wochenendmarkt war ich am Samstag auch. Was es da gibt? Alles!!! Und zwar wirklich alles. Vornehmlich aber Klamotten, Schuhe und Kunstgegenstaende. Ueber den Echtheitsgrad der feilgebotenen Waren darf wiederum vortrefflich gegruebelt werden, aber das erwartet man ja auch gar nicht anders... Auf jeden Fall geht's da ganz schoen zu, man hat das Gefuehl, halb Bangkok und mindestens zwei Drittel aller Bangkok-Touristen sind auch grad da. Trotzdem absolut sehens- und erlebenswert. Und fuer Shopping-Muffel wie mich gibt's da wenigstens ne ganze Menge interessanter, skurriler und schoener Sachen zu sehen. Und natuerlich leckeres Essen an jeder Ecke!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Rgp9tzC1KlI/AAAAAAAAABM/CsYjdZYssKI/s1600-h/IMG_3523.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Rgp9tzC1KlI/AAAAAAAAABM/CsYjdZYssKI/s400/IMG_3523.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046984558171728466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-4950198242496706098?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/4950198242496706098/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=4950198242496706098' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/4950198242496706098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/4950198242496706098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/03/mehr-bangkok.html' title='Mehr Bangkok'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Rgp_6DC1KnI/AAAAAAAAABc/yQw8rhEOA4Q/s72-c/IMG_3546.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-1432402429404454037</id><published>2007-03-22T22:16:00.000+07:00</published><updated>2007-03-22T23:11:55.407+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bangkok'/><title type='text'>Erste Eindruecke aus Bangkok</title><content type='html'>So, nachdem ich gestern schon einmal einen etwas laengeren Text verfasst hatte, den dann netterweise der PC mit ins Nirvana genommen hat, starte ich heute einen zweiten Versuch - in der sicheren Ueberzeugung, dass der zweite Wurf immer besser wird als der erste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute war ja inzwischen schon mein dritter Tag in Bangkok, und an Eindruecken mangelt es wahrlich nicht! Die Stadt ist einfach Wahnsinn! Wahnsinnig voll, wahnsinnig, laut, wahnsinnig hektisch, wahnsinnig aufregend. Aber auch wahnsinnig schoen, wahnsinnig interessant, wahnsinnig vielfaeltig. Und so leicht es bisweilen scheint, sie begreifen zu koennen, so wenig gelingt es einem letzten Endes dann tatsaechlich... Hinter jeder Ecke, um die man biegt, wartet ein komplett neues Gesicht Bangkoks nur darauf, einen ein um's andere mal auf's Neue zu begeistern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich nicht gleich mit dem Touri-Programm starten wollte (auch weil's mir fuer den Anfang einfach zu anstregend waere!), bin ich am ersten Tag eigentlich nur so mehr oder weniger planlos durch Bangkok gelaufen. Wie's das Schicksal wollte bin ich dabei gleich in Chinatown (heisst hier "Yaowarat") gelandet. Und sorry ihr Chinatowns dieser Welt (New York, Washington D.C., Tokyo, London, ...), &lt;strong&gt;so&lt;/strong&gt; stell' ich mir "Chinatown" vor! Ein unglaubliches von geschaetzt einer Million Menschen pro Strassenzug, hoellischer Verkehr, Strassenhaendler, die alles von lebenden, ueber tote bis hin zu essbar zubereiteten Tieren verkaufen, dazu Gemuese, Obst, Gewuerze, Duschkoepfe, Gashaehne, Automatikwaffen, Motorradreifen, Buddhastatuen... Eine Atmosphaere, wie ich sie bisher nirgends erlebt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach aber auch schon die erste Enttaeuschung: Die Tuk-Tuk-Fahrer sind exakt so nervig und aufdringlich, wie es in den Warnungen der Reisefuehrer steht. Furchtbar! Generell hat mich Ko Ratanakosin, die "Altstadt" von Bangkok, in dieser Hinsicht erstmal ziemlich abgeschreckt: Unglaublich touristisch alles. Einerseits kann man's verstehen, dass die Bangkoker (Bangkokians? Bangkokees? Keine Ahnung wie die Einwohner Bangkoks genannt werden? Hat jemand kreative Vorschlaege?) die reichhaltigen Kulturschaetze und Zeugnisse ihrer grossen Vergangenheit gewinnbringend vermarkten wollen, aber auf den ersten Blick fand ich das persoenlich ziemlich abschreckend alles...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wo ich schon so ein bisschen in einem Stimmungstief war, dachte ich mir "...dann bist du jetzt auch reif fuer die Khao San Road"! Das ist eine Strasse, in der sich Backpacker-Guesthouses und Bierstueberl Tuer an Tuer draengen. Wird in saemlichen Reisefuehrern als &lt;strong&gt;der&lt;/strong&gt; Einstiegspunkt nach Thailand und Bangkok gefuehrt. Ich hatte schon so was in der Art erwartet und habe deshalb ganz bewusst &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; dort gebucht - wenngleich die Preise natuerlich durchaus konkurrenzfaehig sind. Aber was ich gesehen habe, gibt mir und meiner Entscheidung absolut recht. Das ist das abgrundtief ekelhafteste und un-thailaendischste, was ich hier bisher gesehen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5044773747756445442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgKi_sc9LwI/AAAAAAAAABE/BP_2bJM-oHc/s400/IMG_3270.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Normale Menschen hab ich dort jedenfalls, ganz im Gegensatz bspw. zu den Leuten in meinem Hostel, so auf Anhieb keine gesehen - entweder waren sie stoned oder wenigstens besoffen, oder einfach von sich aus schon sehr "naturbelassen"... Niemand jedenfalls, mit dem ich mir ein Zimmer teilen muessen moechte. (Ach ja: Rasta-Extensions und Henna-Tattoos sind grad "voll in"!) Vielleicht urteile ich hier etwas vorschnell, aber das war auf jeden Fall mein erster Eindruck. Und an dem hat sich auch nicht viel geaendert, als ich heute nochmal hin bin, unter anderem um das oben abgebildete Foto (und diverse andere) zu machen. Dass sich hier keine Thais tummeln, brauche ich ja nicht extra erwaehnen, oder...?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So viel also zum ersten Tag. Den Plan fuer den zweiten, naemlich hier die Touri-Attraktionen zu besuchen, hab ich kurzfristig wegen Kopfschmerzen und Darmproblemen auf heute verschoben und mich stattdessen lieber in den klimatisierten und im Sanitaerbereich hervorragend ausgestatteten Shopping-Malls getummelt. Und auch da hat Bangkok wieder einiges zu bieten! Praktischerweise liegen die meisten und groessten recht nah beieinander um den Siam Square. Ganz besonders beeindruckt hat mich das Siam Paragon, das noch recht neu ist. Also ich war ja schon in vielen Shopping-Malls, auch in ganz schoen grossen in New York und Tokyo, aber das toppt wirklich alles bisher erlebte! Wieder ein ganz anderes Bangkok! Luxus pur, polierter Marmor, Chanel, Versace und Gucci, aber auch thailaendische und andere asiatische Designerlabels sind hier vertreten. Dazu noch ein paar Geschaefte fuer den normalen Geldbeutel, die unvermeidliche und essen-tielle (musste sein!) Fressmeile im Keller, insgesamt drei Starbucks, ein Kino mit 14 Saelen, ein IMAX-Theater, ein Konzertsaal, drei Veranstaltungsraeume in Messehallen-Groesse und ein Ozeanium im Keller. So viel dazu. Was ich auch hoechst interessant fand, war die Zusammensetzung des Publikums: Klar, einerseits natuerlich Touris wie ich, die nur zum Kucken kommen (obwohl ich heut ein Buch gekauft hab), dazu aber auch auslaendische Gaeste oder Expats, die optisch ganz klar in das angesprochene Preissegment fallen, daneben dann aber auch Thais beider "Klassen".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute dann aber endlich das Sightseeing, auf das ich mich ja eigentlich gestern schon gefreut hatte. Und ich wurde absolut nicht enttaeuscht! Wie nicht anders zu erwarten, hat mich auch diese Seite Bangkoks voll erwischt. Jetzt im Einzelnen zu erzaehlen, wo ich war, was das ist und wie's mir gefallen hat macht weder Sinn, wenn man die Orte nicht kennt, noch hab ich Lust drauf. Da die Bilder hier im Blog nicht so wirklich schoen gross rauskommen, moechte ich an dieser Stelle gerne auf meinen &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/kgr_muc"&gt;Flickr-Fotostream&lt;/a&gt; verweisen, wo ich parallel zu diesem Blog die "wirklich gelungenen" Bilder online stellen werde. Und da finden sich eben auch ein paar Impressionen meiner heutigen Tour. Viel Spass damit! (Momentan hab ich da leider noch eine Speicherplatzbegrenzung drin, die faellt aber in den naechsten Tagen - dann liefere ich Material nach!)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie sieht jetzt meine weitere Planung aus? Ich hab mein Bett hier im &lt;a href="http://www.hostels.com/en/availability.php/HostelNumber.3377"&gt;Hostel in Bangkok&lt;/a&gt; erstmal bis Montag verlaengert. Da werde ich dann mein Raenzlein wieder schnueren und weiterziehen. Bis dahin werde ich aber vermutlich nicht nur in Bangkok bleiben, sondern vielleicht ein oder zwei kleine Trips ins Umland unternehmen. Nach Bangkok komm ich ja vermutlich im Laufe meiner Reise ohnehin nochmal. Der grobe Plan sieht so aus, dass ich von hier am Montag in Richtung Ayutthaya aufbrechen werde - das liegt etwa 35km im Norden vor den Toren von Bangkok. Von dort aus geht's dann wahrscheinlich in Richtung burmesischer Grenze (also nach Westen) und dann von dort grob in Richtung Norden. Ziel sind Chiang Mai und das Goldene Dreieck. Von dort wird es dann vermutlich wieder zurueck nach Bangkok und dann Richtung Osten nach Kambodscha weitergehen. Je nachdem, wie viele Tage mein Visum dann aber noch gueltig ist (gilt bis 14. April 2550), werde ich noch einen Abstecher in den Nordosten Thailands machen - mal sehen. Ich werd auf jeden Fall mal sehen, dass ich das mit den Online-Landkarten hier moeglichst bald mal hinbekomm'...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das soll's so weit gewesen sein - mir geht's gut! In diesem Sinne: "laa kawn" (Auf Wiedersehen)&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-1432402429404454037?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/1432402429404454037/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=1432402429404454037' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/1432402429404454037'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/1432402429404454037'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/03/erste-eindruecke-aus-bangkok.html' title='Erste Eindruecke aus Bangkok'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgKi_sc9LwI/AAAAAAAAABE/BP_2bJM-oHc/s72-c/IMG_3270.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-3013803594846643219</id><published>2007-03-19T21:59:00.000+07:00</published><updated>2007-04-25T11:03:52.583+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='dubai'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bangkok'/><title type='text'>Angekommen</title><content type='html'>Es geht los! Beziehungsweise: Es ist schon losgegangen...! Nachdem ich vor gerade einmal gut 18 Stunden in Muenchen von einem ganz lieben Abschiedskommittee in den Flieger gesetzt wurde (ganz ganz vielen Dank dafuer!), bin ich mittlerweile nach einem Zwischenstopp in Dubai hier in Bangkok angekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5057211204064111362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Ri7Sy7xd6wI/AAAAAAAAAFU/D7lTDijQGm4/s400/IMG_0270.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5057211208359078674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Ri7SzLxd6xI/AAAAAAAAAFc/0sGvSsghSik/s400/IMG_0271.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und ich war kaum ausgestiegen, da wusste ich auch sofort wieder, warum ich Asien so liebe: Hier ist alles so herrlich unkompliziert! Aus dem Flieger aussteigen, Gepaeck unter den Arm, Visum abholen und raus. Und die Taxifahrer (jedenfalls die meisten) haben es auch nach dreimal Nein-Sagen verstanden, dass ich mich nicht von Ihnen fahren lassen will ("Hello my friend! To City? Good price for you!" - ja klar...). Dann kurz den guenstigsten Bus gesucht, Ticket gekauft und ab dafuer. Und gut 40 Minuten spaeter bin ich auch schon am Hostel. Einfach genial!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bangkok taugt mir auch jetzt schon total: Diese unglaubliche Betriebsamkeit, das liebenswerte Chaos, die Wahnsinns-Atmosphaere (kenn Bangkok ja bisher nur im Dunklen) und vor allem die geniale Geruchskulisse! Hier Autoabgase, da ein kleiner Grillstand am Strassenrand, hier die offene Kanalisation, da ein Blumenmarkt mit Exemplaren, die man in Deutschland vermutlich noch nichtmal in Botanischen Gaerten zu sehen bekommt... Die Mischung macht's - der absolute Wahnsinn!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist heut sonst noch passiert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flug Muenchen-Dubai war unspektakulaer, trotz Ansage des Piloten, dass es aufgrund des starken Rueckenwindes etwas "bumpy" werden kann. Fand ich jetzt nicht so schlimm, aber die Klos waren trotzdem reichlich vollgegoebelt... Schoen war dafuer, dass die Maschine nicht mal halbvoll war und ich so genug Platz zum Schlafen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dubai war gar nicht mal soo extrem: Nichts zu heiss draussen, nicht zu kalt drinnen. Nur frag ich mich, wieso die Quiet-Lounge "Quiet-Lounge" heisst... Da drin ging's zu?!?! Und ich war mehrfach kurz davor, die naechstbeste Dame oder den naechstbesten Herren, der mit einem der Elektromobile durchs Terminal heizt von seinem Kuebel zu holen und ihn zu fragen, wieso er dauernd hupen muss - so eng ist's da eigentlich nicht!? Und zu allem Ueberfluss haben sie auch noch die Massagesessel aus besagter Quiet-Lounge entfernt. Diese befindet sich uebrigens zwischen den Gates 23 und 25, gleich hinter dem Stand von Baskin Robbins und Dunkin'Donuts - nur so als Tipp fuer alle Dubai-Umsteigenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich weiss jetzt auch, warum der Weiterflug so uebervoll war: Flug EK418 fliegt von Bangkok weiter ueber Sydney nach Auckland. Da ist's kein Wunder, dass der gut besucht ist. Wie's der Zufall will, hatte ich aber wieder zwei Plaetze, weil neben mir einer der wirklich sehr wenigen freien Sitze war. So, und hier in Bangkok hab ich jetzt kurz beim Japaner um die Ecke was gegessen (fuer Experimente bin ich heut einfach zu muede...), werd mir jetzt noch eine Dusche und mein gratis Welcome-Chang goennen und dann ins Bett fallen. Waere vorhin im Bus schonmal fast eingeschlafen - nicht gut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch das Fundstueck des Tages - gesehen an einem Zeitungsstand am Flughafen Dubai.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5044763989590748914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_aNATwY5OfsI/RgKaHsc9LvI/AAAAAAAAAA8/yU2dpkFcheA/s400/IMG_2983.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-3013803594846643219?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/3013803594846643219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=3013803594846643219' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/3013803594846643219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/3013803594846643219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/03/angekommen.html' title='Angekommen'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_aNATwY5OfsI/Ri7Sy7xd6wI/AAAAAAAAAFU/D7lTDijQGm4/s72-c/IMG_0270.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-1127701506575931326</id><published>2007-03-07T05:57:00.000+07:00</published><updated>2007-03-12T05:38:20.951+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vorbereitung'/><title type='text'>Gesundheit</title><content type='html'>Ja, wichtige Sache! Und aufwändiger in der Vorbereitung, als ich es mir anfangs gedacht hatte - unbedarft wieich war... Und nicht nur aufwändig - vor allem teuer! Aber die Gesundheit sollte einem ja nun schließlich auch lieb und (sorry) teuer sein... Denn wie schreibt das &lt;a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Thailand/Sicherheitshinweise.html"&gt;Auswärtige Amt selbst über Thailand&lt;/a&gt; so nett: "Die medizinische Versorgung [...] auf dem Land entspricht [...] nicht europäischem Standard." Ach, wer hätte das gedacht?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, was ist also zu tun?&lt;br /&gt;Punkt 1: Rechtzeitig informieren!&lt;br /&gt;Punkt 2: Rechtzeitig mit den Impfungen anfangen!&lt;br /&gt;Punkt 3: Die Kosten für Impfungen, Malaria-Prophylaxe (sofern sie für notwendig erachtet wird) und die Reiseapotheke von Anfang an mit einkalkulieren!&lt;br /&gt;Punkt 4: Bloss nicht am falschen Ende sparen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte das Glück, mit der &lt;a href="http://www.tropinst.med.uni-muenchen.de/"&gt;Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin&lt;/a&gt; der Uni München quasi direkt vor der Haustür eine kompetente Anlaufstelle zum Thema zu haben. Dort hab ich mich schon recht früh, nämlich Anfang Januar, zu einem ersten Beratungsgespräch eingefunden. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ka-ching: 25 EUR&lt;/span&gt;. Aufgrund der Erzählungen, wo ich hinreisen will, und was ich da so vorhabe, wurden mir folgende Impfungen empfohlen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hepatitis A+B (Twinrix)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Typhus&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Meningokokken-Meningitis&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Japanische Enzephalitis&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Zusätzlich mussten bei mir noch Polio, Tetanus und Diphterie aufgefrischt werden. Da ich im Rahmen meines Zivildienstes 1999/2000 schon mal die ersten beiden der drei Twinrix-Injektionen bekommen hatte, war hier nur noch die dritte zu erledigen. Da die Japanische Enzephalitis insgesamt drei Injektionen benötigt, sich Polio, Tetanus und Diphterie aber mit einem einzigen Kombipräparat spritzen lassen, hatte ich also insgesamt 7 Impfungen vor mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gelbfieber ist in den von mir anvisierten Ländern glücklicherweise kein Thema, so dass mir diese, aufgrund des Lebend-Impfstoffes doch gerne mal mit Komplikationen verbundene Impfung erspart blieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Impfungen hab ich soweit alle ganz gut weggesteckt (OK, die Meningokokken-Meningitis und die dritte Japanische Enzephalitis kommen erst noch), und das obwohl ich beim Serum für die Japanische Enzephalitis so ein bisschen Bammel hatte. Hintergrund ist der, dass der Impfstoff in Deutschland nicht zugelassen ist, ich also vor jeder Impfung einen Zettel unterschreiben muss, dass ich den impfenden Arzt von jeglichen Forderungen freispreche, die aus gesundheitlichen Problemen in Folge der Injektion entstehen. Ich kann da aber wirklich Entwarnung geben - bei mir gab's absolut überhaupt gar keine Nebenwirkungen. Bei Allergikern oder bekannten Überempfindlichkeiten sieht das aber vermutlich ganz anders aus. Zu spaßen ist mit dem Zeug jedenfalls sicher nicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tollwut war auch noch im Gespräch, ich hab mich aber in Übereinstimmung mit dem beratenden Arzt dagegen entschieden. Prinzipiell besteht in den Gebieten, die ich besuchen werde, zwar ein sehr hohes Tollwut-Risiko, allerdings nur dann, wenn man tatsächlich von infizierten Tieren (Hunden, Affen usw.) gebissen wird. In manchen Büchern hab ich gelesen, dass teilweise auch schon ein Abschlecken der Haut (was Hunde ja bisweilen ganz gerne mal machen) zur Übertragung ausreicht, dem hat mein Arzt allerdings widersprochen, es sei denn natürlich, der Hund leckt über eine offene Wunde oder ähnliches... Aber auch hier kann mit Verstand und bedachtem Handeln das Gröbste verhindert werden. Sollte es wirklich zu einer Infektion kommen, da hat mich mein Tropenarzt aber auch ganz klar drauf hingewiesen, ist schnelles Handeln gefragt. Bei geimpften Personen, die im Vorfeld alle drei Injektionen bekommen haben, ist schnellstmöglich die Verabreichung von zwei weiteren Injektionen angesagt, bei ungeimpften (wie mir) ist es aber genausogut möglich, alle fünf Injektionen auf einmal zu geben. Die Wirkung ist wohl die gleiche. Zudem war mein Arzt persönlich nicht besonders überzeugt von der Wirksamkeit des Tollwut-Impfstoffes - er beziffert den Schutz mit etwa 80%... Und drum hab ich mich gegen die Tollwut-Impfungen entschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Wort noch zu den Kosten: Krass! Aber wie gesagt, die Gesundheit ist so ziemlich das Letzte, woran man bei so einem Vorhaben sparen sollte. Falls ich (&lt;span style="font-style: italic;"&gt;toitoitoi&lt;/span&gt;) mal krank werden sollte, werde ich vermutlich froh sein über jeden Euro, den ich hier im Vorfeld in meine Gesundheit investiert hab! Aber nu mal Butter bei die Fische - was kostet denn sowas nun konkret? Hier mal eine Aufstellung meiner Ausgaben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; 25,00&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;Ausführliche Beratung&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;30,00&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;Kombi-Präparat (Polio, Tetanus, Diphterie)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;75,00&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;1 Twinrix-Injektion (Hepatits A+B)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;30,00&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;Typhus-Injektion&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;35,00&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;Meningokokken-Meningitis-Injektion&lt;br /&gt;165,00&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;3 Injektionen Japanische Enzephalitis (à 55,00 EUR)&lt;br /&gt;----------&lt;br /&gt;360,00 EUR&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Also doch einiges. Und vor allem einiges mehr, als ich gedacht hätte... (Tollwut kostet übrigens 60 EUR pro Injektion)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Malaria - auch so ne Sache. Prophylaxe ist in meinen Zielregionen wohl eher nicht nötig (meinte mein Tropenarzt), aber ein Standby-Präparat &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;muss&lt;/span&gt; natürlich mit! Ich hatte jetzt durch Zufall die Gelegenheit, eine ungeöffnete Packung &lt;a href="http://www.big2.novartispharma.de/ProduktInfo_Riamet/gebrauchsinformation/056145_0_NTSxDYJL10.pdf"&gt;Riamet&lt;/a&gt; von einem Bekannten erwerben zu können. Natürlich hatte ich trotzdem ein Rezept von meinem Tropenarzt bekommen... Dafür wurden insgesamt auch nochmal 30 EUR fällig. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ka-ching&lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, und natürlich empfiehlt es sich auch, eine Krankenversicherung für's Ausland abzuschließen. Da für die Länder, die ich bereisen werde, kein Sozialvertrag besteht, hilft mir meine gesetzliche Pflichtkasse da schonmal nicht weiter. Eine normale Auslandskrankenversicherung ist auch ein wenig zu kurz gegriffen - die gilt nämlich meist nur für etwa 45 oder 60 Tage. Und ein bisschen länger wollte ich schon weg bleiben... Da hilft nur eine Langzeitversicherung. Meine hab ich jetzt bei der &lt;a href="http://cms.vkb.de/web/html/pk/versicherungen/reise/ausland/produktuebersicht/"&gt;Bayerischen Versicherungskammer&lt;/a&gt; abgeschlossen, sie gilt für 360 Tage, aber die Dauer ist natürlich frei wählbar. Und auch hierfür wurde wieder einiges an Geld fällig: Gut 400 EUR sind's geworden... &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ka-ching&lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss kein Genie sein, um zu rechnen, dass ich so insgesamt knapp 800 Euro für meine Gesundheit ausgegeben hab. Und dabei hab ich noch nicht ein einziges Medikament für meine Reise-Apotheke besorgt. Gut, ein paar Basis-Teile hab ich natürlich schon, aber so einiges kommt da bestimmt noch dazu. Muss ich auch möglichst bald organisieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eieiei, nur noch 11 Nächte schlafen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-1127701506575931326?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/1127701506575931326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=1127701506575931326' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/1127701506575931326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/1127701506575931326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/03/gesundheit.html' title='Gesundheit'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-2982846770787363488</id><published>2007-02-24T00:34:00.000+07:00</published><updated>2007-03-07T08:41:06.141+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vorbereitung'/><title type='text'>Reiseplanung</title><content type='html'>Wo will ich überhaupt hin? Nach Südostasien, das ist klar, aber wohin konkret?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe ja in meiner Einleitung schon mal angeschnitten, dass ich mich auf eine nicht allzu große Menge unterschiedlicher Länder und Kulturen, kurz "Ziele" beschränken will, um nicht von nur Highlight zu Highlight hetzen zu müssen, sondern auch die Zeit zu haben, mich mal für längere Zeit an einem Ort niederzulassen wenn mir danach ist und wenn sich die Gelegenheit bietet. Drum beschränkt sich der Punkt "Reiseplanung" eigentlich auch mehr oder weniger auf das ungefähre Abstecken des Reisegebiets, vulgo "Länder". Und da habe ich mich eben für Festland-Südostasien entschieden, also Thailand, Kamobodscha, Vietnam, Laos und Myanmar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ich auch schon in der Einleitung angeschnitten habe, wäre es ein Traum von mir, anschließend an diese Reise noch einen längeren Sprachkurs in China dranzuhängen. Ob das wirklich klappt hängt nicht nur davon ab, ob ich nach mehreren Monaten Reise noch Lust darauf hab, sondern auch ganz profan davon, ob ich mir das dann noch leisten kann! Ich hab mich jetzt im Internet schon mal ein bisschen kundig gemacht, was es so ein Angebot an Sprachschulen gibt, aber das erzähle ich wohl besser in einem eigenen Artikel...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun musste ich aber spätestens im Reisebüro erste Entscheidungen treffen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wann geht's los?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wo geht's erstmal hin?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wann und von wo will ich wieder zurück?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Nach der gewohnt guten Beratung bei &lt;a href="http://www.travel-overland.de/"&gt;Travel Overland&lt;/a&gt; in München hat sich folgendes Angebot ergeben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;180307    2140    MUC    EK0052    DXB    0630    190307&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;190307    0905    DXB    EK0418    BKK    1805    190307&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;150907    0040    HKG    EK0381    DXB    0440    150907&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;150907    0835    DXB    EK4009    MUC    1300    150907&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu muss ich allerdings sagen, dass es sich bei dem Rückflugdatum erstmal nur um ein provisorisches handelt - mein Ticket ist nämlich ein ganzes Jahr lang gültig. Um hier also nochmal die Fakten zusammenzufassen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Linienflug mit Emirates nach Fernost&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hinflug nach Bangkok&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rückflug ab Hongkong&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gabelflug&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1-year open-return ticket&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Und das alles für nur &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;727 EUR&lt;/span&gt;! Mindestens diejenigen unter euch, die sich schon mal mit Flug-Fernreisen und dem Drumrum beschäftigt haben werden auf Anhieb erkennen, dass es sich dabei um einen Wahnsinns-Preis handelt! Und Bangkok und Hongkong sind super Start- bzw. Endpunkte, weil ich für beide keine Visa brauche. Und Hongkong ist auch deswegen genial, weil ich erstens von so ziemlich jedem Punkt oder Flughafen in Asien problemlos nach Hongkong komme (Hub &amp; Spoke olé!), und zweitens dort vor meinem Abflug nochmal hemmungslos Elektronik &amp;amp; Co. shoppen kann... Mit diesem Ticket habe ich also schonmal einen richtig guten Deal gemacht. Fairerweise muss ich aber dazu anmerken, dass ich schon Ende Dezember, also mehr als zweieinhalb Monate vor Abflug gebucht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezüglich meiner Reise-"Route" hat sich damit auch schon ergeben, dass ich in Thailand starten werde und (aber das hatte ich ja eh vor) in China enden werde. Obwohl ich mich nicht darauf festnageln lassen will hab ich mir jetzt mal überlegt, dass ich Südostasien wohl im Gegenuhrzeigersinn aufrollen werde. Nach Thailand werde ich mich also voraussichtlich in Richtung Osten nach Kambodscha begeben, von dort Richtung Norden durch Vietnam fahren um dann über Laos weiter Richtung Westen Myanmar zu erreichen. Da ich Myanmar vermutlich eh nicht auf dem Landweg werde betreten können, ist es eigentlich egal, von wo in Laos ich dorthin aufreche. Gleiches gilt für den Rückweg, also die Weiterreise von Myanmar nach China. Aber so weit plane ich eh nicht! Genausowenig weiß ich demzufolge auch, wann ich wo sein werde, sehr zum Leidwesen all jener Freunde, die mich gerne mal irgendwo unterwegs besuchen würden - oder es zumindestens behaupten... ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber irgendwie muss man sich doch auf so ein Projekt vorbereiten? Ich persönlich glaube, dass die wichtigste Vorbereitung (neben all den organisatorischen Sachen, über die ich in diversen anderen Artikeln schreibe) diejenige ist, die im Kopf passiert. Zu wissen, worauf man sich einlässt, sich im zu klaren sein, was einen erwartet oder erwarten könnte, mit allem zu rechnen, das sind wohl die absoluten Voraussetzungen. Dazu kommt aber natürlich auch die Beschäftigung mit den Ländern, den Völkern und Kulturen die man zu besuchen gedenkt. Und damit meine ich nicht, zu wissen, dass Angkor Wat die Top-Sehenswürdigkeit in Kambodscha ist, oder dass im buddhistisch geprägten Thailand in einigen südlichen Provinzen der Islam die vorherrschende Glaubensrichtung ist. Es reicht meines Erachtens nicht, nur zu wissen was wie ist, sondern es empfiehlt sich auch zu hinterfragen warum!? Das ist aber nunmal nichts, was man mal eben so schnell als "Urlaubsvorbereitung" erledigen kann, sondern setzt ein gewisses Interesse an der Thematik und auch eine längere Beschäftigung damit voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz habe ich natürlich auch Reiseführer organisiert, um mich mit den Örtlichkeiten vertraut zu machen usw... Da es aber meines Erachtens keinen Sinn machen würde, jetzt Informationen über alle Länder zu sammeln, um sie dann wieder vergessen zu haben bis ich dort bin, habe ich mir erstmal nur Literatur zu Thailand und Kambodscha besorgt - aus der &lt;a href="http://www.muenchner-stadtbibliothek.de/page.php?pageid=1"&gt;Bücherei&lt;/a&gt;. Interessant fand ich dabei die Bücher der "Reise KnowHow"-Serie, Polyglott, Stefan Loose und natürlich Lonely Planet. Den LP "Thailand" werde ich mir wohl noch hier in Deutschland zulegen, die weiteren Bücher werde ich aber erst vor Ort organisieren. Ich will ja schließlich nicht kiloweise Bücher mit mir rumschleppen, die dann auf blöd nach dem ersten Regen ohnehin unbenutzbar sind... Über meine Entscheidung für Lonely Planet (englisch!) und gegen andere Reiseführer darf gerne diskutiert werden - ich persönlich habe bisher fast nur gute Erfahrungen mit LP gemacht, sei es in Japan, USA oder Europa. Ich habe aber durchaus auch Kommentare gelesen, die den LP verwünschen und andere Bücher in den Himmel loben. Anregungen, Kritik und Tipps sind erwünscht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer wichtiger Aspekt der Reisevorbereitung und -planung, der meines Erachtens nicht nur einen gewissen Respekt gegenüber den Einheimischen zeigt, ist das Erlernen der Landessprache. Ich habe jetzt natürlich nicht vor, perfektes Thai zu lernen, aber wenigstens eine Grundverständigung, die über Englisch und Hände-und-Füße-Kommunikation hinaus geht sollte schon möglich sein. Und das ganz klar auch zu einem gewissen Grad aus Eigennutz: Jeder der schon einmal im Ausland in ländlicheren Gegenden den Menschen in der Landessprache begegnet ist - und sei es nur in der Begrüßung! - weiß, was ich damit meine. Auch das ist Teil meines Vorhabens, den Menschen dort näher zu kommen. Und so habe ich in den letzten Tagen angefangen, einen kleinen Selbstlern-Thai-Kurs zu machen. Bisher ohne große Erfolge... &lt;span style="font-style: italic;"&gt;*d'oh*&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was natürlich auch noch zum Thema Reiseplanung gehört ist die Beschäftigung mit Einreisebestimmungen und Visumsregelungen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wie gesagt, für Thailand brauche ich als deutscher Staatsbürger schon mal kein Visum, dort bekomme ich bei der Ankunft am Flughafen ein sogenanntes "visa upon arrival", mit dem ich 30 Tage lang im Land bleiben darf. Die Alternativen wären entweder ein 60-Tage Touristenvisum oder ein 90-Tage non-immigrant Visum, die ich hier in Deutschland beantragen müsste (beide jeweils um 30 Tage verlängerbar). Aber ich habe eigentlich nicht vor, so lange in Thailand zu bleiben. Da das "visa upon entry" innerhalb von 6 Monaten bis zu dreimal ausgestellt wird, hilft zur Not auch eine vorübergehende Ausreise in eines der Nachbarländer.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Visum für Kambodscha ist bei der Einreise an den Grenzübergängen Poipet/Aranyaprathet, Hatlek/Cham Yeam und Koh Kong erhältlich und ist dann vier Wochen gültig, mit der Option auf eine Verlängerung um weitere vier Wochen. Der Preis ist vermutlich Verhandlungssache...&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beim vietnamesischen Visum bin ich mir selber noch nicht ganz sicher. Es gibt ein vierwöchiges Touristenvisum, dass man laut der &lt;a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender/Vietnam.html"&gt;Homepage des Auswärtigen Amtes&lt;/a&gt; bei der vietnamesischen Botschaft in Bonn beantragen muss. Dieses ist dann zur einmaligen Einreise gültig, allerdings weiß ich nicht, wie lange es ab der Ausstellung gültig bleibt. Das Auswärtige Amt schreibt zwar, dass neben der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Verlängerung&lt;/span&gt; auch eine &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Änderung&lt;/span&gt; der Gültigkeitsdauer des Visums vor Ort möglich sei, ich bin mir aber nicht sicher, was damit gemeint ist. Zudem habe ich an mehreren Stellen gelesen, dass Deutsche mit in Thailand ausgestellten Visa (Stichwort: Khao-san Road) nach Vietnam eingereist sind. "visa upon arrival" gibt es in Vietnam jedenfalls nicht. Ich werd mich am besten nochmal direkt bei der Botschaft informieren und das Ergebnis dann hier veröffentlichen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In Laos sieht das dann schon wieder ein bisschen anders aus: Hier gibt es "visa upon arrival" für 30 US$ an allen für Touristen geöffneten Grenzübergängen. Nett finde ich den Hinweis "Die Erteilung von Visa liegt im Ermessen der laotischen Behörden." (&lt;a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Laos/Einreisebestimmungen.html"&gt;http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Laos/Einreisebestimmungen.html&lt;/a&gt;) Das gibt doch schonmal einen kleinen Vorgeschmack auf das, was mich bei dem Thema wohl erwartet... ;o) Das Visum ist dann 30 Tage gültig, kann aber wohl vor Ort verlängert werden. Bei unerlaubterem längeren Aufenthalt dohen hier neben den in den anderen Ländern obligatorischen Geldzahlungen auch Haftstrafen und die Abschiebung...&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Richtig interessant wird es dann bei der Einreise nach Myanmar. Derzeit aktueller Stand ist folgender, dass ein Visum (natürlich) obligatorisch ist, zu beantragen entweder bei der Botschaft in Berlin oder (und da bin ich mir diesmal absolut sicher) in Bangkok oder Hanoi, möglicherweise sogar in Vientiane. Ob überhaupt und wenn ja wie ich einreisen darf, entscheidet sich im Falle von Myanmar recht kurzfristig. Der aktuelle Stand ist der, dass die Einreise für Ausländer nur über einen der internationalen Flughäfen möglich ist - der Landweg ist zu.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Falle Chinas habe ich mich in der Botschaft hier in München genauer informiert. Ein Visum brauche ich natürlich auf jeden Fall, allerdings verfällt dieses sechs Wochen nach Ausstellung. Das Problem lässt sich aber ganz einfach umgehen, indem ich mir das Visum erst mehr oder weniger just-in-time in Bangkok, Hanoi, Vientiane oder Hongkong besorge. Denn wie oben schon mal erwähnt: Die SAR Hongkong hat (genau wie die SAR Macau) keine Visumspflicht für Deutsche! Für mein Vorhaben eines Sprachkurses ist der Aussage des Botschaftsmitarbeiters ein Touristenvisum ausreichend. Sollte also alles kein Problem sein...&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Unbedingte Voraussetzung für sämtliche oben gemachten Angaben ist natürlich, dass der Reisepass noch mindestens sechs Monate ab dem jeweiligen Einreisedatum gültig ist! Ist bei mir glücklicherweise der Fall, ich bin nur mal gespannt, ob sich meine USA-Visa irgendwo als problematisch erweisen werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Reisepass werde ich an wichtigen Unterlagen eigentlich nur noch meinen gelben Impfpass mit dabei haben. Ein Flugticket hab ich nicht - Zauberwort "eTicket". Inwieweit das bei den diversen Grenzübertritten zum Problem wird, wenn ein Rück- oder Weiterreise-Nachweis verlangt wird, wird sich zeigen. Neben Kopien der genannten Dokumente, die ich zusätzlich noch als Scans online und in Papierform daheim parat halten werde, dürfte es sinnvoll sein, eine nicht unbeträchtliche Menge an Passfotos mitzuführen. Alleine für die Einreise nach Laos sind bspw. zwei davon fällig. Sicher ist sicher...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-2982846770787363488?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/2982846770787363488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=2982846770787363488' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/2982846770787363488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/2982846770787363488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/02/reiseplanung.html' title='Reiseplanung'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-5761422797543148031</id><published>2007-02-03T01:24:00.000+07:00</published><updated>2007-02-21T07:09:24.349+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vorbereitung'/><title type='text'>Vorbereitungen</title><content type='html'>Fast ein Monat ist nun in der Zwischenzeit seit meinem letzten Eintrag vergangen. Zeit, in der viel geschehen musste und glücklicherweise auch geschehen ist. Aus Planungen werden Umsetzungen, aus Ideen werden Fakten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es erstmal noch um die Vorbereitung meiner Reise geht, werde ich hier zunächst mal eher thematisch als chronologisch vorgehen. Und es gab und gibt tatsächlich so viele unterschiedlichste Dinge zu erledigen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Reiseplanung: Flugplanung, Ziele, Tipps, Reiseführer und andere informative Literatur, sprachliche Vorbereitungen, Dokumente&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gesundheit: Impfungen, Malaria, Medikamente, Reise- bzw. Auslandskrankenschutz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Equipment: Rucksack, Moskitonetz, Fotoausrüstung und dergleichen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was ich alles zurücklasse oder noch für daheim erledigen muss: Wohnung, Telefon, DSL, Abos, Post, Versicherungen usw...&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In sechs Wochen geht's los...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-5761422797543148031?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/5761422797543148031/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=5761422797543148031' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/5761422797543148031'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/5761422797543148031'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/02/vorbereitungen_4570.html' title='Vorbereitungen'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27236359.post-7146641553649432273</id><published>2007-01-06T00:06:00.000+07:00</published><updated>2007-02-21T07:05:59.421+07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vorbereitung'/><title type='text'>Einleitung</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;Kluge Menschen suchen sich die Erfahrungen selbst aus, die sie zu machen wünschen. (Aldous Huxley)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz im Sinne Huxleys habe ich schon seit langer Zeit den Wunsch, eine vielleicht nicht ganz selbstverständliche Erfahrung zu machen. Ich möchte für einen längeren Zeitraum mit dem Rucksack durch Südostasien reisen, möchte dort Orte, Menschen und Dinge kennenlernen, eintauchen in eine mir fremde Welt, teilnehmen am dortigen Alltag. Ich möchte entdecken, erleben, erfahren und verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dafür möchte ich mir auch ausreichend Zeit nehmen, denn ich glaube, im Rahmen einer zwei- oder dreiwöchigen Reise könnte ich zwar einen ersten Eindruck gewinnen - mehr aber auch nicht. Gerade auf dieses "Mehr" kommt es mir aber an. Darum habe ich diesem Projekt, der Umsetzung eines echten Lebenstraums, auch eine Zeit von mehreren Monaten eingeräumt. Mindestens sechs sollten es schon werden. Aber wer weiß? Vielleicht bin ich auch schon viel früher wieder daheim? Vielleicht fesselt mich ein Ort oder ein Erlebnis unterwegs aber auch so sehr, dass es eine viel längere Zeitspanne wird? Ich weiß es selber nicht - und genau das ist für mich der Reiz an der Idee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich ist jetzt der optimale Zeitpunkt in meinem Leben gekommen, dieses Abenteuer in Angriff zu nehmen. Ich habe die Zeit, die Mittel und - das Wichtigste von allem - die Lust, es zu tun! Wahrscheinlich würde ich der verstrichenen Chance mein Leben lang hinterhertrauern, wenn ich nicht jetzt, nach Beendigung meines Studiums und vor dem Eintritt in ein festes Beschäftigungsverhältnis, diesen Traum realisieren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Studium war es auch, in dem die Idee geboren, das Interesse an Asien geweckt und die Grundlagen für eine solche Reise geschaffen wurden.&lt;br /&gt;Ich kann heute nicht mehr sagen, warum ich damals angefangen habe, Japanisch zu lernen, aber das hat definitiv neben Japan auch Asien ins Blickfeld meines Interesses gerückt. Ich hatte in der Zwischenzeit das Glück, zweimal nach Japan reisen zu können. Während ich mir bei meinem ersten Besuch im Herbst 2004 überwiegend die großen Metropolen und die touristischen Ziele angeschaut habe, stand bei meiner zweiten Reise im darauffolgenden Herbst neben dem ländlichen Japan auch die subtropische Inselwelt Südjapans auf der Agenda (wenngleich ich natürlich die unwiderstehliche Hauptstadt Tokio ein weiteres Mal nicht links liegen lassen konnte...). Diese beiden Reisen, die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen haben weiter meine Neugierde geweckt auf den faszinierenden Kontinent Asien, diese gänzlich andere Welt, die so fremd ist und doch so leicht zugänglich - wenn man sich nur Zeit nimmt. Das jedenfalls war für mich die wichtigste Erkenntnis, die ich aus Japan mitgenommen habe.&lt;br /&gt;Zudem hatte ich auch die Gelegenheit, mich im Rahmen meines Geographie-Studiums mit dem asiatischen Raum auf einer raumwissenschaftlichen Ebene zu beschäftigen. Und so habe ich im Laufe der Zeit Aspekte kennengelernt, mir Hintergrundwissen und Fakten angeeignet, die für mich als Anhänger der angewandten Sozialgeographie ganz zweifelsohne eine solche Reise zur Folge haben muss. Hinzu kommt natürlich noch der allgemeine Drang des Geographen "ins Feld"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun habe ich ja einiges zu den Hintergründen geschrieben, die mich zu dieser Reise bewegen, aber nichts über die Reise selbst. Ich habe vor, auf jeden Fall folgende Länder zu besuchen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Thailand,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kambodscha,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vietnam,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Laos,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Myanmar und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;China&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Neben den klassischen Ländern Südostasiens sticht China aus dieser Liste ein wenig hervor. Hintergrund ist der, dass ich plane mich am Ende der Reise für längere Zeit in China aufzuhalten, um dort einen Sprachkurs zu machen. Selbstverständlich werde ich dabei (wenn ich schon mal da bin...) aber auch Teile Chinas besuchen, die abseits meines Studienortes liegen. Sehr gerne würde ich auch noch weitere Länder auf der Malaiischen Halbinsel (Malaysia, Singapur), den Indonesischen Archipel (Indonesien, Brunei, Philippinen), die Koreanische Halbinsel (Nord- und Südkorea) sowie Tibet, Nepal und Bhutan bereisen, denke aber, dass dies der eigentlichen Idee der Reise entgegenstehen würde. Denn wenn ich jedes dieser Länder über das "touristische Maß" hinaus wirklich in der oben skizzierten Form kennenlernen will, wäre ich wohl Jahre unterwegs. Außerdem muss ich mir ja noch Ziele für weitere Reisen übriglassen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit stellt sich eigentlich zunächst nur noch eine Frage: Warum dieses Blog? Obwohl ich mich selbst eigentlich schon als "netizen", also als Netz-Bürger verstehe, habe ich bisher noch kein Bedürfnis verspürt, mein Privatleben in Form eines Weblogs der Öffentlichkeit zu präsentieren. Warum dann jetzt? Dafür gibt es mehrere Gründe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal möchte ich durch das Aufschreiben meiner Erlebnisse und Erfahrungen anderen Reisenden, die gleiche oder ähnliche Ziele verfolgen wie ich, die Möglichkeit geben, von diesen zu profitieren, nicht die gleichen Fehler zu machen wie ich, oder dazu anregen die gleichen wunderbaren Orte aufzusuchen. Dieser Antrieb entstand nicht aus selbstloser Hilfsbereitschaft sondern aus der Einsicht heraus, wie hilfreich genau diese Hinweise, Tipps und Erlebnisberichte auch für mich im Rahmen meiner Planung und Überlegungen waren und sind! Besonders hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf die &lt;a href="http://www.suedostasien.org/"&gt;Südostasien-Community&lt;/a&gt;, die &lt;a href="http://www.laos-community.de/laosforum/portal.php"&gt;Laos-Community&lt;/a&gt;, die &lt;a href="http://www.thailand-community.de/index.htm"&gt;Thailand-Community&lt;/a&gt;, die Website &lt;a href="http://www.kambodscha-info.de/index.html"&gt;kambodscha-info.de&lt;/a&gt;, das &lt;a href="http://thorntree.lonelyplanet.com/"&gt;Lonely Planet Thorntree-Forum&lt;/a&gt; und die XING-Gruppen &lt;a href="https://www.xing.com/app/network?op=home&amp;tab=1&amp;amp;name=southeastasia"&gt;Südostasien&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.xing.com/app/network?op=home&amp;tab=1&amp;amp;name=travel"&gt;travel&lt;/a&gt;. Mein Dank gilt allen dort Aktiven und den Autoren der zahlreichen privaten Travelogues und Reiseberichte im Netz, wie zum Beispiel der von &lt;a href="http://www.oleb.de/suedostasien/"&gt;Ole Begemann&lt;/a&gt; oder von &lt;a href="http://www.weltreise-mit-kind.de/index.htm"&gt;Familie Clavin&lt;/a&gt; (ich werde die beiden Listen bei Gelegenheit mal ergänzen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren möchte ich meiner Familie und meinen Freunden mit diesem Travelogue die Möglichkeit geben, nicht nur zu wissen, wo ich gerade bin, sondern auch was ich mache und wie es mir geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nicht zuletzt mache ich das auch für mich selbst. Einerseits freue ich mich jetzt schon, noch lange nach meiner Rückkehr meine eigenen Berichte lesen zu können und so die Vergangenheit wieder ein Stück weit lebendig werden zu lassen und mir die schönen und vielleicht auch die weniger schönen Erlebnisse wieder ins Gedächtnis zu rufen. Andererseits stellen die Aufzeichnungen auch eine kleine Gedächtnisstütze für mich dar. Ich neige nunmal leider oft dazu Dinge zu vergessen oder sonstwie zu verschusseln. Und in diesem Blog habe ich alles, was mit meiner Reise zu tun hat, an einem Ort zusammengefasst. Mit anderen Worten: Ich selbst werde mein treuester Leser sein! (Jedenfalls jetzt, in der Phase der Vorbereitung!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe es zwar in diesem Text noch nicht explizit erwähnt, aber vielleicht ist es schon ein wenig zwischen den Zeilen mitgeklungen: Diese Reise werde ich, wie übrigens auch schon meine Japan-Reisen, alleine antreten. Ich persönlich sehe nur darin die Möglichkeit zu dem Maß an Flexibilität, das meines Erachtens notwendig ist, um die eingangs erwähnten Ziele dieses Vorhabens umzusetzen. Zudem bin ich fest davon überzeugt, dass ich auf dieser Reise eine Menge Kontakte knüpfen werde. Einerseits, und das ist ja wie mehrfach erwähnt der Sinn der Sache, mit den Menschen deren Gast ich sein werde, andererseits auch mit anderen Reisenden, Backpackern und Expats aus aller Welt. Und nicht zuletzt eben auch mit den Lesern dieses Reiseberichts. Ich bin daher dankbar für jede Leserin und jeden Leser, mit der oder dem ich meine Erlebnisse teilen kann und freue mich auch auf Kommentare und Anmerkungen zu meinen Texten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies soll als Einleitung erst mal ausreichen. Nachdem ich nach vielen vorsichtigen Andeutungen und "lauten Gedanken" über Ideen und Pläne endlich an Weihnachten 2006 meinen definitiven Plan zu dieser Reise in meinem privaten Umfeld publik gemacht habe, befinde ich mich nun in der intensiven Phase der Planung und Vorbereitung der Realisierung eines Lebenstraums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich selbst weiß nicht, was mich unterwegs erwartet, aber ich weiß dass ich es herausfinden will. Ich weiß auch nicht, wo mich diese Reise hinführen wird, aber ich weiß, dass ich es herausfinden werde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27236359-7146641553649432273?l=lebenstraum07.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/feeds/7146641553649432273/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27236359&amp;postID=7146641553649432273' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/7146641553649432273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27236359/posts/default/7146641553649432273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lebenstraum07.blogspot.com/2007/01/einleitung.html' title='Einleitung'/><author><name>Konni</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17869869299846245024</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
